Bands & Samples | Fotos | Band Producing INFO
Hier gibt’s alle Infos und jede Menge Audiobeispiele zu meinen Produktionen.
SAMPLES
LACK OF PURITY – HERETIC (Got Pressure? 2008)
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- CATASTROFEAR – ENDLESS TERROR (Mini Demo 2010)
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BANDS & Infos
CARNIVOR [Extreme Death Metal]
- Demo 2010
CATASTROFEAR [Death Metal]
- Mini Demo 2009
- Mini Demo 2010
INCREPO [Metal]
- Live 2009
LACK OF PURITY [Metal]
- The Time, The Place, The Sinner (Song for the Official Music Video)
- Got Pressure?
- Animalation
- Can’t Turn Back Time
SALVATOR [Progressive Pagan Metal]
- Demo 2009
WARCULT [Black/Death Metal]
- Demo 2010
COMING SOON
- LIVE GIG Recorings aller Art
- CATASTROFEAR – Next Demo
- LACK OF PURITY – Animalation remastered
PRESSESTIMMEN
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“Aus einer Proberaumaufnahme sowas zu machen ist für uns fast schon nicht mehr nachvollziehbar”
Catastrofear, Dezember 2009
“Das was die Scheibbser abliefern hat internationales Niveau,
sowohl von der Produktion her als auch von den Songs!”
www.stormbringer.at, September 2008
“Für eine Demo besticht diese Scheibe mit einer außerordentlich guten Soundqualität,
was die absolut hörenswerten Songs so richtig gut zur Geltung bringt.“
www.earshot.at, September 2008
“ Einen für Eigenproduktionen arschgeilen Sound. Auf dem Sektor Produktion, Mastering und Mixing versprühen Lack of Purity so eben mal ein Klangerlebnis, das keine Proberaum-Kindereien mehr veranstaltet, sondern dem Hörer mit knallharter Professionalität ins Gesicht schlägt. Drei (hehe) Daumen hoch, was den Sound angeht.“
www.metalarmageddon.at, Juli 2008
“Für ein Demo ist die, bis auf die Aufnahme der Drums, im Homestudio entstandene Produktion recht gut gelungen – mal abgesehen von der leicht an den auf METALLICAs „St. Anger“ verwendeten Klappstuhl erinnernden Snaredrum. Vor allem zeigen die Bonustracks des ersten Demos, dass hier ein ordentlicher Schritt getan wurde. Thumbs Up! Fazit: Ein überdurchschnittlich gutes Demo (…) “ www.earshot.at, April 2004
“Dafür, dass die Songs in keinem Studio aufgenommen und gemastert wurden,
klingt alles in allem ganz gut“
Mostviertelmagazin, März 2004
“Bleibt noch zu erwähnen, dass die Jungs alles in Eigenregie in ihrem Proberaum auf einem 200 Euro Computer aufgenommen haben. Der Sound ist überdurchschnittlich gut für eine Demoproduktion, jedes Instrument und sogar das Schlagzeug, der „Krampf“ bei solchen Keller-Aufnahmen, kann in diesem Fall mit Klangtransparenz bestechen. Wie schafft man so eine Aufnahme? Ganz einfach: probieren, herumspielen, nochmals aufnehmen, wieder herumspielen und dann das ganze nochmals von vorne. Mastermind Huma und seine Bandkollegen haben dabei etliche Wochen im Keller verbracht.”
www.earshot.at, Februar 2003



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