Reflexionen über zwei ungleiche Geschwister

Es ist wieder Mittwoch, es ist wieder Zeit für einen spontanen #mittwochsquickie Artikel. Das von @nissla vorgegebene Thema ist diesmal “Reflexion“. Das schreibe ich diesmal deshalb so meta-mäßig, weil das Thema ziemlich gut zum Thema von letzter Woche passt, da war es der “Schatten“.

Reflexionen und Schatten sind sich gar nicht so unähnlich, zwei ungleiche Geschwister sozusagen. In beiden Fällen entsteht das Phänomen, indem Licht irgendwo drauffällt und etwas damit passiert. Vielleicht ist Schatten sogar in gewisser Weise die Folge von Reflexion? Das Licht, das auf einen Gegenstand fällt, und von diesem dann ans menschliche Auge reflektiert wird (so dass wir den Gegenstand überhaupt sehen können), fehlt ja “hinter” dem Gegenstand, wo somit auch der Schatten “erzeugt” wird.

Zugegeben, das klingt jetzt schon etwas um drei Ecken gedacht. Ich hätte den Artikel besser über das geistige Reflektieren schreiben sollen, was ohnehin ein viel wichtigeres Thema gewesen wäre. Reflektieren über sich selbst, reflektieren über Vergangenes, reflektieren über das Reflektieren (so wie ich das gerade mache) kann gar nicht genug wertgeschätzt werden.

Oje, der Timer zeigt 9 Minuten und ich hab noch nicht Korrektur gelesen. Das mach ich jetzt noch schnell und dann kümmer ich mich um ein tolles Reflexion-Foto.

Vielen Dank für eure Zeit wiedermal 🙂

Beste Grüße,
Euer humaldo


Dieser Artikel ist ursprünglich auf STEEMIT erschienen: