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	<title>humepage.at - home of the hume &#187; Computer, Internet, Technik</title>
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		<title>Lenovo IdeaPad A1 Kurztest</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kurze Vorgeschichte: Ich besaß bereits über ein Jahr lang das erste iPad (und berichtete brav über meine Erfahrungen), jedoch erkannte ich mit der Zeit, dass ich das Medium &#8220;Tablet PC&#8221; insgesamt nur recht eingeschränkt verwendete. Letztendlich benutzte ich mein iPad weder zum Spielen, Filme schauen, Web Surfen oder für Textverarbeitung, sondern als reines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/pix//lenovoA1.jpg" rel="lightbox[8293]"><img class="alignright size-medium wp-image-8312" title="lenovoA1" src="http://www.humepage.at/upload/pix//lenovoA1-300x272.jpg" alt="" width="173" height="158" /></a>Kurze Vorgeschichte: Ich besaß bereits über ein Jahr lang das erste iPad (<em><a href="http://www.humepage.at/5651">und berichtete brav über meine Erfahrungen</a></em>), jedoch erkannte ich mit der Zeit, dass ich das Medium &#8220;Tablet PC&#8221; insgesamt nur recht eingeschränkt verwendete. Letztendlich benutzte ich mein iPad weder zum Spielen, Filme schauen, Web Surfen oder für Textverarbeitung, sondern als reines Lesegerät für meine via Instapaper gesammelten Web Artikel und meine riesige PDF Sammlung aus dem Studium. Da mir das iPad für diese Verwendung aber dann doch etwas überproportioniert erschien, und das 10&#8243; Format für ein reines Lesegerät doch etwas zu unhandlich war, trennte ich mich davon solange man auf Ebay noch gute Preise dafür bekommen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Zeit lang probierte ich, PDF und Instapaper Texte auf dem Smartphone zu lesen, musste aber feststellen, dass<span id="more-8293"></span> dies auf dem kleinen Screen absolut keinen Spaß machte. Dann probierte ich beim hiesigen Elektronik Fachmarkt diverse 7&#8243; Tablets aus und war von der kompakten Größe sehr angetan. Schon der Sony eReader (<em><a href="http://www.humepage.at/2592">Bericht hier</a></em>) überzeugte mich damals auf Grund dieser Kompaktheit und vor allem durch die Möglichkeit, ihn ohne Probleme in der Jackentasche unterzubringen. Doch ein Galaxy Tab 7&#8243; ist mit 400+ Euro ebenfalls zu teuer, um es nur als reines Lesegerät zu verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine kurze Webrecherche später war dann also das <em><a href="http://shop.lenovo.com/deweb/de/de/learn/products/tablets/ideapad/a1" target="_blank">Lenovo IdeaPad A1</a></em> auf meinem Radar. 190,- Euro, 7&#8243; Touch Screen, 1024&#215;600 Auflösung, 16GB Speicher, Micro SD Slot und Micro-USB Anschluss sollten für meine Lese-Zwecke eigentlich reichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Video demonstriert das Gerät mit all seinen Stärken und Schwächen sehr gut, weshalb ich mir eine genauere Beschreibung erspare und danach gleich zu meinen bisherigen Erfahrungen komme:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="490" height="279" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j69pAT97Spg?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="490" height="279" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/j69pAT97Spg?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Hardware</strong> des IdeaPad A1 ist für den Preis wirklich erstaunlich gut verarbeitet. Das Gerät besteht zwar zur Gänze aus Plasik, welches sich jedoch sehr gut anfühlt und ordentlich verarbeitet wirkt. Das <strong>Gewicht</strong> ist mit etwa 400 Gramm gerade noch aktzeptabel, das IdeaPad wird auch bei einhändiger Bedienung nicht zu schwer. Die <strong>Größe</strong> ist für meine Ansprüche ideal, es passt wunderbar in die Innentasche meiner Jacke und findet im Notfall auch in der Außentasche Platz (bei einem 10&#8243; Tablet unvorstellbar). Die <strong>Akkuleistung</strong> dürfte so etwa bei 7 Stunden liegen, was für mich auch sehr ok ist. Dank des <strong>Micro USB Anschlusses</strong> kann das Gerät problemlos mit jedem herkömmlichen Android Smartphone Ladegerät und über den PC geladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der größten Kritikpunkte in verschiedenen Testberichten war das <strong>Display</strong>, welches eine äußerst geringe Blickwinkelstabilität aufweist. Sobald man seitlich auf das Tablet schaut, verändern sich die Farben sehr stark. Aber das ist vermutlich der Preis für den günstigen Preis. Für meine Zwecke ist dies jedoch überhaupt nicht störend, denn beim Lesen von Texten blicke ich immer frontal von vorne auf das Display und hatte bisher keinerlei Probleme damit. Etwas nerviger ist der <strong>&#8220;Ghost-Finger&#8221; Bug</strong>: Machnmal erkennt das Display Eingaben nicht oder am falschen Ort (wird im obrigen Video sehr gut demonstriert). Bis jetzt trat das aber nicht oft auf und war für Lese-Only Zecke auch nicht sonderlich störend.<br />
<span style="text-decoration: underline;">UPDATE</span>: Die <strong>Touch Erkennung</strong> ist insgesamt doch relativ unzuverlässig. Meistens erweist sich schon das alleinige Eingeben von Text als schwierig, weil manchmal gleich mehrere Eingaben (=Buchstaben), ein andern mal keine Eingaben erkannt werden. Eingaben mit dem Fingernagel scheinen im Zweifelsfall am besten zu funktionieren. Der Ghostfinger Bug lässt sich übrigens durch eine Silikonhülle NICHT beseitigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun zu der Software: Es ist lediglich <strong>Android 2.3.4</strong> installiert, welches ganz offensichtlich für Smartphones, nicht aber für Tablets ausgelegt ist. Somit wirkt das IdeaPad immer wie ein zu großes Handy, die Schriftarten und Schaltflächen sind überdimensioniert. Wie im Video beschrieben führte ich sofort einen <strong>Root</strong> aus (funktionierte übrigens nur mit Windows 7, auf einem älteren XP Rechner frierte SuperOneClick immer bei &#8220;Waiting for Device&#8221; ein), installierte den <strong>GO Launcher</strong> und war glücklich: Das originale Design des IdeaPad A1 Startscreens ist nämlich, sagen wir, etwas bescheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Danach begann die große Suche nach <strong>Software.</strong> Ich brauchte etwas, womit ich meine Instapaper und meine PDF Sammlung lesen kann. Bald wurde mir klar, dass Gratis Software für meine Zwecke nicht ausreichen würde. Features, die ich für unverzichtbar hielt, gab es dort einfach nicht. Also entschied ich mich, 5,- Euro in <strong>Instafetch Pro</strong> zu investieren. Ich wurde nicht enttäuscht, denn es bietet die wichtigsten Features, die ich schon von der Instapaper App auf dem iPad gewohnt bin. Ein gutes PDF Programm zu finden war schon schwieriger. Es gibt zwar einige kostenlose PDF Reader, jedoch haben diese entweder keinen eigenen File Browser integriert, oder/und merken sich die Leseposition des Dokuments nicht, was für mich ein absolutes No-Go ist. Also investierte ich weitere 3,- in den <strong>ez PDF Reader</strong>, der nun aber alle Stücke spielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin soweit sehr zufrieden mit dem IdeaPad A1, der niedrige Preis hat jedoch seinen Preis (höhö). Das Betriebssystem ist von Bugs geplagt, so ist zB. <strong>Google Maps</strong> unbrauchbar, weil es das Gerät automatisch abstürzen lässt. Auch dauert das <strong>Reaktivieren aus dem Standby</strong> mit 1-2 Sekunden etwas lange, wonach man aber dann noch etwas umständlich den relativ langen Slider betätigen muss. Wechselt man schnell zwischen vielen Anwendungen, sind <strong>Abstürze und Geräte Neustarts</strong> nicht selten, was den &#8220;normalen&#8221;, vom iPad gewohnten Gebrauch deutlich einschränkt. Multimedia Inhalte, wie Videos, Musik (streamen) oder Spiele habe ich bisher erst gar nicht ausprobiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211;</p>
<p style="text-align: justify;">Lohnt sich das 190,- Euro Tablet nun? Abgedroschene, aber wahre Antwort: Kommt drauf an. Will man ein Allrounder-Tablet, welches alle Stücke spielt und stabil läuft, wird man wohl oder übel 400+ Euro dafür auslegen müssen. Qualität hat eben ihren Preis. Als passives Lesegerät, auf dem man außer statischen Texten, Websites und PDFs keine mulitmedialen Inhalte oder gar Spiele konsumieren möchte, ist es jedoch durchaus zu empfehlen &#8211; wenn man von ein wenig Herumbasteln nicht abgeschreckt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://shop.lenovo.com/deweb/de/de/learn/products/tablets/ideapad/a1" target="_blank">Hersteller Website</a>]</span><br />
<span style="font-size: x-small;">[<a href="http://www.amazon.de/Lenovo-Tablet-PC-Speicher-Android-schwarz/dp/B00603IAHG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1326442005&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon Link</a>] </span></p>
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		<title>Online mit dem 3DS: Das Modem macht&#8217;s.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 10:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Groß war die Freude als Mario Kart 7 für den 3DS erschien, hoch waren die Erwartungen an den Online Modus. Umso größer war die Enttäuschung, als ich dann einfach keine Online Matches herstellen konnte und immer den berüchtigten Fehlercode 006-0612 angezeigt bekam. Stundenlanges Googlen und Ausprobieren (z.B. &#8220;DMZ aktivieren&#8221; und &#8220;Ports  35000 &#8211; 6500 freischalten&#8220;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" title="Mario-Kart-7-Mario-Art1" src="http://www.humepage.at/upload/pix//Mario-Kart-7-Mario-Art1.jpg" alt="" width="119" height="91" />Groß war die Freude als<strong> Mario Kart 7</strong> für den 3DS erschien, hoch waren die Erwartungen an den Online Modus. Umso größer war die Enttäuschung, als ich dann einfach keine Online Matches herstellen konnte und immer den berüchtigten <strong>Fehlercode 006-0612</strong> angezeigt bekam. Stundenlanges Googlen und Ausprobieren (z.B. &#8220;<strong>DMZ aktivieren</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Ports  35000 &#8211; 6500 freischalten</strong>&#8220;)  brachten einfach keine Lösung. Letztendlich dürfte mein Modem <span id="more-7606"></span>(Thomson TG789vn) einfach nicht mit dem 3DS kompatibel sein, also blieb mir nur die Lösung, mir ein anderes Modem anzuschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit andere Betroffene nicht das gleiche Leid durchlaufen müssen, stelle ich hier nun nach und nach <strong>eine kleine Liste</strong> mit kompatiblen und nicht kompatiblen Routern zusammen. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir<strong> in den Kommentaren</strong> kurz Eure verwendeten Modems nennen könntet, mit einer kleinen Beschreibung, wie Ihr sie zum Laufen gebracht habt, damit ich sie in die Liste mit aufnehmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen herzlichen Dank und fröhliches Mario Kart 7 online zocken <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">&#8211;</p>
<p><span style="font-size: medium;">Kompatibel:</span></p>
<ul>
<li><strong>Pirelli</strong><strong> PRGAV4202N</strong> (A1/Telekom Austria, Frühjahr 2011)<br />
<em>Funktionierte ohne Konfiguration sofort einwandfrei</em></li>
<li><strong>NETGEAR WGT624</strong><br />
<em>Einfach den 3DS in der MAC-Adressenliste des Routers freigegeben</em></li>
<li><strong>NETGEAR Wirless- G Router WGR614 v.9</strong><em><br />
<em>Funktionierte ohne Konfiguration sofort einwandfrei</em></em></li>
<li><strong>BELKIN Surf Wirless Router Model: F7D2301 v.1</strong><em><br />
DMZ musste aktiviert werden</em></li>
</ul>
<div><span style="font-size: medium;">Nicht kompatibel:</span></div>
<ul>
<li><strong>THOMSON TG789vn</strong> (A1/Telekom Austria, Frühjahr 2011)<br />
<em>Umfangreiches Konfigurieren brachte keinen Erfolg</em></li>
<li><strong>Android 2.3.3 Tethering App &#8220;Wlan Hotspot&#8221; </strong></li>
</ul>
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		<title>Die Steve Jobs Biografie.</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:08:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nur mal vorweg: Ich besitze im Moment kein einziges Gerät von Apple, noch würde ich mich als eine Art Apple-Jünger bezeichnen. Aber da ich mit einem großen Interesse an Technik und allen Arten von technischen Spielereien ausgestattet bin, habe ich natürlich auch eine gewisse Neugierde für das Thema Apple entwickelt. Die soeben erschienene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7481" title="Walter-Isaacson_Steve-Jobs_ASV" src="http://www.humepage.at/upload/pix//Walter-Isaacson_Steve-Jobs_ASV2.jpg" alt="" width="125" height="190" />Nur mal vorweg: Ich besitze im Moment kein einziges Gerät von Apple, noch würde ich mich als eine Art Apple-Jünger bezeichnen. Aber da ich mit einem großen Interesse an Technik und allen Arten von technischen Spielereien ausgestattet bin, habe ich natürlich auch eine gewisse Neugierde für das Thema Apple entwickelt. Die soeben erschienene Biografie des kürzlich verstorbenen &#8220;iGod&#8221; Steve Jobs schien mir als ideale Gelegenheit, mehr über die Person hinter dem derzeit wertvollsten Technologiekonzerns der Welt herauszufinden. Als großer Fan aller Arten von Interviews und Behind-The-Scenes Berichterstattung gibt es für mich sowieso kaum etwas interessanteres als gut gemachte Biografien.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich wurde nicht enttäuscht. Ich wusste zwar, dass Steve Jobs viel <span id="more-7478"></span>erreicht und aufgebaut hatte, aber ich war doch überrascht, wie maßgeblich er doch dazu beigetragen hat, wie unsere Welt heute aussieht. Ich wusste nur wenig darüber, wie die Rivalität zwischen Microsoft und Apple wirklich abgelaufen war, und dass beide Unternehmen quasi von Anfang an eng miteinander verbunden waren. Doch mir war nicht wirklich klar, dass Steve Jobs schon Anfang der 1980er Jahre genau definiert hat, wie eine grafische Benutzeroberfläche auszusehen hat, auch wenn er dreist von Xerox geklaut hat, die dieses Konzept jedoch ohnehin nicht ernst genommen hatten. Ich wusste auch nicht, wie dreist dieses Konzept wiederum von Microsoft für Windows abgekupfert wurde, was zur Folge hat, dass auch jeder der Microsofts Betriebssystem verwendet, indirekt eine Entwicklung von Steve Jobs benutzt (Stichwort: Rechtecke mit abgerundeten Ecken).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die ganze Geschichte rund um Pixar war mir nicht in vollem Umfang bewusst. Hätte Steve Jobs das Unternehmen nicht von George Lucas gekauft und unter enormen Verlusten weiter betrieben, wären vermutlich Meilensteine wie Toy Story nie entstanden und die Geschichte der Animationsfilme wäre (wenn überhaupt) völlig anders verlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es waren die eher nicht so bekannten Geschichten rund um Apple und Steve Jobs, die mich am meisten faszinierten. Die iPod, iTunes, iPhone und iPad Ära hingegen ist noch immer allgegenwärtig und uns allen gut vertraut. Trotzdem war es sehr interessant zu lesen, dass Steve Jobs schon in den 1980er Jahren von einem &#8220;Computer in Buchgröße&#8221; träumte, bereits damals Geräte verabscheute, die mit einem Stift zu bedienen waren, Gehäuselüfter laut ihm flüsterleise sein sollten und er Ein/Aus Schalter überflüssig hielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Biografie erlaubt auch tiefe Einblicke in den vorherrschenden Zeitgeist und in die Firmenkulturen großer amerikanischer Unternehmen in den 1970er und 1980er Jahren, was Steve&#8217;s Motivation und Philosphie etwas verständlicher macht. Faszinierend, wie eng miteinander verwoben doch die Geschichten der großen Firmen wie Apple, Microsoft, Sony, Adobe etc. waren, die auch heute noch unsere<strong></strong> technologische<strong></strong> Lebensweise bestimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch neben all diesen interessanten Begebenheiten geht es in dem Buch natürlich in erster Linie um Steve Jobs, der eine wirklich schwierige Persönlichkeit gewesen sein dürfte. Das vor allem in der ersten Hälfte der Biografie von Jobs gezeichnete Bild lässt ihn als rachsüchtigen, gefühllosen, verwöhnten und hinterhältigen Hitzkopf erscheinen. Die unzähligen Schilderungen von Wutanfällen, Rachefeldzügen und Tränenausbrüchen ließen nicht nur einmal das Bild von Eric Cartman vor meinem geistigen Auge auftauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem schien er aber nie Geld gierig oder nennenswert geizig gewesen zu sein. Man kann über Steve Jobs sagen was man will, aber er hat immer extrem hart gearbeitet, mit seiner ganz speziellen Art seine Leute zu absoluten Höchstleistungen angetrieben (Stichwort: Reality Distortion Field) und seine Arbeit und die daraus entstandenen Produkte (fast) immer mit ganzem Herzen geliebt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der zweiten Hälfte des Buches, etwa ab seiner Zeit bei Pixar und der Gründung seiner Famile, veränderte sich das Bild allmählich. Jobs blieb zwar immer der cholerische, perfektionistische Misanthrop, doch er schien mit dem Alter auch etwas menschlicher geworden zu sein. Aber eines wurde er meiner Meinung nach nie völlig: Ein Vorbild. Ich würde es niemanden raten, sich Steve Jobs als Vorbild zu nehmen, seine egozentrische, oft menschenverachtende und verletztende Art verdient es einfach nicht, Nachahmer zu finden. Ich dachte mir die ganze Zeit über: Warum musste er unbedingt so ein *****loch sein? Er hätte sämtliche seiner Leistungen auch vollbringen können, wenn er eine Balance zwischen kompromisslosem Perfektionisten und menschlich liebenswertem Wesen gefunden hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Steve Jobs war trotz (oder gerade wegen?) seiner menschlichen Schwächen aber zweifelsohne ein genialer Visionär, ein unnachgiebiger Perfektionist &#8211; und ein begnadeter Künstler. Ja, nach der Lektüre seiner Biografie bin ich davon überzeugt, dass Steve Jobs in erster Linie ein Künstler war. Einer der wenigen ernsthaften Künstler, die es je in der so trockenen Landschaft der Technologie Konzerne gab, mit all den Schwierigkeiten die das bedeutete. Und da ich selbst Musiker bin, und mit den oft auszehrenden und unberechenbaren Prozessen kreativen Schaffens einigermaßen vertraut bin, konnte ich mich das ein oder andere mal in seine Lage versetzen und sogar Verständnis für ihn aufbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 700 Seiten starke Buch von Walter Isaacson, der bereits Biografien über Albert Einstein und Benjamin Franklin verfasst hat, ist eine Reise durch die letzten 40 Jahre Computer-, Technologie-, Animationsfilm- und auch Musikgeschichte, die nie langweilig wird und immer wieder mit interessanten und überraschend persönlichen Details über Steve Jobs und sein Umfeld aufwarten kann, die man in dieser Form noch nicht kannte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Biografie von Steve Jobs ist jedem Technologie Begeisterten uneingeschränkt zu empfehlen. Auch (oder gerade) für Nicht-Apple Fans und Steve Jobs Gegner, denn Jobs bestand darauf, keinen Einfluss oder gar Kontrolle darauf auszuüben. Er hatte es nicht einmal gelesen. Die Angst vor einer geschönten und verherrlichenden Lobeshymne auf Steve Jobs und Apple  ist also unbegründet. Aber ich kann nicht verleugnen, dass ich die Apple Fans und ihre Liebe zu Steve Jobs und seinen Produkten nun ein klein wenig besser zu verstehen glaube.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=394594" target="_blank">www.randomhouse.de</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">PS: Allen an dem Thema Interessierten sei auch dieser Film empfohlen: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.imdb.com/title/tt0168122/" target="_blank">www.imdb.com/title/tt0168122</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211;</p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2819/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=7478&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein kleiner Twitter Crashkurs</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Twitter inzwischen so gut wie jedem ein Begriff ist, kommt es mir so vor als ob trotzdem nur wenige verstehen wie der Dienst eigentlich wirklich funktioniert. Geschweige denn wie man ihn selbst verwenden könnte. Genau genommen habe ich bisher außerhalb von Twitter (also im so genannten &#8220;Real Life&#8220;) noch nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7298" title="twitter-crashkurs" src="http://www.humepage.at/upload/pix//twitter-crashkurs.gif" alt="" width="122" height="113" /></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl Twitter inzwischen so gut wie jedem ein Begriff ist, kommt es mir so vor als ob trotzdem nur wenige verstehen wie der Dienst eigentlich wirklich funktioniert. Geschweige denn wie man ihn selbst verwenden könnte. Genau genommen habe ich bisher außerhalb von Twitter (also im so genannten &#8220;<em>Real Life</em>&#8220;) noch nie jemanden getroffen, der Twitter wirklich versteht oder sogar selbst verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich mich selbst als relativ aktiven und begeisterten Twitteranten sehe, kam mir die Idee, <em>einen kleinen Twitter Crashkur</em>s zu verfassen. Natürlich <em>völlig subjektiv</em> und auf meine eigenen Erfahrungen mit Twitter bezogen. Solltet Ihr den ein oder anderen Punkt anders sehen, schreibt&#8217;s einfach in die <a href="http://www.humepage.at/7297#respond"><span style="text-decoration: underline;">Kommentare</span> </a>- oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://twitter.com/#!/humaldo" target="_blank">tweetet</a></span> es mir <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;">Grundsätzliches:</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Twitter ist <strong>NICHT</strong>: Facebook. E-Mail. Email Newsletter. RSS. Ein Ort für Marketing- und Werbespam.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Twitter ist</strong>: <span id="more-7297"></span>140 Zeichen pro Tweet Echtzeitinformationen aus (meistens) erster Hand.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Twitter ist<strong> technisch gesehen sehr simpel</strong>, und schnell zu verstehen. 140 Zeichen pro Tweet plus eine handvoll Zusatzfunktionen. Aus.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Um die <strong>richtige Verwendung</strong> von Twitter zu erfassen, braucht es jedoch <strong>mehrere Tage bis Wochen</strong> intensive Einarbeitung. Erst dann erschließt sich Sinn und Funktionsweise vollständig.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Twitter ist für <strong>menschliche Wesen</strong> gemacht, nicht für Automatismen. Das soll heißen: Man muss den Menschen, der hinter den Tweets steht erkennen. Automatisch generierte (Werbe und Promotion) Tweets interessieren niemanden.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Twitter kann auf <strong>3 Arten</strong> verwendet werden: <strong>Passiv</strong> (Nur lesen), <strong>Aktiv</strong> (selbst tweeten) und <strong>beides</strong> gemeinsam. In diesem Crashkurs gehe dich davon aus, dass man selbst Interesse an Letzterem hat.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Bei Twitter kann man Leuten &#8220;<strong>folgen</strong>&#8221; bzw. &#8220;<strong>followen</strong>&#8221; und deren Beiträge lesen. Diese Leute müssen dazu aber (im Gegensatz zu Facebook) <strong><strong>einem selbst nicht folgen.</strong></strong> Der Effekt: Man kann jedem folgen den man will und dessen Updates lesen,<strong> unabhängig davon ob derjenige es will oder nicht</strong>.<br />
Beispiel: Man könnte James Camerons Live-Tweets vom Avatar 2 Filmdreh mitverfolgen, er muss einem dazu aber nicht folgen.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Folgt man jemand, der mit uninteressanten oder lästigen Tweets nervt, kann dieser<strong> jederzeit wieder ent-followed</strong> werden. Derjenige kann einem aber selbst weiterhin folgen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;">Das ist ja alles schön und gut. Aber wie kann man nun selbst Twitter am besten benutzen? Ich habe dazu <strong>10 Tipps</strong> zusammengestellt:</span></p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Ist man neu auf Twitter, sollte man erst eine Zeit lang <strong>beobachten</strong> und selbst eher wenig twittern. Man wird ja anfänglich sowieso keine Follower haben, die das eigene Gezwitscher überhaupt erst lesen würden.<br />
&#8211;</li>
<li>Man sollte die <strong>Such-Funktion</strong> benutzen, um interessante Leute (z.B. Regisseure, Musiker, Filmstars, Game Designer, Politiker, Promis, Experten, etc.) zu finden und <strong>ihnen</strong> <strong>folgen</strong>.<br />
&#8211;</li>
<li>Und nun der Pro-Tipp: <strong>Unbedingt nachschauen, wem diese Leute folgen!</strong> Dazu schaut man auf ihr Profil und klickt auf &#8220;<strong>Following</strong>&#8220;. Dort sieht man, wem diese Person folgt (Reiter &#8220;<strong>Personen</strong>&#8220;) und was diese Leute so schreiben (Reiter &#8220;<strong>Updates</strong>&#8220;). In der Regel findet man dort <strong>weitere interessante Personen</strong>, denen man selbst <strong>sogleich folgen</strong> kann.<br />
&#8211;</li>
<li>Folgt man einmal einigen Personen, sollte sich die eigene <strong>Timeline</strong> bald mit zahlreichen Tweets füllen. Diese Tweets sollte man <strong>aufmerksam und regelmäßig lesen</strong>. So findet man bald heraus, was einem selbst interessant erscheint und was eher nicht.<br />
&#8211;</li>
<li>Verschandelt eine Person die eigene Timeline mit<strong> uninteressanten oder gar nervigen Tweets</strong>, so kann diese mit einem einfachen Klick auf &#8220;<strong>Entfolgen</strong>&#8221; wieder entfernt werden. Man kann ihr aber jederzeit auch wieder folgen. Und dann wieder nicht. Und dann wieder. Und so weiter.<br />
&#8211;</li>
<li>Mit der Zeit wird man ein <strong>Gefühl dafür entwickeln</strong>, wie interessante Tweets aussehen sollten. Das ist der Zeitpunkt sich zu überlegen, ob man <strong>selbst</strong> auch etwas <strong>von sich zu geben</strong> hat, das jemand interessieren könnte.<br />
&#8211;</li>
<li>Man sollte sich immer bewußt darüber sein, dass <strong>ALLES</strong> was man von sich gibt, auch <strong>gelesen wird</strong> bzw. <strong>gelesen werden kann</strong>. Weil man kein direktes Feedback dazu bekommen muss, wird das oft vergessen. Wie gesagt, auch wenn man selbst null Follower hat<strong> kann quasi trotzdem jeder seine Tweets lesen</strong>. Man muss dazu nur auf das Twitter Profil klicken. Will man das jedoch verhindern, kann man seine Tweets nur für Follower freigeben (Optionen: &#8220;<strong>Meine Tweets schützen</strong>&#8220;).<br />
&#8211;</li>
<li>In der Regel schauen Twitter User regelmäßig nach, <strong>wer ihnen so folgt</strong> und <strong>folgen demjenigen dann oft auch</strong>. Das ist die <strong>Chance</strong>, <strong>selbst neue Follower</strong> zu sammeln! Die <strong>Profilbeschreibung</strong> sollte also <strong>aussagekräftig</strong> und die bereits getätigten Posts <strong>halbwegs interessant</strong> sein.<br />
&#8211;</li>
<li><strong>Niemand auf Twitter interessiert sich für banale Tagesabläufe.</strong> NIEMAND will wissen, was man vom Weg aus dem Bett ins Badezimmer, zur Kaffeemaschine, zur U-Bahn oder auf dem Schulweg so erlebt. Es sei denn diese Geschehnisse sind von <strong>außergewöhnlicher Natur</strong>. Leute mit Tweets wie &#8220;<em>Juhu, die erste Stunde ist vorbei! Jetzt Mathe. Bald ist große Pause!</em>&#8221; werden kaum Follower finden oder schneller ent-followed als ihnen lieb ist.<br />
&#8211;</li>
<li>Man sollte sein <strong>Userbild </strong>und seinen<strong> Twitternamen</strong> (den kann man jederzeit wechseln kann) <strong>selten verändern</strong>. Die meisten Leute <strong>identifizieren</strong> andere Twitter User in erster Linie über ihr <strong>Profilbild</strong>, und weniger über den Namen. Seine Follower mit ständig ändernden Erscheinungsbildern zu <strong>verwirren</strong> kann zu Ent-Followen führen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Das war vorerst alles was mir als wichtig für einen Einstieg in die Twitter-Welt erscheint. Die zusätzlichen Funktionen (Antworten, Re-Tweeten, Private Nachrichten, Listen etc.) erschließen sich mit der Zeit von selbst bzw. können durch eine Google Suche schnell herausgefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Na dann, viel Spaß und Erfolg mit Twitter. Der Einstieg ist zwar sehr zäh, aber es lohnt sich wirklich!</p>
<p style="text-align: justify;">Findet zumindest Euer zwitschernder <a href="https://twitter.com/#!/humaldo" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">humaldo</span></a> <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=7297&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Google+</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 09:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie ich schon das ein oder andere Mal unter Beweis gestellt habe, bin ich bei neuen Technologien immer gern von Anfang an dabei. Und da dieser neue &#8220;Facebook Konkurrent mit Twitter-ähnlichen Funktionalitäten&#8221; namens Google+ im Moment der ganz heiße S***** sein soll, hab ich mir natürlich auch dort einen Account gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-7252" title="googleplus" src="http://www.humepage.at/upload/pix//googleplus.png" alt="" width="144" height="44" />Wie ich schon das <a href="http://www.humepage.at/4797" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>ein</strong></span> </a>oder <a href="http://www.humepage.at/1720" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>andere</strong></span></a> <a href="http://www.humepage.at/312" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mal</strong></span></a> unter Beweis gestellt habe, bin ich bei neuen Technologien immer gern von Anfang an dabei. Und da dieser neue &#8220;<em>Facebook Konkurrent mit Twitter-ähnlichen Funktionalitäten</em>&#8221; namens <em>Google+</em> im Moment der ganz heiße S***** sein soll, hab ich mir natürlich auch dort einen Account gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist jedoch noch zu früh um darüber zu berichten, im Moment teste ich den Dienst auf Herz und Nieren aus. Wenn mir dabei jemand Gesellschaft leisten will, so kann er mich gern in <a href="https://plus.google.com/105186422702603991050" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>seine Kreise</strong></span></a> aufnehmen <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ein ausführlicher Meinungs- und Testbericht des neuen Google+ Dienstes kommt dann irgendwann demnächst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="https://plus.google.com/105186422702603991050" target="_blank">ich @ google+</a>]</span><br />
<span style="font-size: x-small;">[<a href="https://plus.google.com" target="_blank">google+</a>]</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=7251&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>My Gaming Senf 06/2011 (E3, Wii U, etc.)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei lange Monate ist&#8217;s her seit ich meinen letzten Blogeintrag verfasst habe, höchste Eisenbahn also, das Vakuum auf meinem Blog mit einem neuen Beitrag zum Thema Games auszufüllen. Die E3 Pressekonferenzen sind vorbei, das Play Station Network ist wieder online und der eShop ist auf dem 3DS gelandet. Grund genug für mich, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei lange Monate ist&#8217;s her seit ich meinen letzten Blogeintrag verfasst habe, höchste Eisenbahn also, das Vakuum auf meinem Blog mit einem neuen Beitrag zum Thema Games auszufüllen. Die E3 Pressekonferenzen sind vorbei, das Play Station Network ist wieder online und der eShop ist auf dem 3DS gelandet. Grund genug für mich, zu den Themen mal die humerische Senftube auszuquetschen. Los geht’s!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Senf #1: PSN Outage</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6960" title="sony-psn-network-outage" src="http://www.humepage.at/upload/pix//sony-psn-network-outage.jpg" alt="" width="98" height="103" />Es ist traurig und bedenklich, dass es überhaupt soweit kommen konnte. Einerseits traurig dass Sony bei Sicherheitsfragen anscheinend unglaublich geschlampt hat und seine ahnungslosen Kunden erst einmal tagelang uninformiert gelassen hat, andererseits bedenklich, dass derartige Cyberangriffe überhaupt möglich sind (Spontaner Gedanke: Was passiert wenn meine Hausbank gehackt wird und mein ganzes Vermögen einfach gelöscht wird?). Trotzdem vermisste<span id="more-6955"></span> ich das PSN kaum, obwohl ich gerne auch ohne etwas einzukaufen  im PSN Store herum bummle. Jetzt scheint das Ganze aber wieder zu funktionieren und ein paar Gratis Spiele gabs ja auch. Nicht dass ich diese unbedingt spielen will, aber einem Geschenkten Gaul&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Senf #2: 3DS Update &amp; eShop</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6961" title="eshop" src="http://www.humepage.at/upload/pix//eshop.jpg" alt="" width="159" height="26" />Die Unvollständigkeit vom 3DS beim Launch war einer seiner größten Kritikpunkte, aber inzwischen ist der eShop, der Webbrowser und die DSi-3DS Übertragungsfunktion endlich nachgeliefert worden. Der DSi → 3DS Transferfunktion ist ganz ok (Pikmin!!), obwohl man alle Savegames von DSi-Ware Titel verliert. Da ich aber ohnehin kein großer Fan von DSiWare bin, kann ich das ganz gut verkraften. Dass die am DSi geschossenen Fotos automatisch auch auf den 3DS übertragen werden freut mich schon mehr, auch wenn&#8217;s nur eine Nebensächlichkeit ist. Der 3DS Browser ist ähnlich träge wie der DSi Browser, zumindest ist die Auflösung ein bisschen besser und das Laden ein klein wenig flotter. Zum fröhlichen Surfen eher unbrauchbar, für den schnellen Blick in den Walkthrough zum aktuell gespielten Titel, ohne diesen beenden zu müssen, jedoch ok.</p>
<p style="text-align: justify;">Der eShop selbst ist, wie soll ich sagen, naja, ganz brauchbar. Für mich als alten Struktur- und Ordnerfetischisten ist er vielleicht etwas zu unaufgeräumt, alles wird in einer Wurst hintereinander aufgereiht und Infos zu den Titeln sind auf zu viele Ebenen verteilt. Es gibt beispielsweise keinen Platz für alle DSi Ware Spiele, man bekommt nur eine kleine Auswahl an Titel angezeigt, obwohl durchaus alle Spiele mittels der Suchfunktion auffindbar sind. Ok, der eShop ist keine Usability Hölle wie der Wii Shop Kanal und der DSi Store, aber auch nicht vergleichbar mit der Leichtigkeit und Freude, die eine Shoppingtour durch den Apple App Store vermittelt. Außerdem scheint mir im eShop einiges etwas schlampig umgesetzt worden zu sein, das soeben erschienene Zelda – Links Awakening ist beispielsweise zwar in der ersten Ebene des eShops zu sehen, aber noch nicht in den „Neuerscheinungen“ oder sogar in der „Virtual Console“ zu finden. Noch dazu gibt es zwar 3D Videos (Ocarina of Time), aber keine 3D Fotos von 3DS Games. Es ist sowieso komisch, dass der eShop selbst kaum 3D Features verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Klar, das sind alles eher Kleinigkeiten, aber wenn Nintendo schon extra betont „sich diesmal extra viel Zeit genommen zu haben um alles richtig zu machen“, dann wundern mich diese Schnitzer aber schon etwas. Trotzdem: Insgesamt ist der eShop um WELTEN besser als der Wii Shop Kanal und der DSi-Ware Store. Um aber sagen zu können, ob dort einkaufen Spaß macht, muss er erst mal mit mehr Titel befüllt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch kurz ein Wort zum Nintendo-typischen Fehlen von Kundenkonten und der berüchtigten Konsolengebundenheit der Einkäufe: Durch die Transferfunktion hat diese Problematik etwas an Schrecken verloren, die einzige Bedrohung ist nun „nur“ noch ein Verlust oder Totalschaden seiner Nintendo Konsole. Der virtuelle Kassabon, den man sich nach einem Kauf im eShop anschauen (aber nicht ausdrucken oder sich per Mail zusenden lassen) kann ist nett, aber nur ein kleiner Trost.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Senf #3: Kinect @ E3</strong><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/pix//kinect-pic.jpg" alt="" width="114" height="116" />Tja. Alle jammerten darüber, dass es kaum Core Titel für Kinect geben würde. Jetzt kündigt Microsoft diese Titel an, aber nun jammert die Zockergemeinde erst wieder. Aber ich kann&#8217;s ja verstehen, wer Kinect inzwischen selbst ausprobieren durfte ist über dessen Ungenauigkeit entzürnt und befürchtet halt eine gewisse „Verwässerung“ der Core Games durch hakelige Kinect-Experimente. Aber wer weiß, vielleicht werden die neuen Titel eh gut funktionieren. Man müsste diese halt eben schon selbst ausprobieren können. Ich befürchte aber, dass die Ungenauigkeit von Kinect mit der aktuellen Hardware nicht mehr in den Griff zu bekommen ist. Stichwort FINGER ERKENNUNG. Würde man z.B. das Ballen der Faust als Spieleingabe verwenden können, wäre das ganze dämliche Herumzittern und fünf-Sekunden-über-einem-Icon-verweilen-zum-Auswählen endlich Vergangenheit. Oder man könnte Zaubersprüche und Befehle mit Fingergesten auslösen können. Und nicht durch wildes Herumfuchteln. Kurz: Ich lass mich von Kinect gerne überraschen, erwarte mir aber da aber eigentlich nicht viel.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Senf #4:</strong><strong><span style="font-size: medium;"> PS Vita @ E3</span><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6962" title="psp2" src="http://www.humepage.at/upload/pix//psp2.jpg" alt="" width="140" height="66" />Geilomat! Günstiger Preis (250,-) und State-Of-The-Art Technik befriedigen den Gadget-Nerd in mir, der von Nintendo immer etwas enttäuscht wird. Trotzdem bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich „typische“ Konsolentitel auf einem Handheld überhaupt spielen will. Macht Uncharted im Zug Sinn? Trotzdem lässt die Vielseitigkeit des Geräts hoffen, dass die Entwickler hier viele coole Sachen aus den Hüten zaubern werden. Das einzige verbliebene Mega-Fragezeichen: Wie lange hält der Akku? *schluck*</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Senf #5:</strong><strong><span style="font-size: medium;"> Wii U @ E3</span><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6964" title="wiiu-2" src="http://www.humepage.at/upload/pix//wiiu-2.jpg" alt="" width="194" height="114" />Nintendo haben hier vieles richtig gemacht. Sie hatten kaum eine andere Wahl. Jede andere Entscheidung wäre ihr Ruin gewesen. Eine Wii-HD mit verbesserter WiiMotionPlusHD wäre in die Hose gegangen, da hat Sony schon nachgezogen. Eine neue Hardcore Konsole, mit „normalen“ Controller und Mega-Technik? Hallo Gamecube! Für ein derartiges Konzept ist der Markt mit Xbox 360 und PS3 seit Jahren übersättigt, Nintendo wäre hier (wie beim Gamecube) viel zu spät dran und die Konsumenten würden eher (wie beim Gamecube) die etablierten, inzwischen günstigen Konsolen mit zahlreichen verfügbaren Spielen kaufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6965" title="wiiu-1" src="http://www.humepage.at/upload/pix//wiiu-1.jpg" alt="" width="181" height="81" />Wii U. Der Name ist bescheuert. Aber ich weiß noch genau wie ich 2006 online und im Real Life hitzige Diskussionen darüber hatte: Kann der Name „Wii“ funktionieren? Wird sich ein inoffizieller Kosename entwickeln, der das hässliche Wort „Wii“ kaschiert? Wird „Wii“ vielleicht „Wai – Ai“ oder ähnlich ausgesprochen? Nichts von alledem passierte, weil der Mensch anscheinend dazu in der Lage ist sich an alles zu gewöhnen. Deshalb werden auch bei der Wii U spätestens nach dem Erscheinen alle dümmlichen Wortwitze und Bedenken verschwinden. Da bin ich mir sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Wii U = iPad mit Knöfen? Wenn ja → Wunderbar! Seit Erscheinen der Wii haben dank Apple&#8217;s iPhone und iPad Smartphones und Tablets die Medienwelt gehörig umkrempelt. Am ersten Blick scheint es naheliegend zu denken, dass der Wii U Controller eine Angstreaktion auf das iPad darstellt, <a href="http://iwataasks.nintendo.com/interviews/#/e32011/newhw/0/0" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">jedoch versichern Miyamoto und Co</span></a>., sich schon vor mehreren Jahren auf das Konzept geeinigt zu haben. Kann man glauben oder nicht, Fakt ist dass der neue Controller mächtig gewöhnungsbedürftig aussieht. Ich kann an dieser Stelle noch nicht sagen ob ich Wii U liebe oder hasse, aber ich finde den eingeschlagenen Weg als richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl ich ein großer Nintendo Fanboy der ersten Stunde bin, müssen folgende Punkte aber erst geklärt werden, bevor ich Nintendo wirklich zu einem großen Wurf gratulieren kann:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Handlichkeit</strong>. Der Controller sieht schrecklich unhandlich aus. Liegt er gut in der Hand? Sind die Tasten gut bedienbar? Erreicht man die Schultertasten einfach? Ist er auch mit kleinen bzw. von Kinderhänden gut bedienbar?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Gewicht</strong>. Im Prinzip ist der Controller ein Stück Plastik mit Bildschirm, Batterie und ein paar simplen, leichten Komponenten (Lautsprecher, Mikro, Kamera, Gyro Sensoren, Knöpfe, Funksender/Empfänger, Videodecodierer), weil alle Berechnungen in der stationären Konsole stattfinden und nur das Videosignal an den Controller weitergeleitet wird (Eigentlich das GoLive oder Gaikai Prinzip auf Heimbasis). Das sollte eine gewisse Leichtigkeit und somit auch  eine angenehme Bedienung über längere Zeit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Akkulaufzeit und Lademöglichkeit</strong>. Da im Controller keine energiehungrigen Berechnungen durchgeführt werden müssen, muss im Prinzip nur die Bildschirmbeleuchtung mit Energie versorgt werden. Aber wie lange wird der Akku trotzdem halten? 3 Stunden? 5 Stunden? 10 Stunden? Alles unter 10 Stunden wäre problematisch. Die Leute (wie ich) hassen es, ihre 1000 mobilen Geräte ständig aufladen zu müssen. Wird es für den Controller eine Docking Station ähnlich die des 3DS  geben?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Nintendos Online Politik</strong>. State-Of-The-Art Grafikmöglichkeiten hin oder her, wenn Nintendo die grafische Oberfläche und die Usability der Wii U ähnlich, ähem, bescheiden wie bei Wii, DSi und 3DS gestaltet, wird der von Microsoft und meinetwegen auch Sony verwöhnte Core Gamer nur ein müdes Lächeln (wenn überhaupt) parat haben. Nintendo, bitte stellt ein paar Usabilty Experten ein, dieses Spezialgebiet wird heute schon auf jeder Uni unterrichtet!</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Wechsel von Controller zu TV</strong>. Ist es für die Augen vielleicht zu anstrengend, ständig zwischen dem Bildschirm des Controllers und dem TV Screen zu wechseln?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Singletouch und Induktives Display</strong>? Die Stiftbedienung legt ein induktives Touchdisplay nahe, wie es auch beim 3DS verwendet wird. Eine von Smartphone und Tablets gewohnte Bedienbarkeit mit den Fingern ist also sehr fraglich. Multitouch ist somit auch eher hinfällig, was viele spielerisch interessante Möglichkeiten, oder 1:1 Portierungen von Tablet Games, zunichte macht. Zoomen durch &#8220;Pinchen&#8221; anstatt auf PLUS oder MINUS Buttons zu klicken wär halt schon sexy&#8230;</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Nur ein einziger Controller möglich</strong>. Anscheinend wird man nur einen Wii U Controller an die Wii U anschließen können, was technisch ja durchaus verständlich erscheint, aber trotzdem etwas ärgerlich ist. Mehrspielerduelle, wo sich jeder verschmitzt hinter seinem Wii U Controller versteckt, sind somit nicht machbar. Oder will man das Gerät ohnehin nur für Singleplayer Games einsetzen?</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">-) <strong>Preis</strong>. 250,- Euro? Zu niedrig, so viel kosten ja schon 3DS und PS Vita. 300,- Euro? Wäre möglich und wünschenswert, ist aber unwahrscheinlich. 350,- Euro? Klingt für mich realistisch. Ich denke die Zeiten sind vorbei, wo Spieler jenseits der 400,- Euro für eine neue Konsole ausgeben würden. Ich  persönlich wäre mit einem Preis zwischen 250,- und 350,- Euro zufrieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich wird die Wii U mit den Spiele stehen und fallen. Die Pressekonferenz von Nintendo war diesbezüglich sehr enttäuschend, denn außer einem quasi Lego-GTA und einigen Portierungen von aktuellen PS3 und Xbox 360 Games wurde nichts angekündigt. Es könnte aber einfach sein, dass Nintendo keinen Informationsoverkill betreiben, und nur drei Dinge kommunizieren wollten:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">1) Bald gibt’s Zelda Futter zum 25igsten.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">2) Der 3DS ist da und viele viele Spiele kommen bald nach!</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">3) So sieht unsere neue Konsole aus und das kann man damit machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man bedenkt, dass die Wii U bereits in einem Jahr erscheinen soll, aber noch keine Titel genannt werden können, könnte das schon Anlass zur Sorge geben, dass Nintendo hier ein ähnlich schwaches Lauch Lineup zusammenbringt wie beim kürzlichen 3DS Start. Dass die Konsole 100% abwärtskompatibel zur Wii (aber nicht mehr zum Gamecube) ist, bringt zumindest den Vorteil, dass man quasi nur die stationäre Konsole austauschen muss, die Sensor Bar einfach einstöpselt, und die teuer gekaufte Wiimotes und alle Wii Titel einfach weiterspielen kann. Dass es ein Daten-Transfer Programm ähnlich wie bei DSi und 3DS geben wird ist relativ sicher. Die Frage ist halt nur, ob es dann auch möglich sein wird, die Spielstände zu übertragen. Man wird sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Spiele sich dank dem Wii U Controller verwirklichen lassen liegt nun in der Hand der Entwickler. Die Zeiten der technischen Einschränkungen einer Wii sind zum Glück endlich auch für Nintendo Entwickler vorbei, und dank 100% Abwärtskompatibilität zur Wii und deren Controller sind auch einige interessante Kombinationen möglich, da bin ich mir sicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir abschließend ganz spontan eingefallen ist: MMORPG&#8217;s auf Konsolen fehlte es bisher simpel und einfach an der PC Tastatur, der Maus und dem Voice-Chat. Alle diese Dinge sind durch den neuen Controller möglich. Auch wenn das iPad eindrucksvoll bewiesen hat, dass Tochscreens KEIN Tastaturersatz sind, wären auf dem Controller der Wii U viele MMORPG unterstütztende Features möglich, für die ein herkömmlicher Controller einfach nicht zu verwenden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So denn, auf einen weiterhin spannende und gesegnete Gamer-Zukunft!</p>
<p style="text-align: justify;">Beste Grüße,</p>
<p style="text-align: justify;">Christian aka humaldo</p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2431/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist  auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
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		<item>
		<title>Mein Senf zu aktueller 3DS Kritik.</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 11:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Also ich mag meinen neuen 3DS, sonst wäre es ja auch kaum zu erklären, dass mich das Thema so beschäftigt und sogar dazu bringt, diesen Artikel zu verfassen. Grund dafür sind einfach verschiedene, vermeintliche Kritikpunkte des Geräts, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann bzw. ungerechtfertig finde. Klar, jeder hat das Recht auf seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/pix//nintendo-3ds.jpg" rel="lightbox[6894]"><img class="alignright size-full wp-image-6895" title="nintendo-3ds" src="http://www.humepage.at/upload/pix//nintendo-3ds.jpg" alt="" width="155" height="136" /></a>Also ich mag meinen neuen 3DS, sonst wäre es ja auch kaum zu erklären, dass mich das Thema so beschäftigt und sogar dazu bringt, diesen Artikel zu verfassen. Grund dafür sind einfach verschiedene, vermeintliche Kritikpunkte des Geräts, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann bzw. ungerechtfertig finde. Klar, jeder hat das Recht auf seine Meinung und das ist auch gut so. Ich möchte den 3DS auch nicht mit aller Gewalt verteidigen und schönreden, aber es gibt da ein paar Punkte, die ich als Freund des Geräts einfach nicht unausgesprochen lassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise wurden folgende Punkte schon im aktuellen<a href="http://www.humepage.at/6868" target="_blank"> <span style="text-decoration: underline;">humeCAST #10</span></a> besprochen, der jedem empfohlen sei, der ausführlicher darüber berichtet haben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. &#8211; &#8220;3D Effekt hat keinen Spielerischen Nutzen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die zweifelhafte &#8220;Innovationswut&#8221; der Gaming Branche<span id="more-6894"></span> in den letzten Jahren erwartete man anscheinend vom 3D Effekt ebenfalls eine &#8220;spielerische Revolution&#8221;. Wie diese aber aussehen könnte hat bisher niemand näher erläutert. Trotzdem wird sie anscheinend gefordert, denn immer wieder lese ich in aktuellen <a href="http://www.4players.de/4players.php/dispbericht_fazit/NDS/Test/Fazit_Wertung/NDS/23223/71517/Nintendogs_%20_Cats.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Spieletests</span></a> als Kritikpunkt, dass der 3D Effekt keinen spielerischen Nutzen bzw. Mehrwert bringen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hingegen sehe den 3D Effekt schlicht und einfach als Grafik Update, ähnlich wie bei allen Generationssprüngen der Vergangenheit. Nur dass die Verbesserung der Grafik diesmal in einer stereoskopischen 3D Wahrnehmung besteht, nicht in Verdoppelung der Auflösung, Prozessorleistung und Polygonzahlen. Die Sprünge von Play Station 1 zu Play Station 2 zu Play Station3, von Xbox zu Xbox 360 etc. waren immer nur Grafik Updates, spielerischen Mehrwert gabs kaum bis gar nicht. Man bedenke, dass sich der Play Station Controller seit der ersten PS kaum mehr geändert hat. Ich kann mich jedoch nicht erinnern, dass sich damals jemand beschwert hätte, &#8220;dass die bessere Grafik eines Systems im Vergleich zum Vorgängersystem keinen spielerischen Mehrwert bringen würde&#8221;, schon gar nicht als Kritikpunkt in einem Spiele Review.</p>
<p style="text-align: justify;">Und bezüglich der so genannten &#8220;Innovationen&#8221; &#8211; sind wir uns mal ehrlich: Die als Heilsbringer gepriesenen Bewegungssteuerung funktioniert einfach nicht gut genug für ein befriedigendes Spielerlebnis. Die Wii Steuerung ist (zumindest ohne Motion Plus) außer zur Zeigersteuerung nicht zu gebrauchen. Play Station Move ist zwar theoretisch genauer, aber teuer in der Nachrüstung und es gibt kaum vernünftige Titel dafür. Außerdem nervt die Ungenauigkeit der Kamera und das ständige Nachjustieren selbiger. Kinect ist eine nette Idee, aber hoffnungslos unausgereift und für vernünftige, &#8220;große&#8221; Spiele kaum zu gebrauchen. Und auf Touchscreen-only Geräten sind nur in Ausnahmefällen vollwertige Spiele im klassischen Sinn möglich, die Fingersteuerung ist einfach zu ungenau für den Großteil der Genres. Dazu aber später mehr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.1 &#8211; Der 3DS ist zu teuer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist verdammt schwer, den Preis eines Gerätes aufgrund verschiedener Kontexte zu beurteilen. Aus Handheld Sicht ist er gar nicht mal so teuer: DSi und DS Lite bewegen sich in der 140-170 Euro Region, ebenso wie die PSP. Ein neues Gerät am Markt ist immer teuer als die älteren Geräte, ein Preis von mindestens 200,- ist also nur logisch. Der Startpreis von 250,- scheint doch etwas hoch zu sein, ist aber nur eine Empfehlung, und so ist das Gerät bei Mediamarkt und Amazon um rund 230,- zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der iPod Touch wird neuerdings zu den Spielkonsolen gezählt und liegt preislich in etwa beim 3DS. Vorteil des iPod Touch sind die günstigen Spiele, die zwischen 1,- und 5,- Euro kosten, und nicht 40,- Euro wie die vom 3DS. Dafür handelt es sich bei Spielen für iPod Touch und iPhone meistens (nicht immer!) nur um kleine, unaufwändige Spiele, die zwar kurzweilig und unterhaltsam sind, aber kaum mit aufwändigen Konsolen Spielen mithalten können, wie sie für den 3DS zweifellos (bzw. hoffentlich?) erscheinen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Sicht der stationären Konsolen scheint der 3DS schon teuer zu sein. Eine Wii ist günstiger, eine aktuelle Xbox 360 ist etwa zum gleichen Preis, die PS3 um etwas mehr Euronen zu erstehen. Das scheint ein Missverhältnis zu sein, steckt doch in den großen Konsolen viel mehr Technik drin. Aber es handelt sich hier um eine andere Produktkategorie, und da lassen sich die Preise schon nicht mehr direkt vergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wäre als würde man ein iPad mit einem Laptop vergleichen. Ein Laptop ist dem iPad Leistungs- und Möglichkeitentechnisch vielfach überlegen, trotzdem bewegen sich beide in einem ähnlichen Preisbereich. Vergleicht man beide Produktklassen, erscheint das iPad hoffnungslos überteuert, denn in einem Laptop steckt einfach mehr Leisung und man kann selbst mit einem Netbook mehr anstellen. Man muss das iPad aber innerhalb der Klasse der Tablet Computer betrachten, und dort ist es widerum sehr günstig. Keiner der Mitbewerber hat es bisher fertig gebracht, ein vergleichbares Gerät zu einem ähnlichen Preis anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder mein Paradebeispiel: Mobiltelefone! Diese kosten neu in der Regel zwischen 400,- und 700,- Euro, ein Umstand von dem der Endnutzer wegen Subventionierungen der Mobilfunkanbieter und Ratenzahlungen über mehrere Jahre hinweg nur wenig mitbekommt. Ein iPhone 4 kostete bei Erscheinen beispielsweise über 700,- Euro! Das sind fast eine Xbox 3, eine PS3 und eine Wii zusammen. Es wäre Blödsinn, ein Mobiltelefon direkt mit einem gleich teuren, vollwertigen Laptop zu vergleichen, oder?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.2 &#8211; Die Hardware kostet nur 70,- Euro -&gt; Der 3DS Preis ist pure Geldgier!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Produkt am Markt kostet in der Herstellung viel weniger als um was es letztendlich verkauft wird. Das ist eine wirtschaftliche Notwendigkeit, denn es müssen verschiedenste Kosten gedeckt werden. In den geschätzten 70,- Euro Materialkosten sind vermutlich noch gar keine Herstellungskosten inkludiert, denn das Fertigen des Gerätes verursacht klarerweise ebenfalls Kosten. Bevor ein Produkt Marktreife erlagt hat es oft jahrelang Entwicklungskosten verursacht, die wieder gedeckt werden müssen. Außerdem muss jede Firma ihre laufenden Kosten decken, ihre Rechnungen und Mitarbeiter bezahlen und natürlich an neuen Produkten arbeiten. Dazu kommen noch nicht zu unterschätzende Marketing Ausgaben und natürlich Händlerspannen und Steuern. Ob die 140,- Differenz zwischen Hardwarekosten (70,-) und Netto-Verkaufspreis (ca 210,-) nun eher großzügig (Kritiker könnten hier &#8220;geldgierig&#8221; einfügen) oder aus  Nintendos Sicht schlicht und einfach überlebenswichtig sind, kann ich halt leider nicht feststellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist der 3DS nun zu teuer? Verglichen mit anderen Handhelds und meinetwegen stationären Konsolen, ein klein wenig, ja. Man muss aber auch bedenken, dass Nintendo im Gegensatz zu Sony und Microsoft keine anderen Produkte herstellt, und somit ausschließlich von den Einkünften von Wii, DS, 3DS und den Spielen abhängig ist. Von Sony und Microsoft weiß man, dass deren Spieleabteilungen erst seit kurzer Zeit Gewinne abwerfen bzw. keinen Verlust mehr machen und davor von den anderen Abteilungen zur Gänze mitfinanziert wurden. Für Apple sind Spiele sowieso nur eine angenehme Nebenerscheinung des App Stores, nicht mehr und nicht weniger, denn das große Geld wird auch hier anderswo gemacht. Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. &#8211; Die Spiele des 3DS sind zu teuer. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Apps aus Apples Appstore sind verdammt günstig, das war schon immer so. Als die ersten brauchbaren Spiele im Store auftauchten wurden diese verständlicher Weise an das gängige Preismodell angepasst. Nach und nach waren auch &#8220;größere&#8221; Spiele erhältlich, die zwar etwas mehr kosten, aber im Vergleich zu den Preismodellen der &#8220;richtigen&#8221; Spielekonsolen immer noch spottgünstig sind. Durch die hohe Verbreitung der iOS Geräte (iPhone, iPod Touch und iPad) begannen die Leute sich nun an diese niedrigen Preise zu gewöhnen, und es dauerte klarerweise nicht lange, bis nun auch für die klassischen Konsolen Spiele  günstigere Preise gefordert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber man kann die beiden Preismodelle nicht miteinander vergleichen. Der App Store ist eine völlig andere Umgebung als der klassische Gaming Markt, und auch die Produkte lassen sich kaum vergleichen. Ein Angry Birds hat nunmal lange keine so hohen Produktionskosten als ein durchschnittliches Konsolenspiel, dafür hat ein Angry Birds auch weitaus weniger zu bieten. Klar, es beinhaltet unzählige Levels (inklusive Gratis Updates) und langen Spielspaß, ist aber verglichen mit einem &#8220;klassischen&#8221; Spiel immer noch relativ simpel. Außerdem sind die klassischen Vertriebswege der Retail-Spiele vergleichsweise kostspielig, denn die Artikel müssen produziert, verschifft und Händlerspannen berücksichtigt werden. Die recht aufwändige Qualitätskontrolle von Nintendo/Konsolenherstellern ist sicher auch noch ein Konstenfaktor, den es in virutellen Appstores in dieser ausgeprägten Form nicht zu berücksichtigen gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben wir gleich bei Angry Birds, welches ja als Paradebeispiel einer &#8220;neuen Generation der Videospiele&#8221; gehandelt wird (Empfehlenswertes dazu findet sich <a href="http://otixero.de/2011/03/26/von-wutenden-vogeln-und-finnischem-grosenwahn/" target="_blank">HIER</a>). Ja, Rovio, die Entwickler von Angry Birds, scheffeln im Moment Kohle ohne Ende, es brauchte aber über 50 Versuche, bis sich der Erfolg einstellte. Die Rechnung &#8220;Spiel im App Store veröffentlichen = Erfolg, Geld und Ruhm&#8221; geht also nur in den allerwenigsten Fällen auf. Viel eher ist es so, dass der App Store zu (mindestens) 95% mit absolutem Schrott gefüllt ist. Apple ist dieser Umstand aber relativ egal, ihnen ist nur wichtig, dass Geld fließt, die Apps technisch funktionieren (nicht Abstürzen) und ihre (Steve Jobs) Richtlinien erfüllen. Apple geht es im Prinzip nur um eines: Die schiere Anzahl der verfügbaren Apps im Vergleich zum Mitbewerb. Je mehr, desto besser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. &#8211; Nintendo hasst Independent Entwickler.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neulich sorgte Reggie Fils-Aimé, der Chef von Nintendo USA, für Aufregung, als er meinte, dass Nintendo keine &#8220;Garagen Entwickler&#8221; wolle. Der Aufschrei war groß und sofort begannen die Leute, diese Aussage mißzuverstehen und verwechselten &#8220;Garagen Entwickler&#8221; mit &#8220;Independent Entwickler&#8221;. Nintendo versucht im Gegensatz zu Apple eine Qualitäts Politik zu betreiben und schaut deshalb auf ein gewisses Mindestniveau der Produkte, um eine unüberschaubare Flut an schlechten Titel, wie sie eben im App Store zu finden sind, zu verhindern. Independent Entwickler sind hingegen sehr wohl willkommen, das steht außer Frage. Nintendo will nur nicht, dass jedermann mit Programmiergrundkenntnissen und einem neuen PC seine in 3 Tagen zusammengeschusterten Möchtegern-Spiele einreichen kann. Dazu gibt es den App Store oder meinetwegen den Android Market. Ich denke, dass der eine Entwickler unter wahrscheinlich 10.000, der im App Store und nicht auf dem 3DS wegen eines guten Spiels erfolgreich wird, ein verkraftbarer Verlust für Nintendo ist. Wer Nintendos Philosophie diesbezüglich etwas genauer verstehen will, der sollte mal &#8220;<em>Videospiele Crash 1983</em>&#8221; googlen. Sie haben damals ihre Lektion gelernt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. &#8211; Die Hardware und das Design des 3DS sind schlecht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Punkt kann ich persönlich einfach nicht nachvollziehen. Ich finde der 3DS ist um deutlich besser und wertiger verarbeitet als noch DS Lite und DSi. Zumindest das schwarze Modell, das Türkise konnte ich bisher noch nicht ausprobieren. Ich finde der verwendete Kunststoff ist hochwertig und wirkt absolut nicht so spielzeughaft wie vergangene DS Modelle. Klar, der 3DS ist gänzlich aus Plastik, und nicht aus polierten, rostfreien Stahl gefertigt. Wer aber vom iPhone 4 her von hochwertigem Metall und Glas verwöhnt ist, der sollte bedenken, dass dieses bei Erscheinen auch dreimal (!) soviel kostete wie ein 3DS.</p>
<p style="text-align: justify;">Der in etwa gleich teure iPod Touch hat zwar die gleiche Hardwareleistung wie das iPhone 4, weist aber ein deutlich schlechteres Display auf und hat auch günstigere Komponenten verbaut. Da der iPod Touch aber in erster Linie ein zum MP3 Player degradiertes, abgespecktes iPhone ohne Telefonfunktion,  und weniger eine Spielekonsole ist, kann man ihn auch hier mit einer reinen Spielkonsole wie den 3DS nicht direkt vergleichen, finde ich. Allein schon weil die Hardware Tasten fehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritikpunkte, dass der obere Screen klapprig wirkt, und man ständig die Angst hat, er könnte abbrechen, kann ich ebenfalls nicht verstehen. Mein Modell klappt mit absolut angenehmen Widerstand auf, rastet fest ein, wackelt auch bei Schütteln des Gerätes kaum, und lässt sich ebenso zufriedenstellen wieder schließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzigen Kritikpunkte die ich finden konnte sind die etwas lose erscheinenden Volume- und 3D Effekt Schieberegler. Sie sind zwar so fest, dass sie sich nicht bei Schütteln des Gerätes verstellen, wirken bei Bedienung aber doch etwas zu wackelig. Die neue Position des Stylus finde ich auch nicht optimal, da er auch mit Übung nur schwer zu erreichen ist. Ich denke, dass es sich hier um eine technische Notwendigkeit handelt, und dass er seitlich einfach keinen Platz hatte. Schade.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der sonstigen Designkritik kann ich wenig anfangen. Der 3DS ist eine Weiterführung des bewährten DS Konzeptes, das war schon immer klar und ich wüsste nicht was man da anders bzw schlichter machen hätte können. Die ebenfalls kritisierten eingelassenen Start, Home und Select Tasten sind meiner Vermutung nach ein Versuch, das Gerät nicht zu überladen aussehen zu lassen. Würden diese 3 Tasten als gut sichtbare, einzelne Hardware Tasten vorliegen, bestünde durchaus die Gefahr einer Überfüllung, in der eingelassenen Form sind sie als Tasten jedoch gar nicht wahrzunehmen und lassen das Gerät simpler wirken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. &#8211; Die 3D Anzeige ist völlig unnötig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständig leuchtende 3D LED kann durchaus nervend sein, ist vom Standpunkt eines &#8220;ersten Gerätes seiner Art&#8221; aber keineswegs unnötig. Sie zeigt zum einen an, ob im Moment 3D Inhalte darstellbar sind oder nicht &#8211; es könnte ja sein, dass man den 3D Regler runtergedreht hat, und eine im Moment verfügbare 3D Darstellung gar nicht mitbekommen würde. Ich denke aber dass diese LED hauptsächlich für die nicht so technik affinenen Mitmenschen gedacht ist, die das Gerät eher konsumieren als zelebrieren. Sie dient also einem schlichten Marketing Zweck: &#8220;Sieh her, ich bin ein Gerät das 3D kann! Und zwar JETZT auf der Stelle!&#8221;. Dieser Hinweis hat vor allem beim ersten 3D Gerät seiner Art durchaus eine Berechtigung, finde ich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. &#8211; Die Technik ist veraltet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stimmt. Gunpei Yokoi (R.I.P.) führte schon lange bevor Nintendo Videospiele machte die Philosophie ein, eher ältere und kostengünstigere Technik zu verwenden, solange sie für das beabsichtigte Spielerlebnis ausreichend ist. Als Technik-Nerd und Gadget-Junkie ist dieser Fakt halt unerfreulich, denn Nintendo Geräte werden technisch immer eine Generation hinten dran sein. Nintendo ist ein Unternehmen, das im Gegensatz zu beispielsweise Sony nicht Hardware-fokusiert, sondern Software-fokusiert denkt. Während Sony als traditioneller Gerätehersteller immer zuerst von Hardware ausgeht, und sich erst danach Gedanken über alles andere macht, denkt Nintendo genau umgekehrt. Nintendo baut in seine Geräte nichts ein, nur weil es im Moment zum Standard gehört, noch orientiert sich Nintendo an Benchmarks der Mitbewerber. Bei Nintendo wird als erstes das Ziel vorgegeben, was mit der neuen Hardware möglich sein muss, um ihre Spielideen so umsetzen zu können, dass das Spielerlebnis optimal ist. Erst wenn diese Ziele gesetzt sind, wird mit der Hardwareentwicklung begonnen. (Wer mehr dazu erfahren möchte, dem sei das Buch &#8220;<a href="http://www.vertical-inc.com/books/nintendo.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Nintendo Magic</span></a>&#8221; sehr ans Herz zu legen).</p>
<p style="text-align: justify;">Der 3DS hat kein Blue Tooth, einen veralteten WLAN Standard, kein GPS Modul, kein hochauflösendes Display und keinen ultraschnellen Prozessor. Wozu auch sich in Kosten stürtzen, die zur Zielerreichung gar nicht notwendig sind? Dass diese Strategie funktioniert hat Nintendo schon oft bewiesen: Der Game Boy war technisch hoffnungslos veraltet. Das SNES war dem Mega Drive technisch unterlegen. Die Wii war verglichen mit den anderen Next Gen Konsolen technisch gesehen nur ein Witz. Trotzdem konnte Nintendo immer der erfolgreichste Anbieter am Markt sein. Außer, wenn Nintendo versuchte beim technischen Wettrüsten mitzumachen, das ging immer in die Hose. So waren zwar der N64 und der GameCube ihren Mitbewerbern technisch überlegen, aber jeder weiß wie es um den Erfolg bestellt war.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie gesagt: Aus Nerd-Sicht stört es mich auch, dass Nintendo Produkte selten so modern sind wie die der Mitbewerb. Aber mal ehrlich: Für ein spielerisches Hochgefühl braucht es keine ultramoderne Technik, sondern einfach nur gute Spiele. Und die sind auch mit etwas älterer Technik möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8. &#8211; Display Auflösung und Akku Laufzeit.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich war im Vorfeld selbst einer der größten Kritiker der Bildschirmauflösung vom 3DS. Spielte ich mit meinem DSi, dann störten mich die groben Pixel immer öfter, vor allem wenn ich mal kurz auf mein aktuelles Smartphone schaute, welches deutlich höher aufgelöst ist (und eben auch vier mal mehr kostet). Ich hatte Angst, dass die nur leicht erhöhte Auflösung des 3DS im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls zu gering sein würde, um meine erhöhten Ansprüche zu erfüllen. Doch zum Glück finde ich die Auflösung am 3DS deutlich besser als am DSi und sogar der PSP 3000, was sicher auch an der besseren Display Technologie und Beleuchtung liegt. Ich bin also zufrieden damit. Grad noch mal Glück gehabt! <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Auflösung ist übrigens direkt mit einem der größten Kritikpunkte des 3DS verknüpft: Der Akku Laufzeit. Aktiviert man alle Features, hält der 3DS knappe 2,5 Stunden durch. Diese Dauer wird gern mit der schier ewigen Laufzeit eines DS Lite verglichen, was aber einfach nicht fair ist, denn die Komponenten des DS Lite sind durch die veraltete Bauweise extrem sparsam. Der 3DS hat einfach einen höheren Stromverbrauch als der DS Lite, bedingt durch den leistungsfähigeren Prozessor, die zusätzliche 3D Berechnung und die höhere Auflösung, verbaut in einem etwa gleich großen Gehäuse mit gleich viel Platz für den Akku. Man stelle sich nun vor, Nintendo hätte eine noch höhere Auflösung eingebaut und einen noch besseren Prozessor verbaut. Dann hätte man den 3DS vermutlich doppelt so dick für einen ausreichenden Akku machen müssen oder er würde noch weniger Laufzeit bieten. Ich bin übrigens schon sehr gespannt, wie lange der Akku der PSP 2 halten wird, und erinnere mich an Game Gear und Lynx Zeiten, wo man trotz einem halben Duzend Batterien nicht mal eine Stunde spielen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Randnotiz: Das iPad 2 hält übrigens trotz besserer Leistung genau wie der Vorgänger 10 Stunden, weil das Gerät zur Hälfte nur aus Akku besteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9. &#8211; DS Titel am 3DS haben Balken.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diesen Punkt habe ich in letzter Zeit öfters gehört, kann ihn aber nicht ganz verstehen. Sind hier die seitlichen Balken gemeint? Ich denke ja, denn ich habe zahlreiche DS Titel am 3DS ausprobiert, und habe sonst keine Balken gesehen. Falls wirklich die seitlichen Balken gemeint sind, dann handelt es sich hier um ein technisches Mißverständnis und kann mit den Begriff &#8220;Aspect Ratio&#8221; bzw &#8220;Bildseitenverhältnis&#8221; aufgeklärt werden. Das originale Seitenverhältnis des oberen DS Screens ist in etwa 4:3, der 3DS Screen ist jedoch in 16:9. Würde man das 4:3 DS Bild nun auf 16:9 aufziehen, würde das Bild unnatürlich gestreckt werden, ein Effekt den man übrigens am Game Boy Advance SP ausprobieren kann, indem man ein originales Gameboy Spiel einlegt und die L oder R Taste drückt. Im Prinzip macht der 3DS nichts anderes, als jedes 16:9 TV Gerät, auf dem man 4:3 Inhalte abspielt: Es fügt seitlich schwarze Ränder hinzu. Mehr zum Thema findet man zB. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://kundendienst.orf.at/technik/16_9/" target="_blank">HIER</a></span>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>10. &#8211; Das Interface des 3DS ist mies.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei diesem Punkt muss ich teilweise zustimmen, finde aber dass er völlig überbewertet ist. Meine Vermutung ist, dass die Kritik hauptsächlich von Seiten der Apple Fraktion kommt, die seit jeher extremen Wert auf Stil, Funktion und Perfektion legt. Da sich mit der PSP beginnend moderne Spielkonsolen auch als Multimedia Geräte behaupten wollen, und das Interface des 3DS (wie auch schon das vom DSi) durchaus mit dem eines Smartphones vergleichen lässt, liegt es nur nahe, dass das auch getan wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde einen Vergleich auch hier eher unfair, denn ein iOS Interface brauchte viele Jahre um so ausgereift zu sein wie es jetzt ist. Außerdem ist die Bedienung eines Smartphones das wichtigste Element eines solchen und hat dort deutlich höhere Wichtigkeit als auf  Spielekonsolen, welche ja bis vor kurzem auch gänzlich ohne Interface ausgekommen sind (Spiel rein -&gt; Einschalten -&gt; Spielen -&gt; Ausschalten). Ich benutze den 3DS ein paar mal am Tag zum Spielen und Zeitvertreiben, und nicht wie ein Smartphone quasi rund um die Uhr und ständig griffbereit. Deshalb kann ich Schwächen im Design gern verzeihen. Sonst müsste ich an dieser Stelle auch über Sonys Cross Media Bar schimpfen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>11. &#8211; Freundescodes sind das allerletzte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das stimmt. Man muss hier aber auch wieder Nintendos Sicht einnehmen, und die ist in erster Linie auf Kinder, Jugendliche und Familien gerichtet. Vor allem die Kindertauglichkeit ist für Nintendo das allerwichtigste. Nintendo verfolgt mit ihrem Online Modell andere Ziele als Microsoft oder Sony (oder Facebook). Nintendo will keine möglichst große Online-Community aufbauen, sondern Leute zum miteinander Spielen bewegen, die sich persönlich kennen. Miyamoto (oder wars Iwata?) sagte vor einiger Zeit sogar ausdrücklich, dass er keinen Sinn darin sehe, mit wildfremden Menschen online zu spielen, wenn man doch Freunde und Verwandte in naher Umgebung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Denkweise ist der ein Mitgrund für die Freundescodes: Wenn ich jemanden persönlich kenne, dann kann ich gern Codes mit ihm TAUSCHEN. Es besteht kein Grund Einladungen an wildfremde Menschen zu verschicken und auf deren Aktzeptierung zu warten, nur weil man es im Moment eben von Medien wie Facebook her gewohnt ist. Vor diesem Hintergrund finde finde ich diesen Schritt sogar mutig und lobenswert. Ich persönlich bin nämlich ebenfalls kein Freund vom zügellosen &#8220;Freunde&#8221;-Sammeln, und habe kein Problem damit, jemanden nach seinem Freundescode zu fragen, sollte ich ihn in meine Liste aufnehmen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aber wahrscheinlich wichtigste Grund hinter den Freundescodes sind Kinder. Ein Konsolen gebundener Freundescode macht nämlich einen Schritt hinfällig: Die persönliche Registrierung. Bei den meisten von uns liegt die letzte Konsolen Account Registrierung schon so lange zurück, dass wir kaum mehr an sie denken. Für Xbox Live und das Play Station Network müssen zahlreiche Daten angegeben werden und es entsteht ein rechtsgültiger Vertrag  zwischen mir und dem Anbieter. Da ich selber schon älter bin und es bei mir kein Thema war, bin ich mir im Moment gar nicht sicher, ob man als unter 18 jährige Person nicht sogar die Zustimmung der Eltern braucht. Das ist einer der Mitgründe für anonyme Freundescodes: Nintendo will einem 12 jährigen nicht zumuten, seine persönlichen Daten preisgeben zu müssen, um Online Features nutzen zu können. Außerdem wird so die Privatsphäre geschützt, denn man ist mit diesem System quasi nicht auffindbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich verstehe das ganze ja, habe aber aus einem ganz anderem Grund ein Problem damit: Einkäufe sind dadurch immer nur an die Konsolen gebunden. Ich bekomme dadurch keine Rechnung, keinen Kaufbeleg und ich habe keine History, die mir meine Transaktionen hinterlegt. Fällt mein Nintendo Gerät in ein Säurebecken, sind (angenommen) 10.000,- Euro, die ich an Downloadtitel gekauft habe, einfach unwiderbringlich verloren. Bei Xbox Live und PSN sind hingegen meine Einkäufe an ein Konto gebunden, und nach einem Säurebecken Unfall kaufe ich mir einfach eine neue Konsole, verknüpfe diese mit meinem Konto und lade mir alle Spiele nochmal runter. Das geht bei Nintendo derzeit einfach nicht, was der Hauptgrund ist, warum ich Downloads auf deren Konsolen bisher vermeide.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gäbe aber durchaus eine Lösung: Eine optionale Registrierung. Kinder und Datenschutz Besorgte benutzen Nintendo Geräte online einfach wie bisher, alle anderen können optional ein Konto anlegen, damit ihren Freundescode verknüpfen und ihre Einkäufe bis in alle Ewigkeit vor gefährlichen Säurebecken schützen. Ob so etwas aber mit dem für Mai angekündigten E-Store für den 3DS kommt, bezweifle ich stark. Seufz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>12. &#8211; Nintendo macht nur Kinderkram.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stimmt in etwa. Hauptzielgruppe von Nintendo waren schon immer Kinder, Jugendliche und Familien. Wir, also die Szene der 20-40 jährigen technik affinen Blogger, Podcaster und Internet Junkies, vergessen oft, dass Geräte von Nintendo nicht auf unsere Zielgruppe ausgerichtet sind. Wenn &#8220;wir&#8221; also über den 3DS schimpfen und uns wundern, warum er sich trotzdem so gut verkauft, dann ist der Grund dahinter, dass &#8220;wir&#8221; nur in unseren Gewässern fischen, und meist kaum Einblick in andere Tümpel haben, in denen &#8220;unsere&#8221; Kritikpunkte einfach nicht relevant sind. Umgekehrt bekommt der &#8220;normale&#8221; Konsument von dem was wir von uns geben in der Regel kaum etwas mit.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nintendo war früher aber kein Kinderkram! Nintendo war früher cool!&#8221; hört man des öfteren. Der einfache Grund dahinter ist, dass wir selbst früher Kinder waren. Damals passte der Style von Nintendo zu uns, wir fühlten uns wohl. Nun sind wir aber gealtert, erwachsen(er) geworden, und haben neue Dinge für uns entdeckt, während Nintendo den Fokus nicht geändert hat und noch immer die gleiche Zielguppe bedient, aus der wir inzwischen hinausgewachsen sind. Das finden wir nun unfair. Und weil wir Nintendo aber trotzdem so gern haben, würden wir halt gerne sehen, dass Nintendo mit uns mitwächst, und endlich mit uns erwachsen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wird Nintendo aber vermutlich nie werden, das ist aber auch kein Problem. Wir, die Gruppe der zu alt für Nintendo Gewordenen, haben einen neuen Markt geschaffen, den moderne, &#8220;erwachsene&#8221; Spielgeräte wie die Xbox 360, die PS3 und natürlich der PC abdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nintendo macht also Kinderkram. Ja. Das macht aber nichts, denn wenn dieser von guter Qualität ist, haben alle Alterschichten Spaß daran. Deshalb erfreut sich Super Mario auch über 25 Jahre nach seiner Geburt in allen Altersschichten höchster Beliebtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das ist gut so und wird hoffentlich noch lange so bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Meint Euer ewiger Nintendo-Fanboy<br />
Christian da huma humaldo <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Meine Quellen bezüglich Nintendos Qualitätskontrolle:</strong></span><br />
<span style="font-size: x-small;">[<a href="http://www.warioworld.com/apply/" target="_blank">To become an Authorized Developer ...</a>] (Offizielle Seite)<a href="http://www.warioworld.com/apply/" target="_blank"><br />
</a>[<a href="http://chaosradio.ccc.de/cre089.html" target="_blank">Chaosradio Express 89 - Videospiele</a>] (u.A. Lizensierungs Prozess von Nintendo ab 1983) <a href="http://www.warioworld.com/apply/" target="_blank"><br />
</a>[<a href="http://www.crockford.com/wrrrld/maniac.html" target="_blank">The Expurgation of Maniac Mansion</a>] (Inhaltliche Zensur durch Nintendo)<a href="http://www.warioworld.com/apply/" target="_blank"><br />
</a>[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NES#Third-party_licensing" target="_blank">Third Party Licensing</a>] (NES @ Wikipedia Engl.) ]</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2279/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6894&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humepage.at/6894/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu Gast bei Breakfast @manuspielt&#8217;s</title>
		<link>http://www.humepage.at/6799</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute wurde mir die große Ehre zuteil, beim Breakfast @manuspielt&#8217;s Podcast dabei sein zu dürfen. Dabei handelt es sich um ein wirklich außergewöhnliches Projekt, denn der Breakfast Podcast erscheint seit November 2010 täglich! Die einzelnen Episoden sind (mehr oder weniger) auf 10 Minuten Dauer beschränkt und erscheinen in der Regel schon vor 09.00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://breakfast.vu0.org/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-6800" title="bflogo1" src="http://www.humepage.at/upload/pix//bflogo1.jpg" alt="" width="135" height="211" /></a>Heute wurde mir die große Ehre zuteil, beim <a href="http://breakfast.vu0.org/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Breakfast @manuspielt&#8217;s Podcast</span></a> dabei sein zu dürfen. Dabei handelt es sich um ein wirklich außergewöhnliches Projekt, denn der Breakfast Podcast erscheint seit November 2010 täglich! Die einzelnen Episoden sind (mehr oder weniger) auf 10 Minuten Dauer beschränkt und erscheinen in der Regel schon vor 09.00 früh.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Hosts <a href="http://manuspielt.wordpress.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Manu</span></a> und <a href="http://twitter.com/#!/NeoNacho" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Boris</span></a> quatschen im Breakfast @manuspielt&#8217;s Podcast über aktuelles aus der Spielewelt und laden regelmäßig Gäste aus der deutschsprachigen Blogosphäre zu sich ein, wie zum Beispiel mich zur heutigen <a href="http://breakfast.vu0.org/archives/176" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Episode #98</span></a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof.Dr.Dr. humaldo empfiehlt eine Dosis täglich, am besten vor, zum oder nach dem Frühstück <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://breakfast.vu0.org/archives/176" target="_blank">Episode #98</a>]</span><br />
<span style="font-size: x-small;">[<a href="http://breakfast.vu0.org/" target="_blank">Breakfast @manuspielt's</a>]</span><br />
<span style="font-size: x-small;"> [<a href="http://manuspielt.wordpress.com/" target="_blank">manuspielt.wordpress.com</a>]</span></p>
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		<title>Das iPad und ich, 4: Gaming mit dem iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast ein halbes Jahr nach Beginn der Artikelserie und zwei Monate nach dem letzten Artikel gibt&#8217;s nun endlich den letzten Teil meiner &#8220;Das iPad und ich&#8221; Serie. Neben dem Umstand, dass das iOS4.2 Update bis November auf sich warten ließ, dauerte es schlicht und einfach seine Zeit, bis genug &#8220;vernünftige&#8221; Spiele für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/pix/ipad-big.jpg" alt="" width="154" height="127" />Fast ein halbes Jahr nach <a href="http://www.humepage.at/5651"><span style="text-decoration: underline;">Beginn der Artikelserie</span></a> und zwei Monate nach <a href="http://www.humepage.at/6360"><span style="text-decoration: underline;">dem letzten Artikel</span></a> gibt&#8217;s nun endlich den letzten Teil meiner &#8220;Das iPad und ich&#8221; Serie. Neben dem Umstand, dass das <a href="http://www.humepage.at/6360"><span style="text-decoration: underline;">iOS4.2 Update</span></a> bis November auf sich warten ließ, dauerte es schlicht und einfach seine Zeit, bis genug &#8220;vernünftige&#8221; Spiele für das iPad verfügbar waren.  Inzwischen ist es Februar 2011 und ich denke dass die Zeit endlich reif für meine persönliche iPad-Gaming Meinungsverkündung ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der <a href="http://rundumpodcast.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Phil vom Rundum Podcast</span></a> und ich schon in<span id="more-6616"></span> <a href="http://www.humepage.at/6380"><span style="text-decoration: underline;">Episode 8 vom humeCAST</span></a> festgestellt haben, ist das iPad nur eingeschränkt als Spieleplattform tauglich. Das Fehlen von physischen Knöpfen und die reine Beschränkung auf den Multi-Touchscreen und die Bewegungsensoren macht das Spielen des überwiegenden Großteils von schnellen Actionspielen zum Problem.</p>
<p style="text-align: justify;">Der an Halo angelehnte Shooter <strong>N.O.V.A.</strong> sieht zwar grafisch einwandfrei aus, aber ich kam in Kampfsituationen mit dem gleichzeitigen Schießen+Lenken+Ausweichen einfach nicht zurecht.  Es ist zwar praktisch, dass man die Buttons frei über den Screen verteilen kann, aber ob man sie dann in der Hitze des Gefechtes auch erwischt ist eine andere Frage.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/DeadSpace.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/DeadSpace.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Das erst kürzlich erschiene <strong>DEAD SPACE</strong> fürs iPad geht hier einen anderen Weg: Anstatt On Screen Buttons drücken zu müssen, genügt es in die linke oder rechte Hälfte des Screens zu tappen um zu schießen bzw. zu lenken, während man durch Kippen des iPads zwischen Waffenfunktionen umschalten kann. Das Steuerung funktioniert dank des eher langsamen Gameplays von Dead Space recht gut, ist aber trotzdem umständlich und nicht mit einer Steuerung mit physischen Buttons vergleichbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich verhält es sich mit Jump &#8216;n&#8217; Run Games. Generell lässt sich sagen, dass so gut wie alle Arten von Spielen, wo es um schnelle Reflexe und eine punktgenaue Steuerung geht, am iPad nicht wirklich gut funktionieren. Das gilt natürlich stellvertretend auch für  alle anderen Tablets und Smartphones, die keine physischen Buttons zum Spielen bereit stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/infinityblade.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignleft" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/infinityblade.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>INFINITY BLADE </strong>von Epic Games wurde extra für iPhone und iPad entwickelt und kann mit beeindruckender Echtzeit 3D Grafik begeistern. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Next-Gen Rollenspiel, ist aber im Prinzip nur ein Reaktionstest: Bei den grafisch atemberaubenden Kämpfen simuliert man durch Fingerwische quer über den Screen Schwerthiebe, muss sich vor gegnerischen Attacken wegducken und kann verschiedene Zauber und Spezialattacken verwenden. Das hat den Vorteil, dass keine punkt- und zeitgenauen Eingaben notwendig sind und grobes Wischen genügt. Perfekt also für Touch Screen Devices. Außerhalb der Kämpfe hat man leider keine Bewegungsfreiheit, sondern schreitet auf fixen Pfaden von Gegner zu Gegner, und wenn man flink ist kann man dazwischen verschiedene Boni aufsammeln. Im Prinzip ist <strong>INFINITY BLADE </strong>nicht sonderlich fordernd oder komplex, aber das durch Wischen simulierte Schlagen mit dem Schwert macht durchaus Spaß. Sicher kein System-Seller, aber auf jeden Fall eine beeindruckende Demonstration von den Fähigkeiten des iPads.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/monkeyisland2.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/monkeyisland2.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Die Touch Steuerung bietet sich eher für Spiele mit langsamerer Spielgeschwindigkeit an, wie zum Beispiel Adventures. Die Special Editions von <strong>MONKEY ISLAND 1 &amp; 2</strong> funktionieren einfach wunderbar und ließen bei mir zum ersten mal den Eindruck entstehen, dass man sich mit dem iPad tatsächlich vernünftig die Zeit mit &#8220;großen&#8221; Spielen vertreiben kann. Erfreulicherweise wächst die Auswahl an Adventure Titeln fürs iPad stetig.</p>
<p style="text-align: justify;">N<strong><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/baphoment1.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignleft" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/baphoment1.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a></strong>eben den Klassikern <strong>SIMON THE SORCERER 1 &amp; 2</strong> gibt&#8217;s inzwischen auch <strong>BAPHOMETS FLUCH 1 (Special Edition) &amp; 2</strong> und auch Telltale bieten bereits Teile der neuen <strong>SAM &amp; MAX</strong> und <strong>TALES OF MONKY ISLAND</strong> Serien im App Store an. <a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/tomi.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/tomi.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Bei letzteren bemerkt man die relativ schwache Hardware des iPads aber doch, denn T.O.M.I. ruckelt teilweise stark und die 3D Steuerung ist manchmal durch kleine Verzögerungen auch etwas hakelig. Das wird mit dem leistungsstärkeren iPad2 wahrscheinlich besser, aber im Moment fühlen sich am iPad eindeutig die 2D Adventures am besten an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann mir auch gut vorstellen dass alle Arten von Strategie Spielen wunderbar auf dem Gerät funtkionieren würden. Da ich aber dieses Genre kaum spiele, konnte ich das leider nicht genauer unter die Lupe nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/zombieplants.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignleft" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/zombieplants.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Ich sprach vorhin schon von &#8220;großen&#8221; Spielen, was impliziert dass es auch &#8220;kleine&#8221; Spiele gibt. Ich meine damit die bereits vom iPhone bekannten Spielerein für  zwischendurch, wie etwa <strong>DOODLE JUMP</strong>, <strong>ANGRY BIRDS</strong>, <strong>CUT THE ROPE</strong> oder etwa auch <strong>PLANTS VS ZOMBIES</strong>. Diese sehr spaßigen, aber doch eher simplen Spielchen funktionieren auf dem rund um die Uhr bei sich getragenen Mobiltelefon wunderbar um  unterwegs kurze Wartezeiten zu verkürzen. Auf dem doch recht großen iPad machen sie zwar auch Spaß, aber meine persönliche Motivation, extra das iPad hervorzukramen um ein Angry Birds spielen zu können, ist doch eher gering. Die Ausnahme machte hier <strong>PLANTS VS ZOMBIES,</strong> welches mich für viele viele Stunden vors iPad fesseln konnte. Ich muss aber anmerken, dass ich generell kein großer Freund dieser simplen Spielereien für Zwischendurch bin. Ich konnte mich schon damals nicht für diese Art von Spielen begeistern, als sie noch ausschließlich im Browser, und nicht auf mobilen Geräten gespielt wurden. Und im Prinzp sind sie ja nichts anderes als auf mobile Geräte konvertierte Browser (Flash) Games.</p>
<p style="text-align: justify;">Das seit iOS4.2 fürs iPad verfügbare <strong>GAME CENTER</strong> ist übrigens eine nette Sache, aber halt nicht mehr. Dort kann man seine freigeschalteten Erfolge und High Scores begutachten und mit den Leistungen seiner Freunde vergleichen, beobachten was diese denn so spielen und sich automatisch Spiele empfehlen lassen, deren Kauf praktischerweise nur einen Fingertipp entfernt ist. Ganz nett dass es dabei ist, aber eine Spielkonsole wird dadurch aus dem iPad noch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad/appstore.jpg" rel="lightbox[6616]"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/gallery/2010/iPad//thumbs/appstore.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Bevor ich zu meinem persönlichen Fazit komme, muss ich noch kurz ein Wort über die <strong>Distribution</strong> der Games los werden, also übern den <strong>App Store.</strong> Die sofortige Verfügbarkeit der Games und der meist günstige Preis (kaum ein Spiel kostet über 10 Euro) sind Fluch und Segen zugleich. Der Segen liegt auf der Hand, die Spiele sind günstig und jederzeit in kürzester (Download) Zeit verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fluch an der Sache ist, dass man schnell zum Schnäppchenjäger wird und den Speicher seines iPads bald gefüllt hat, ohne die vielen Apps überhaupt ausgiebig gespielt zu haben. Das ganze entwertet außerdem die klassischen Vertriebsmodelle, denn wenn man es mal gewohnt ist, für ein Programm nur 1-5 Euro hinzulegen, dann fällt der Kauf eines teureren Spiels für eine andere Plattform zunehmend schwerer. Meldungen wie &#8220;<em>Was?! Die verlangen 9,- Euro für Final Fantasy VII im PSN Store?! Das ist WUCHER!</em>&#8221; liest man jetzt schon zur Genüge.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Dauer könnte diese Zahlungs-unwilligkeit zu einem Problem der restlichen Spieleindustrie werden, denn schließlich muss die Entwicklung von Spielen ja auch finanziert werden. Man sollte nämlich bedenken, dass auch Rovio etwa 50 Misserfolge produziert hatten, bevor sie mit <strong>ANGRY BIRDS</strong> die große Cash Cow abgeliefert haben. Aber über das Thema soll an anderer Stelle weiterdiskutiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;">FAZIT</span>:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da das Angebot an iPad Games ständig wächst ist es schwierig, hier ein langfristig gültiges Fazit abzugeben. Als so genannten &#8220;Core Gamer&#8221; stört mich vor allem die unbefriedigende Steuerung von schnellen Actiongames. Aber wer weiß, vielleicht findet sich hier ja bald eine geniale Lösung, an die heute noch keiner denkt. Freunde von Adventures und kleinen Zwischendurch-Games werden mit dem iPad auf jeden Fall ihren Spaß haben, insofern sie die Spiele nicht ohnehin schon vom  iPhone oder anderen Plattformen her kennen. Exklusive Titel sind nämlich derzeit noch Mangelware, und ob man 500,- Euro oder mehr für ein Gerät ausgeben will, für das fast nur Spiele gibt, die man schon von wo anders her kennt, muss jeder für sich entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der riesige Touch-Bildschirm beinhaltet aber auf alle Fälle genug Potential für neue, ungeahnte Spielkonzepte, die bisher einfach noch nicht entdeckt wurden. Schließlich ist das iPad ja das erste Produkt seiner Art am Massenmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich würde das Gerät derzeit noch nicht als &#8220;Spielekonsole&#8221; bezeichnen, dafür fehlen einfach die großen exklusiven Titel, die mich länger als 5 Minuten am Stück fesseln können. Dank der Beliebtheit des iPads könnte sich das in den nächsten  Monaten bzw. Jahren aber durchaus ändern, es zahlt sich für den interessierten Gamer also aus, das iPad im Auge zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war&#8217;s jetzt auch mit meiner &#8220;Das iPad und ich&#8221; Serie. Ich hoffe ich konnte einige interessante Einblicke geben und vielleicht auch bei der Kaufen/Nicht Kaufen Entscheidungsfindung behilflich sein <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Beste Grüße,</p>
<p style="text-align: justify;">Euer Christian aka Huma</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;"><span style="font-size: medium;">Artikel Serie: Das iPad und ich.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../5651"><strong>Teil 1: Einführung</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../5766"><strong>Teil 2: Feels Good!</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../5808"><strong>Teil 3: Im Alltag.</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../6360"><strong>Teil 3,5: Update.</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <strong>Teil 4: Gaming mit dem iPad</strong></p>
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		<item>
		<title>Das iPad und ich, Teil 3,5: Update.</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 10:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Software Updates für Multimediageräte sind für den Konsumenten wirklich praktisch, denn durch diese kann auch ein älteres Gerät regelmäßig um neue Funktionen erweitert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Das bedeutet aber auch, dass heutzutage kaum etwas unaktueller ist als der Produkttest von gestern.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat es das iPad inzwischen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/pix/ipad-big.jpg" alt="" width="140" height="114" /></p>
<p style="text-align: justify;">Software Updates für Multimediageräte sind für den Konsumenten wirklich praktisch, denn durch diese kann auch ein älteres Gerät regelmäßig um neue Funktionen erweitert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Das bedeutet aber auch, dass heutzutage kaum etwas unaktueller ist als der Produkttest von gestern.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat es das iPad inzwischen auch auf Software Version 4.2.1 geschafft, welche es um zahlreiche Funktionen erweitert hat, deswegen mein letzter Bericht (<a href="http://www.humepage.at/5808"><span style="text-decoration: underline;">Teil 3: Im Alltag</span></a>) zu großen Teilen nicht mehr aktuell ist. Aus diesem Grund gibt&#8217;s an dieser <span id="more-6360"></span>Stelle ein kleines Update der wichtigsten Punkte:</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>EMAIL</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit iOS4.2 kann man mehrere Email Accounts anlegen, die unabhängig voneinander behandelt werden können. Außerdem werden zusammen gehörende Mails nun ähnlich wie bei Gmail in Gruppen zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>GOOGLE DOCS</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Seit kurzem ist es endlich möglich, Google Docs Dokumente direkt im Webbrowser zu bearbeiten. Das macht bei Textdokumenten durchaus Sinn, aber Tabellen sind mit Fingerbedienung doch etwas zu ungenau zu bearbeiten. Außerdem tut sich das iPad mit Google Docs sichtlich schwer, denn es ruckelt  zweitweise echt stark und die Reaktionen auf Eingaben erfolgen sehr verspätet. Ich verwende nach wie vor 3Banana, dass inzwischen zu CATCH NOTES umbenannt worden ist, um Notizen, Memos und kleine Texte zwischen Handy, PC und iPad zu synchronisieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>FILME UND VIDEOS</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist der VLC Player wirklich fürs iPad erschienen, kann aber leider nicht überzeugen. Sobald Videos abhängig vom Codec eine bestimmte Auflösung überschreiten, beginnt das große Ruckeln und Nachladen. Auch fehlte bei manchen Videos der Ton, obwohl dieser eigentlich vorhanden sein müsste. Am erfolgreichsten war ich überraschender Weise bisher aber mit dem Good Reader, der die meisten Videos problemlos anzeigen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>MULTITASKING &amp; ORNDER</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Halleluja! iOS 4.2 hat Multitasking (bzw &#8220;Fast App Switching&#8221;) und Ordner aufs iPad gebracht! Somit sind meine größten Kritikpunkte endlich Geschichte und das iPad hat seine Brauchbarkeit für mich um ein vielfaches gesteigert. Endlich kann ich meine Apps in Ordner zusammenfassen und damit die App-Übersichtlichkeit erhöhen. Aber das Multitasking ist echt der größte Wertgewinn. Endlich kann in Sekundenschnelle zwischen Apps gewechselt werden, ohne dass diese ihren Status verlieren und wieder neu gestartet werden müssen. Leider sind einige Apps noch nicht Multitask Kompatibel, aber ich denke eine Anpassung ist nur eine Frage der Zeit. Skype funktioniert jetzt übrigens auch prächtig im Hintergrund, genau wie ich das wollte. Leider muss man sicher derzeit mit der iPhone Version begnügen, denn es fehlt immer noch eine Skype iPad App.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">MUSIK</span><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor iOS 4.2 konnte man Musik am iPad nur mittels der iPod App im Hintergrund hören.  Jetzt kann auch Musik abgespielt werden, während die jeweilige App in den Hintergrund gerückt ist, was durch ein kleines Play-Dreieck rechts oben angezeigt wird. Leider ist nicht ersichtlich, WELCHE App nun eigentlich Musik abspielt. Ein kleines Play-Symbol direkt im Icon wäre hier sicher sehr hilfreich. Sehr praktisch ist übrigens, dass man nun direkt im Browser (zumindest mit iCabMobile) Webstreams abspielen kann, die auch im Hintergrund laufen und man das iPad somit wunderbar zum portablen Webradio machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>FAZIT 17.12.2010</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das iOS4.2 Update hat aus dem iPad zwar noch lange kein Arbeitstier gemacht, aber das Multitasking hat das Gerät um ein vielfaches aufgewertet. Das &#8220;Arbeiten&#8221; mit dem Gerät geht nun ungemein flüssiger und flexibler von der Hand als zuvor, und die neue Ordnerfunktion lässt endlich Ordnung in der früher so chaotischen App-Landschaft eintreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch iOS4.2 ist aus dem iPad für mich fast schon ein neues Gerät geworden. Ich bin entzückt! <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="padding-left: 30px;">&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.humepage.at/5651"><strong>Teil 1: Einführung</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../5766"><strong>Teil 2: Feels Good!</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <span style="text-decoration: underline;"><a href="../5808"><strong>Teil 3: Im Alltag.</strong></a></span><br />
&gt;&gt; <strong>Teil 3,5: Update.</strong><br />
<span style="color: #888888;">&gt;&gt; Teil 4: Gaming mit dem iPod</span></p>
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		<title>Mein Windows Phone 7 Testbericht.</title>
		<link>http://www.humepage.at/6266</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man kann über technische Entwicklungen immer wieder aufs neue staunen. Obwohl man immer glaubt, alles gesehen zu haben und zu wissen, was als nächstes kommt, wird man immer wieder überrascht.  So geschehen bei unseren Mobiltelefonen. Vor 2007 machten sich nur die wenigsten Gedanken darüber, ob nicht die Zeit reif dafür wäre, das geliebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6268" title="htc-7-trophy-windows-phone-7-halt-einzug-bei-vodafone" src="http://www.humepage.at/upload/pix//htc-7-trophy-windows-phone-7-halt-einzug-bei-vodafone.jpg" alt="" width="200" height="152" />Man kann über technische Entwicklungen immer wieder aufs neue staunen. Obwohl man immer glaubt, alles gesehen zu haben und zu wissen, was als nächstes kommt, wird man immer wieder überrascht.  So geschehen bei unseren Mobiltelefonen. Vor 2007 machten sich nur die wenigsten Gedanken darüber, ob nicht die Zeit reif dafür wäre, das geliebte Handy neu zu überdenken. Ein Handy war eben ein Handy. Zahlenblock-Tastatur, ein kleiner Farbscreen, nur eine handvoll Hersteller mit verschiedensten halbdurchdachten Bedienkonzepten und rudimentäre Online Features. Der kalifornische Computer Hersteller Apple schaffte 2007 dann etwas, was man allgemein einen Paradigmenwechsel nennt, denn mit dessen neuen und revolutionären Telefon namens &#8220;iPhone&#8221; veränderte sich alles. 95% der Bedienung direkt über den <span id="more-6266"></span>Touchscreen, kaum Hardwaretasten und 24/7 Internetanbindung.</p>
<p style="text-align: justify;">Touchscreen Bedienung und mobiles Internet gab es zwar schon vor dem iPhone, diese Geräte wurden damals aber noch &#8220;Personal Digital Assistant&#8221; (PDA) genannt und wurden überwiegend im Businessbereich eingesetzt. Vor dem iPhone benötigte man für die Bedienung des Touchscreens aber einen Stift und die Betriebssysteme dieser Geräte waren im Prinzip nur verkleinerte Versionen der Desktop Computer. Apple erkannte als erster, dass ein Gerät, das zu 100 % in den Händen gehalten wird und komfortabel mit den Fingern bedienbar sein soll, auch zu 100% auf die Finger angepasst werden muss. Das Ergebnis dieser Erkenntnis ist nun das iPhone, welches den Begriff &#8220;Smartphone&#8221; prägte und die Handylandschaft ein für alle mal veränderte. Zahlreiche Hardwaretasten, Ziffernblöcke, Eingabestifte, umständliche Menüs und sündteure mobile Internettarife sind Vergangenheit, die Zukunft gehört eindeutig den von Apple revolutionierten Smartphones.</p>
<p style="text-align: justify;">Das iPhone war ein voller Erfolg und nicht nur die Apple Jünger erkannten die Vorzüge des neuen Bedienschemas. Doch die Konkurrenz schläft nicht, und so schickte Google Ende 2008 sein Smartphone Betriebssystem &#8220;Android&#8221; ins Rennen, welches vom Grundprinzip her fast identisch mit dem des iPhone ist, jedoch auf mehr Offenheit und Konfigurierbarkeit setzt. Anfangs wurde Android wegen einigen Kinderkrankheiten seitens Soft- und Hardware eher noch belächelt, doch zahlreiche Updates des Betriebssystems und neue Telefon Modelle verschiedenster Hersteller ließen Android spätestens 2010 zu einem ebenbürtigen Gegner des iPhones werden. Doch war da nicht irgendwann mal noch jemand anderer neben Apple und Google gewesen? Genau, Microsoft. Und deren veraltete Windows Mobile Plattform lief höchste Gefahr, neben dem iPhone und Android in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Teil 1/7 &#8211; Alles Neu.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie man es von Microsoft gewohnt ist reagierte der Konzern zwar etwas träge, aber dafür mit vollem Einsatz auf die Smartphone Bedrohung, als sie dann 2010, über drei Jahre nach dem iPhone, ebenfalls in den Smartphone Markt einstiegen. Gar nicht so üblich für Microsoft war aber die Radikalität dieses Einstiegs, denn das bisherige <strong>Windows Mobile 6.5 wurde gnadenlos eingestampft</strong>, um einer kompletten Neuentwicklung Platz zu machen: <strong>Windows Phone 7</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Windows Mobile war bis zur Version 6.5 hauptsächlich <strong>per Stift </strong>zu bedienen und glich auch optisch eher einer Mini-Version des großen Windows Betriebssystems als einem Smartphone. Windows Phone 7 geht nun in die völlig andere Richtung, der ganze<strong> alte Ballast </strong>wurde gnadenlos abgeworfen und Microsoft setzt ebenso wie das iPhone und Android <strong>konsequent auf Touch Bedienung</strong>, ständige <strong>Internetanbindung</strong> und höchst möglichen<strong> Bedienkomfort</strong>. Es ist kaum zu übersehen, dass sich Microsoft sehr eng <strong>am iPhone orientiert</strong> hat, denn &#8220;<strong>weniger ist mehr</strong>&#8221; zieht sich durch das gesamte Konzept des neuen Telefons.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Teil 2/7 &#8211; Das Konzept.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Windows Phone 7 wird als <strong>Smartphone </strong>vermarktet, &#8220;<strong>das dich vor Smartphones schützt</strong>&#8220;. Mit dieser anfangs etwas seltsam klingenden Phrase ist gemeint, dass es mit WP7 einfacher als bei der Konkurrenz möglich sein soll, <strong>Neuigkeiten schnell und mit wenig Aufwand im Blick zu behalten</strong>. Beim iPhone muss man nämlich die Apps starten, um detailliert zu sehen, was es an neuen Inhalten gibt, beim WP7 bekommt man Neuigkeiten gleich <strong>direkt auf der Startseite </strong>durch so genannten <strong>Kacheln </strong>(&#8220;Tiles&#8221;) übersichtlich und in Echtzeit angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Microsoft greift  hier anscheinend hauptsächlich das iPhone und weniger Android an, denn bei letzterem gibt es schon seit den frühesten Versionen so genannte <strong>Widgets</strong>, die nach eigenem Belieben auf den Homescreens platziert werden können. Diese sind enorm vielfältig und in höchstem Maße konfigurierbar, was sie meiner Meinung nach weitaus <strong>effektiver </strong>als die WP7 Startseite mit seinen doch recht simplen Kacheln macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Touch Bedienung meines Modells (dazu später mehr) funktioniert tadellos und das Bild reagiert scheinbar <strong>verzögerungsfrei </strong>auf die Fingereingaben. Sämtliche Bewegungen der Grafiken sind sehr smooth animiert und bei erreichen des Seitenendes werden die Inhalte etwas <strong>zusammengestaucht</strong>, was sehr charmant aussieht. Man navigiert in den Apps mittels <strong>seitliches Wischen </strong>durch die verschiedenen Kategorien, welche sich quasi<strong> im Kreis</strong> bewegen. <em>Alle &#8211; Neue &#8211; Zuletzt Verwendet &#8211; Alle &#8211; Neue&#8230; usw</em>. Ich persönlich empfinde die <strong>Bildschirmtastatur als absolutes Hightlight</strong>, denn die Fehlerquote der falsch erwischten Zeichen liegt in meinem Fall hier deutlich unter iPhone und Android. Gemeinsam mit dem sympathischen <strong>&#8220;Knack&#8221; Geräusch</strong> bei Tastenanschlag empfinde ich das Schreiben mit dem WP7 als wirklich angenehm, kein Vergleich mit dem engen und überladenen Soft-Keyboard meines HTC Desire Android Handys. Tja, man kann nicht alles haben.</p>
<p style="text-align: justify;">WP7 hat <strong>Facebook </strong>und <strong>Windows Live</strong> gleich direkt ins Betriebssystem integriert, wodurch die dortigen <strong>Freunde auch direkt in die Kontaktliste importiert </strong>werden. Dort kann man die neuesten Updates sehen<strong> ohne dafür eine eigene App starten zu müssen</strong>. Außerdem sieht man in der Fotogalerie auch gleich die neuesten auf Facebook veröffentlichten Fotos. Was Microsoft als &#8220;Alles an einem Ort&#8221; anpreist ist aber ebenfalls für Android User nichts Neues, denn auch dort gibt es eine ähnliche  <strong>Social Media Integration</strong> schon längst. Das verstärkt für mich den Eindruck, dass man mit dem WP7 versucht, dem iPhone Konkurrenz zu machen, und Android ignoriert bzw bestenfalls als Inspirationsquelle sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die<strong> Google Einbindung</strong> klappte übrigens ebenfalls einwandfrei, Mails und Kalender wurden sofort nach Anmeldung synchronisiert und angezeigt. Es ist auch möglich, mit Outlook und anderen Services zu synchronisieren, das habe ich mangels eines Kontos jedoch nicht ausprobiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell wirkt das WP7 sehr <strong>reduziert und aufgeräumt. </strong>Der Setup bei der erstmaligen Inbetriebnahme ist kurz und schmerzlos und auch so hat man <strong>kaum Einstellungs-  und Modifikationsmöglichkeiten.</strong> Nach wenigen Minuten Beschäftigung mit dem Telefon hatte ich alles durch und wusste schon nicht mehr was ich denn noch ausprobieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze klingt nun aus der Sicht eines begeisterten Technik Freaks wie mir etwas negativ, aber für den unbedarften Durchschnitts User, der sein Telefon <strong>lediglich benutzen</strong>, und<strong> nicht auswendig lernen</strong> möchte, könnte dies durchaus einen Kaufgrund darstellen. Hier scheint das Motto &#8220;Windows Phone 7 schützt dich vor Smartphones&#8221; zu greifen, denn durch die Reduziertheit gelingt es einem kaum, mit dem WP7 Zeit zu vergeuden. Das weiß vermutlich niemand besser als ein überzeugter Android User wie ich, der ein Lied davon singen kann, wie leicht man sich bei Android in den zahlreichen Optionsmenüs bei weitläufigen Konfigurationsorgien verlieren kann. Ich persönlich mag das aber, der durchschnittliche User wahrscheinlich eher nicht so.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige mehr oder minder <strong>nützliche Programme</strong> sind schon <strong>vorinstalliert</strong>, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde. Als <strong>Browser </strong>steht selbstverständlich eine mobile Version des <strong>Internet Explorers</strong> zur Verfügung. Der macht seinen Job gut gut, lädt in einer ordentlichen Geschwindigkeit, <strong>zeigt aber Texte irgendwie seltsam an</strong>. Ich kann nicht genau sagen, was der Internet Explorer anders macht als die Browser am iPhone und auf Android, aber irgendwie konnte er mich nicht vom Hocker hauen. Und wenn wir schon bei Microsoft-Only-Programmen sind: Für die <strong>Suche </strong>steht am WP7 a<strong>usschließlich Bing </strong>zur Verfügung, Google wurde anscheinend ausgesperrt. Auch <strong>Google Maps ist nicht vorhanden</strong>, aber der <strong>Microsoft eigene Kartendienst</strong> macht seinen Job überraschend gut und die GPS Position war schnell gefunden und die Satelliten Fotos enorm schnell geladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen einem die vorinstallierten Programme nicht aus, kann man sich natürlich im so genannten &#8220;<strong>Marketplace</strong>&#8221; neue besorgen. Dieser ist sozusagen das Gegenstück zum App Store von Apple und dem Android Market und gefällt durch seinen <strong>übersichtlichen Aufbau</strong>. Derzeit ist er aber noch recht leer, denn es braucht halt einfach seine Zeit bis sich ein ordentlicher App Katalog aufgebaut hat. Deshalb kann ich zu diesem Zeitpunkt noch kein richtiges Urteil über den Marketplace abgeben, es gibt zumindest jede Menge Demoversionen, das ist schon mal ein guter Start.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">Teil 3/7 &#8211; Die Hardware.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anders als das iPhone gibt es verschiedenste Geräte <strong>verschiedenster Hersteller</strong>, auf denen WP7 läuft. Microsoft macht hier jedoch <strong>strikte Vorgaben</strong>, damit es nicht zu einem Wildwuchs wie im Android Lager kommt, wo sich Hardware mit den unterschiedlichsten Merkmalen seitens Rechenpower, RAM, Speichergröße und Displayauflösung tummelt. Ich hatte für meinen Test das <strong>HTC  7 Trophy</strong> zur Verfügung, welches ein 3,8&#8243; Display mit 800&#215;480 Pixel Auflösung, einen 1Ghz Prozessor, 576MB Ram,512 MB internen Speicher und einen 1300mA starken Akku bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Vorderseite </strong>des Gehäuses ist aus <strong>Glas und Metall</strong>, die Rückseite aus <strong>gummierten Plastik</strong>. Die beiden Hardwaretasten für Standby und Kamera sind in Ordnung, haben einen guten Druckpunkt und wackeln kaum. Die drei standartisierten Bedienungstasten &#8220;<strong>Zurück</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Home</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Suche</strong>&#8221; sind übrigens keine wirklichen Tasten, sondern eine Erweiterung des Touchscreens. Hardware seitig gibt es insgesamt kaum etwas zu bemängeln, außer dass das <strong>Design </strong>meiner Meinung nach vielleicht<strong> ein klein wenig zu bieder</strong> wirkt. Der <strong>Lautsprecher </strong>ist für Telephonverhältnisse einwandfrei und <strong>verzerrt auch bei höheren Laustärken nicht</strong>, ist aber technisch bedingt sehr <strong>bassarm</strong>. Musik sollte man aber sowieso ausschließlich über Kopfhörer genießen, die sich dank <strong>3,5mm Buchse</strong> auf der Oberseite natürlich jederzeit anschließen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>5 Megapixel Kamera</strong> ist ganz ok, das <strong>Bild rauscht</strong> aber auch mit Blitz in mäßig beleuchteten Innenräumen etwas. Etwas verwirrend ist, dass bei Verwendung des Blitzes das <strong>Auslösegeräusch </strong>schon zu hören ist, <strong>BEVOR </strong>der Blitz überhaupt erst aktiviert und das Foto gemacht wurde. Fotografiert man Personen, muss man diese darauf hinweisen, Ihre Pose bitte nicht direkt nach dem Auslösegeräusch zu ändern, sonst gibt&#8217;s garantiert Grimassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Teil 4/7 &#8211; Gestatten: Zune.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der nächste Punkt wo Microsoft sich von Apple inspirieren hat lassen: Ein WP7 wird <strong>nicht als Datenträger erkannt</strong> und kann nur mittels der <strong>Zune Software</strong> mit dem PC verbunden werden, dem Pendant zu Apples iTunes. Wegen Gründen auf die ich hier nicht genauer eingehen will bin ich kein Fan vom iTunes Modell, aber Zune scheint hier einiges richtiger zu machen. Die Gratis Software (ca 100 MB) lässt sich ohne großem Aufwand installieren, und nach Eingabe seiner Windows Live ID kan man das WP7 sofort über den PC verwalten. Emfpehlenswert ist es, wie bei jedem Windowsprogramm gleich mal die Speicherordner zu ändern, sonst verschwinden die eigenen Daten im Eigene-Dateien Jungel und spätestens beim nächsten Neuaufsetzen ist man sie dann endgültig los.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Synchronisierung von Medieninhalten aufs Telefon wirkte für mich irgendwie <strong>schlüssiger als bei iTunes</strong>, obwohl es im Prinzip <strong>ähnlich </strong>funktioniert: Man legt in Zune eine Sammlung an, die dann entweder manuell oder automatisch mit dem Telefon synchronisiert werden kann &#8211; <strong>übrigens auch über Wlan</strong>. Zumindest theoretisch, denn irgendwie klappte das bei mir nicht so wirklich. Durch ein kleines Symbol direkt beim jeweiligen Inhalt wird angezeigt, ob sich dieser bereits am Telefon, oder nur in der Sammlung am Computer befindet. Die Datein lassen sich auch bequem per Drag&#8217;n'Drop verschieben oder löschen, und ein &#8220;Was-wird-jetzt-eigentlich-synchronisiert-und-was-nicht&#8221; Chaos wie bei iTunes blieb mir im Zuge meines Tests zum Glück erspart.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zune lassen sich natürlich auch direkt Inhalte aus dem Marketplace kaufen und downloaden, hier steht jedoch auch das <strong>Filmangebot </strong>des bereits von der <strong>Xbox 360</strong> bekannten <strong>Filmstores </strong>zur Verfügung. Die <strong>Microsoft Points</strong> vom Xbox Account werden natürlich automatisch übernommen. Aber auch das <strong>Importieren von eigenen Filmen </strong>per Drag&#8217;n'Drop stellt <strong>kein Problem</strong> dar. Ich zog einen Film im AVI, und einen im MPG2 Format direkt in meine Sammlung, worauf sich beide <strong>sofort ansehen</strong> ließen. Will man den Film dann auch noch am Handy sehen, dann muss man ihn einfach aus seiner Sammlung aufs Handy-Icon ziehen, und das File wird sofort <strong>umkodiert</strong>, was bei einem Spielfilm etwa <strong>30 Minuten </strong>dauern kann. Seltsamerweise war der Film dann noch nicht automatisch am Handy, sondern musste nochmal rübergezogen werden, das Kopieren dauerte dann aber nur wenige Sekunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu guter Letzt muss noch <strong>Quickplay </strong>erwähnt werden, die frei konfigurierbare Starteseite von Zune. Hier können Inhalte aus der Sammlung frei platziert werden und zuletzt hinzugefügte Medien werden angezeigt, damit man sie bei Bedarf gleich zur Hand hat. Praktisch.</p>
<p style="text-align: justify;">WP7 kann übrigens fast uneingeschränkt verwendet werden während es mit dem Computer verbunden ist, lediglich der Marketplace und die Zune App sind nicht verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Teil 5/7 &#8211; Xbox Live. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dass das Windows Phone 7 <strong>integrierte Xbox Live Funktionen</strong> bietet, klang für mich nach DEM großen Kaufargument. Registriert man sein Windows Live Konto, wird automatisch der (so vorhandene) <strong>Xbox Live Account mit dem Handy synchronisiert</strong> und man sieht sofort wie einem sein eigener Xbox-Avatar von der Xbox-Kachel auf der Startseite zuwinkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwartungen waren groß, doch die Enttäuschung machte sich bald breit. Ich erhoffte mir nämlich, <strong>direkt am Handy </strong>meine <strong>Freundeslisten</strong>, bereits erspielte <strong>Erfolge </strong>und Infos zu den &#8220;großen&#8221; Spielen ansehen zu können. Leider geht nichts davon, <strong>lediglich der aktuelle Gamerscore</strong> und die am Handy installierten Games werden angezeigt. Für alle weiteren Infos wird <strong>automatisch der Browser geöffnet</strong> und die normale Xbox Website angesurft. Der einzige &#8220;Nutzen&#8221; von Xbox Live am Windows Phone 7 ist letztendlich, dass sich <strong>auch bei den mobilen Games Erfolge</strong> und somit <strong>Gamerscore </strong>freispielen lassen, die dem Xbox Konto <strong>zugerechnet </strong>werden. Ganz nett, aber jetzt doch nicht der Kaufgrund für mich. Sehr angenehm ist jedoch, dass es genau wie auf der großen Xbox <strong>zu jedem Spiel ein kostenloses Demo </strong>zum Ausprobieren gibt. Da könnten sich Apple und Android ruhig ein Vorbild daran nehmen. Obwohl das wieder zum <strong>Nachteil </strong>haben könnte, dass es <strong>weniger </strong>werbefinanzierte, aber inhaltlich vollwertige <strong>Lite-Versionen </strong>geben könnte. Man wird sehen, wie es sich entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein absolutes No-Go beim Spielen für mich ist aber das <strong>Nicht-Multitasking </strong>des WP7. Drückt man mittem im Spiel die <strong>Stand-By Taste</strong>, und möchte später weiterspielen, wird man bitter enttäuscht: Das Spiel fängt nicht dort an wo man aufgehört hatte, sondern das<strong> Level startet neu bzw. der letzte Speicherpunkt wird aufgerufen</strong>.  Das geht ja mal gar nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>Teil 6/7 &#8211; Was nicht ganz so toll ist.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der derzeit aber <strong>größte Nachteil </strong>von Windows Phone ist wie bereits erwähnt das nicht vorhandene Multitasking. Wie bis vor kurzem am iPhone ist es nur möglich, ein <strong>einziges Programm</strong> laufen zu lassen. Wenn man es von Android, oder inzwischen auch vom iPhone her gewohnt ist, <strong>schnell zwischen aktiven Programmen hin und her zu wechseln,</strong> wird man höchstwahrscheinlich keine große Freude mit dem Windows Phone haben. Ebenso fehlt eine <strong>Copy &amp; Paste </strong>Funktion &#8211; also gemeinsam mit dem Multitasking genau die Features, für deren Fehlen das iPhone damals die meiste Kritik abbekommen hat. Da bleibt nur zu hoffen, dass Microsoft diese Mängel bald per <strong>Software Updates</strong> ausbügeln wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Starten </strong>von runtergeladenen Apps und Games dauert sicher auch auf Grund der Multitask Problematik meistens <strong>seine Weile</strong>. Will man schnell in die <strong>Twitter App</strong> schauen, muss man zwischen <strong>5 und 10 Sekunden</strong> warten bis alles geladen ist. Von &#8220;schnell&#8221; kann also nicht die Rede sein. Auch bei manchen Games, die man &#8220;nur schnell mal zwischendurch&#8221; beim Warten auf die Ubahn spielen will, kann so eine Ladezeit echt nervig sein. Wenn man mit dem Spiel begonnen hat, ist die Ubahn inzwischen auch schon da.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß nicht, ob es an mir und meinem Home-made Heimnetzwerk liegt, aber ich hatte <strong>Probleme mit diversen Datenverbindungen</strong>. Im Optionsmenü wurde mir ständig angezeigt, dass es einen Windows Live Fehler gibt, und dass Probleme beim Synchronisieren auftreten, obwohl mein Xbox Live Konto einwandfrei funktionierte. Auch mit dem <strong>Updaten von Apps</strong> hatte ich des öfteren so meine Not. Es wurde mir angezeigt, dass ein neues Update zur Verfügung stand, aber beim Download Versuch kam eine <strong>Fehlermeldung</strong>, dass &#8220;ich Wlan aktivieren, oder das Telefon an den PC anschließen sollte&#8221;, obwohl ich im WLAN Netz angemeldet war. Ein Druck auf &#8220;Alle aktualisieren&#8221; brachte aber verlässlicherweise immer den Hinweis &#8220;Es gibt ein Problem beim Ausführen Ihrer Anforderung. Versuchen Sie es später erneut&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal wurde ich sogar von <strong>Grafikfehlern </strong>heimgesucht, denn plötzlich spielte die <strong>Anzeige verrückt</strong> und Symbole, Kacheln und Schriften wurden <strong>wild verteilt</strong> angezeigt. Vor lauter Panik startete ich das Handy neu und seit dem trat das Problem nicht mehr auf. Ist also doch ein klein wenig Windows im Gerät vorhanden <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span style="font-size: medium;"><strong><br />
Teil 7/7 &#8211; Fazit. </strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Windows Phone 7 ist meiner Meinung nach<strong> ein Telefon für bisherige Nicht-Smartphone Benutzer</strong>, die zwar ab und zu die <strong>tollen Möglichkeiten von modernen Telefonen</strong> nutzen möchten, die aber etwas Angst davor haben,<strong> von zu viel Technik erschlagen zu werden</strong>. Ich denke, dass eingesessene iPhone oder Android User <strong>kaum auf Windows Phone 7 umsteigen</strong> werden, sondern dass Microsoft darauf abzielt, <strong>potentielle iPhone Käufer für sich zu gewinnen.</strong> Für diese Zielgruppe ist das Windows Phone 7 eine feine Sache und absolut empfehlenswert, für iPhone und Android Verwender gibt es aber einfach noch<strong> zu viele Mängel,</strong> die gegen einen eventuellen Umstieg sprechen. <strong>Nächstes Jahr</strong>, wenn dann zwei, drei <strong>Software Updates</strong> erschienen sind, kann es jedoch schon wieder<strong> ganz anders </strong>aussehen. Man muss halt einfach berücksichtigen, dass Windows Phone 7 noch ein junges System ist, und <strong>Kinderkrankheiten </strong>da normal sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz: Ein gelungener Neustart seitens Microsoft, der hauptsächlich für Neukunden interessant ist, und deshalb den etablierten Smartphone Markt aber kaum aufmischen wird.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://www.microsoft.com/austria/windowsphone/default.aspx" target="_blank">www.microsoft.com</a>]<br />
[<a href="http://www.a1.net/privat/windowsphone7?gclid=CIGxxrbvvKUCFYm-zAodjjleYw" target="_blank">A1 Telekom</a>]</span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>PS: Herzlichen Dank an Frau Waninger von A1 Telekom für&#8217;s freundliche zur Verfügung stellen des Testgerätes!</em></p>
<p><em>PPS: Im aktuellen <a href="http://www.humepage.at/6209"><strong><span style="text-decoration: underline;">humeCAST #007</span></strong></a> rede ich auch ausführlich über das neue Windows Phone.</em></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6266&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Mubi: Filme leihen auf der PS3</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 07:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Still und heimlich ist kürzlich MUBI, ein Filmverleihdienst für die Playstation 3 gestartet. Das Filmangebot, das bisher nur über die Website abrufbar war, setzt mehr auf anspruchsvolle Filme denn auf Hollywood Blockbuster.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ausleihen eines Filmes kostet zwischen 0,99 und 3,59 Euro, die Verleihdauer beträgt sieben Tage. Es gibt auch ein Abomodell, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-6180" title="mubi" src="http://www.humepage.at/upload/pix//mubi.jpg" alt="" width="138" height="42" />Still und heimlich ist kürzlich <strong>MUBI</strong>, ein <a href="http://mubi.com/notebook/posts/2489" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Filmverleihdienst</strong></span> für die </a><a href="http://mubi.com/notebook/posts/2489" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Playstation 3</strong></span></a><strong> </strong>gestartet. Das Filmangebot, das bisher nur über <a href="http://mubi.com/home" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>die Website</strong></span></a> abrufbar war, setzt mehr auf anspruchsvolle Filme denn auf Hollywood Blockbuster.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ausleihen eines Filmes kostet zwischen <strong>0,99 und 3,59 Euro</strong>, die Verleihdauer beträgt <strong>sieben Tage</strong>. Es gibt auch ein <strong>Abomodell</strong>, bei dem man für <strong>12,99 einen Monat lang</strong> so viele Filme schauen kann wie man möchte. Regelmäßiges Stöbern zahlt sich aus, denn es kommen immer wieder <strong>Gratisfilme </strong>ins Sortiment.</p>
<p style="text-align: justify;">Das klingt ja ganz schön, jedoch sind von den <strong>17.000 Filmen</strong> derzeit nur etwa <strong>400 für Österreich </strong>verfügbar. Es ist schon ärgerlich dass alle Filme gelistet werden, auch wenn man sie sich in der eigenen Region nicht ansehen kann. Beim kurzen Stöbern hätte ich mir schon einige <strong>Schmankerl </strong>gefunden, aber leider gibt&#8217;s davon <strong>nur eine Vorschau, kein Ausleihen</strong>. Die Filme stehen übrigens <strong>nicht in HD</strong>, sondern nur in <strong>DVD</strong> Qualität zur Verfügung. Auch die etwas verwirrende, <strong>uneinheitliche Navigation</strong> trübt das eigentlich recht hoffnungsvolle Bild ein wenig.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Prinzipiell ist MUBI eine gute Sache, vor allem für Filmfreunde abseits des Hollywood-Schmarrns. Leider hapert&#8217;s an der <strong>dürftigen Auswahl</strong> hierzulande.</p>
<p style="text-align: justify;">PS: Der bisher so filmlose österreichische <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewMovie?id=382987219&amp;s=143445" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">iTunes Store</span></a> stockt ebenfalls gerade  still und heimlich sein Repertoire mit Filmen auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://mubi.com/home" target="_blank">mubi.com/home</a>] [<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mubi_%28website%29" target="_blank">en.wikipedia.org/wiki/Mubi</a>]</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6179&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>iOS 4.2</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der Apple Keynote Anfang September 2010 kündigte Steve Jobs das längst überfällige iPad/iPhone Software Update iOS 4.2 für November an. Weil das nicht-Multitasking von iOS 3.2 am iPad einen einzigen Krampf darstellt, und auch einige weitere angekündigte Verbesserungen (Ordner! Game Center!) sehr lecker aussahen, fieberte ich der Veröffentlichung natürlich mit Heißhunger entgegen.</p>
<p [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/pix/ipad-big.jpg" alt="" width="125" height="102" />Auf der <strong>Apple Keynote</strong> Anfang <strong>September 2010</strong> kündigte Steve Jobs das längst überfällige iPad/iPhone Software Update <strong>iOS 4.2</strong> für <strong>November </strong>an. Weil das <strong>nicht-Multitasking</strong> von iOS 3.2 am iPad einen einzigen Krampf darstellt, und auch einige weitere angekündigte Verbesserungen <strong>(Ordner! Game Center!)</strong> sehr lecker aussahen, fieberte ich der Veröffentlichung natürlich mit Heißhunger entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist der November gekommen, und seit kurzem steht der so genannte &#8220;<strong>Golden Master&#8221;</strong> von <strong>iOS 4.2</strong> für Entwickler zum Download bereit. Der <strong>richtige Releasetermin</strong> der neuen Version des Betriebssystems ist noch nicht bekannt, man spekuliert aber auf <strong>Sonntag, 07.11.2010</strong>. <span style="color: #800000;"><strong>[UPDATE] </strong></span>Das Update ist am Montag dem 22. November 2010 erschienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch es gibt eine ein klein wenig <strong>inoffizielle Methode</strong>, die Golden Master Version von iOS 4.2 <strong>schon jetzt</strong> auf seinem iPad zu installieren. Dank Professor Google findet man darüber in wenigen Minuten genug heraus, und das ganze funktioniert recht einfach und problemlos, <a href="http://twitpic.com/33rivt" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>wie ich soeben ausprobiert habe</strong></span></a> <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Auf jeden Fall habe ich jetzt keine Ausrede mehr, meine <a href="iOS 4.2 "><span style="text-decoration: underline;"><strong>iPad Artikelserie</strong></span></a> endlich fertig zu stellen <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Stay Tuned!</p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6143&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Xbox 360 Dashboard Update 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer, Internet, Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ging ja schnell. Vor ein paar Tagen hab ich mich beim XBOX Live Update Preview Programm für das gemeinsam mit Kinect erscheinende Xbox 360 Dashboard Update angemeldet, und heute war auch schon die Aktualisierung verfügbar. Ich würde ja gerne ausführlich darüber berichten, aber ich halte mich dann doch lieber an die Spielregeln:
.</p>

 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="../upload/gallery/2010/divers2010/xbox-dashboardupdate2010_01.jpg" rel="lightbox[5962]"><img class="alignleft" src="../upload/gallery/2010/divers2010/thumbs/xbox-dashboardupdate2010_01.jpg" alt="" width="85" height="64" /></a>Das ging ja schnell. Vor ein paar Tagen hab ich mich beim <a href="http://xboxblog.at/blog/xbox-live-update-preview-program/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>XBOX Live Update Preview Programm</strong></span></a> für das gemeinsam mit <strong>Kinect </strong>erscheinende <strong>Xbox 360 Dashboard Update</strong> angemeldet, und heute war auch schon die <strong>Aktualisierung </strong>verfügbar. Ich würde ja gerne ausführlich darüber berichten, aber ich halte mich dann doch lieber an die<strong> Spielregeln:</strong><br />
<span style="color: #ffffff;">.<a href="../upload/gallery/2010/divers2010/xbox-dashboardupdate2010_02.jpg" rel="lightbox[5962]"><img class="alignright" src="../upload/gallery/2010/divers2010/thumbs/xbox-dashboardupdate2010_02.jpg" alt="" width="85" height="63" /></a></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong> </strong><em><strong>Do not blog about the Beta Materials</strong></em></li>
<li><em><strong> Do not post pictures, screenshots or videos</strong> [...]</em></li>
<li><em><strong> Do not discuss the Beta Materials</strong> [...]</em></li>
<li><em><strong> Do not talk with the media or press </strong>[...]</em></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Aber soviel kann ich schon mal sagen: Es gefällt mir außerordentlich gut, also keine Panik, Microsoft <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://xboxblog.at/" target="_blank">xboxblog.at</a>]<br />
[<a href="https://connect.microsoft.com/XboxLIVEUpdate" target="_blank">XboxLIVEUpdate</a>]</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=5962&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Tausend mal Gezwitschert.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 18:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer, Internet, Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Huma News]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Follow Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetstats]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 27. August 2008 registrierte ich mich bei Twitter. Im Nachhinein betrachtet ist es schon beachtlich, wie sich die Internetwelt in nur zwei Jahren verändern kann. Statusnachrichten kannte ich damals zwar schon von Myspace, aber sie waren dort halt nur ein Feature unter vielen. Bei Twitter hingegen waren die Statusupdates alleiniger Sinn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" src="http://www.humepage.at/upload/pix/twitterNEU.jpg" alt="" width="116" height="29" />Am <a href="http://www.humepage.at/312"><span style="text-decoration: underline;"><strong>27. August 2008</strong></span> registrierte ich mich bei Twitter</a>. Im Nachhinein betrachtet ist es schon beachtlich, wie sich die Internetwelt in nur zwei Jahren verändern kann. <strong>Statusnachrichten </strong>kannte ich damals zwar schon von <strong>Myspace</strong>, aber sie waren dort halt nur ein Feature unter vielen. Bei Twitter hingegen waren die Statusupdates<strong> alleiniger Sinn und Zweck</strong> der ganzen Plattform. Ob das als Existenzgrundlage reichen würde konnte damals noch niemand sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt, anfangs war ich nur aus purer Neugierde dabei, sah eigentlich auch nicht sehr viel Sinn darin, und glaubte nicht, dass Twitter recht erfolgreich sein würde. Das Twitter von 2008 kann man aber kaum mehr mit dem von heute vergleichen, denn damals gab es wirklich nur die Möglichkeit, <strong>140 Zeichen lange Messages</strong> zu posten und anderen <strong>Usern zu folgen</strong>. Sonst kein Schnickschnack, kein Re-Tweeten oder dergleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Twitter mal zu dem werden würde was es heute ist, also ein <strong>gigantisches Echtzeit-News-Netzwerk</strong>, erahnten vermutlicherweise nicht mal die Gründer zu diesem Zeitpunkt. Die Wege des Internets sind halt eben unergründlich <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">In diesen zwei Jahren hat sich verdammt viel getan und Twitter wächst und wächst an Features und Beliebtheit in gleichen Maßen. Zurzeit wird zum Beispiel das neue <strong>Layout der Twitter Website</strong> eingeführt, das ich als <strong>große Verbesserung</strong> zu früher sehe. Ich habe heute übrigens meinen <strong>ersten Follow Friday</strong> zelebriert. Und auch der eigentliche Hintergrund dieses Beitrags ist heute passiert: <strong>MEIN TAUSENDSTER TWEET</strong>. Ich denke, das ist schon einen eigenen Blogartikel wert, oder?<a href="../upload/pix/tweet1000.jpg" rel="lightbox[5910]"><img class="alignright" src="../upload/pix/tweet1000.jpg" alt="" width="178" height="72" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auf ein fröhliches Gezwitschere auch weiterhin <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">PS: Ein Tipp für alle Statistiker unter Euch: Auf <a href="http://www.tweetstats.com" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">tweetstats.com</span></a> kann man sich <a href="http://tweetstats.com/graphs/humaldo" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">nette Daten zu seinem Twitterverhalten</span></a> erstellen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Have  Fun!</p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://tweetstats.com/graphs/humaldo" target="_blank">tweetstats.com/graphs/humaldo</a>]<br />
[<a href="http://twitter.com/#!/humaldo" target="_blank">http://twitter.com/#!/humaldo</a>]</span></p>
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