Flattr me, Baby!

Ich bin ja immer wieder gern dabei, wenn’s darum geht, neuen Internet-Blödsinn mitzumachen. Hatte ich mich bisher eher dagegen gesträubt, meine Blogbeiträge mit diesen unzähligen “Submit/Share/etc…” Buttons vollzukleistern, hat mich ein neues Service  nun doch dazu verleitet, sowas unten dran zu kleben: Flattr!

Peter Sunde, einer der Pirate-Bay Gründer, will mit dem neuen Service eine Art “Gegenseitiges Spendenkonto für alle Blog- und Website Betreiber” etablieren, mit dem man

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Stop-Motion Forever!

Neulich hatte ich eine kurze Diskussion mit einem Studienkollegen über klassische Filmeffekte, genau genommen über die Stop-Motion Technik, eingesetzt als Special Effect im Realfilm (Animationsfilme in der Art von Nightmare before Christmas lasse ich in diesem Artikel außen vor). Während ich diese alte Art der Animation sehr gerne habe, fand er sie “lächerlich, bestenfalls unterhaltsam”. Das traf mich dann schon irgendwie, denn aus heutiger Sicht gesehen hat er damit sicherlich nicht so unrecht. Ich bin halt in einer Zeit aufgewachsen, wo Stop-Motion Animation der technische Standard war, und habe wahrscheinlich einen anderen Zugang zu der Sache, als meine jüngeren Kollegen, die diese Technik höchstens aus dem Sonntag Nachmittag Schmuddel TV Programm kennen (wenn überhaupt).

Klar, man erkennt durch den ruckeligen Bewegungsablauf quasi in allen Fällen auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um einen künstlichen Effekt handelt, während man von heutigen Computeranimationen quasi Fotorealismus gewohnt ist. Doch ist es so schlecht, wenn man erkennt, dass die Effekte in dieser offensichtlich künstlich erschaffenen und auf die Leinwand projezierten Sache namens Film auch offensichtlich künstlicher Natur sind? Ich finde, das macht gar nichts.

Auf jeden Fall war das ganze Grund genug, an dieser Stelle mal einen längeren Artikel über die fast vergessene Kunst der Stop-Motion Technik  im Realfilm zu verfassen. Los geht’s:

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Sony Reader PRS-600 Touch Edition [update]

Sony_Reader_Touch_Edition_01Bevor mir etwa vor einem Jahr ein Schulkollege seinen frisch aus den USA importierten eReader vorgeführt hatte, war ich mit dem Thema “eReader” noch nicht in Berührung gekommen und auch nicht sonderlich interessiert. Was soll denn das in Zeiten von Netbooks und Smartphones bringen? Doch der interessante Unterschied ist die Anzeigeart: Die eReader sind nicht mit einem LCD Screen ausgestattet, sondern verwenden die sogenannte “eInk” Technologie, die sich sehr von der auf Dauer die Augen sehr ermüdenden LCD Technik unterscheidet. eInk Screens ähneln tatsächlich herkömmlichem Papier und sind in der Regel nicht beleuchtet (ist ja ein Buch auch nicht). Bei Aufrufen der Seite wird das monochrome Bild aufgebaut, was eine halbe Sekunde bis Sekunde dauern kann, und bleibt dann dauerhaft angezeigt, wobei kein Strom mehr verbraucht wird – eBooks können somit mit einer Akkuladung extrem lange betrieben werden (Herstellerangaben sprechen meist von 7.000 – 10.000

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Neue Digicam: SAMSUNG WB500 [update 04.2010]

Es wurde auch schon Zeit. Meine alte Pocketcam sieht schon seit geraumer Zeit etwas, ähem, mitgenommen aus, leidet seit längerem unter spontanen Ausfällen, der 3fach Zoom war mir sowieso immer etwas zu wenig und mit der  Bildqualität war ich auch nie so recht zufrieden.  Fürs Schnappschüsse Knipsen reichte sie aber, und für eine vernünftige Spiegelreflexkamera fehlte bisher das Geld. Als meine alte Kodak neulich wieder einen Totalausfall vermeldete, beschloss ich, mir ein neues Gerät anzuschaffen. Nach einigen Stunden Recherche im Internet war ich eher ratlos:

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