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	<title>humepage.at - home of the hume &#187; Game Reviews</title>
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	<description>Creator.Blogger.Madman.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:46:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Journey (PS3)**</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[that game company]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
<p style="text-align: justify;">Alles was ich jemals öffentlich über Journey verlieren werde, sind folgende Ratschläge:</p>

Hast Du Journey noch nie gespielt, erkundige dich nicht darüber. Lies keine Reviews, keine Berichte, höre keine Podcasts und rede mit niemanden darüber, der es bereits gespielt hat.
Rede mit niemanden über Journey, bevor Du es nicht durchgespielt hast.
Hast Du Journey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/e/e5/Journey_logo_lowres.jpg/256px-Journey_logo_lowres.jpg" alt="" width="256" height="144" /></p>
<p style="text-align: justify;">Alles was ich jemals öffentlich über Journey verlieren werde, sind folgende Ratschläge:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Hast Du Journey noch nie gespielt, erkundige dich nicht darüber. Lies keine Reviews, keine Berichte, höre keine Podcasts und rede mit niemanden darüber, der es bereits gespielt hat.</li>
<li>Rede mit niemanden über Journey, bevor Du es nicht durchgespielt hast.</li>
<li>Hast Du Journey bereits durchgespielt, dann rede nur mit Leuten darüber, die es ebenfalls schon durchgespielt haben.</li>
<li>Spielst zu Journey zum ersten mal, nimm Dir mindestens eine ruhige Stunde Zeit, vermeide jegliche Ablenkung von außen und sorge für eine angenehme Athmosphäre im Raum.</li>
<li>Wenn Du nichts mit Journey anfangen kannst, behalte es für Dich und rede es niemanden schlecht.</li>
<li>Wenn es Dir gefällt, dann empfehle es unter Beachtung der vorigen Punkte weiter.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Journey_%282012_video_game%29" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]<br />
</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=8628&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Metroid Fusion (GBA/3DS)**</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
Game Status:
Beendet (4.11h Nettospielzeit, 36% Items gefunden)
-

Seit sicher 5 Jahren wiedermal durchgespielt und bin wiedermal begeistert. Was am meisten am Metroid Fusion verwundert, ist die Storylastigkeit, die man in der Form sonst in keinem Metroid Teil findet. Stört mich aber keineswegs, im Gegenteil! Der (Story-) Vorgänger Super Metroid (SNES) ist zwar ein Meilenstein der Videspielgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="margin: 12px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/4/45/Metroid_Fusion_box.jpg/250px-Metroid_Fusion_box.jpg" alt="" width="134" height="134" align="right" /></p>
<div><strong><em><span style="font-size: x-small;">Game Status:</span></em></strong></div>
<div><span style="font-size: x-small;">Beendet (4.11h Nettospielzeit, 36% Items gefunden)</span></div>
<div><span style="font-size: x-small;">-<br />
</span></div>
<div style="text-align: justify;">Seit sicher 5 Jahren wiedermal durchgespielt und bin wiedermal begeistert. Was am meisten am Metroid Fusion verwundert, ist die Storylastigkeit, die man in der Form sonst in keinem Metroid Teil findet. Stört mich aber keineswegs, im Gegenteil! Der (Story-) Vorgänger Super Metroid (SNES) ist zwar ein <span id="more-2146"></span>Meilenstein der Videspielgeschichte und ein geniales Spiel das ich wirklich sehr gerne habe, aber die quasi nicht vorhandene Story während des Spielens störte mich schon immer etwas. Nach ein, zwei Stunden Spielen darf ruhig mal ein Brocken Handlung serviert werden. Bei Metroid Fusion gibt&#8217;s Handlung deutlich öfter angerichtet, was meiner Meinung nach wunderbar funktioniert hat. Vom subjektiven Spielspaß her hat mir Fusion sogar noch mehr Spaß gemacht als Metroid Prime 1 und 3 (Gamecube, Wii).</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align: justify;"><em>Anmerkung zur Spielzeit: </em>Bei der Metroid Serie läuft der Spielzeitcounter nur während des aktiven Spiels und nicht während man sich in Menüs oder Kartenscreens befindet. Da man nach dem Game Over beim letzten Savepoint anfängt, wird auch die Zeit vor dem Sterben nicht dazugerechnet. Obwohl ich im Fall von Metroid Fusion nur knapp 4 Stunden Spielzeit angezeigt bekam, hab ich sicher gute 10-12 Stunden investiert, da ich doch an einigen Endgegnern schwer zu beißen hatte <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">..</span></div>
<div style="text-align: justify;">Ein Pflichttitel für jeden Metroid Fan. Dank DS lite (aber NICHT mehr mit DSi!) auch heutzutage noch problemlos spielbar, und für 10-20 Euro bei Ebay &amp; Co. leicht erhältlich. Ich mach mich jetzt gleich mal mit Metroid Zero Mission weiter <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div style="text-align: justify;"><strong><strong><br />
humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">85 &#8211; 90%</span><br />
</strong><em>Für den Metroid Puristen könnte Fusion zu viel Story und zu viel Spielerführung enthalten, trotzdem zählt es für mich zu den absoluten Top-Metroid Titel.</em></div>
<div>
<p><span style="font-size: x-small;"> [<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metroid_Fusion" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]</span></p>
</div>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=2146&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zelda Majora&#8217;s Mask (N64/Wii)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/106</link>
		<comments>http://www.humepage.at/106#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[N64]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Zelda]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">GAME STATUS:
Durch, mit allen Masken
Spielzeit: ca. 45 Stunden
-</p>
<p style="text-align: justify;">Die leidige N64 Ära hatte zweifelsohne ihre Highlights. Für mich ganz oben auf der Liste steht der zweite Teil der Zelda Reihe, der auf Nintendos zweit-erfolglosester Heimkonsole erschienen ist: Majora&#8217;s Mask. Das Spiel sieht auf den ersten Blick exakt aus wie sein Vorgänger, Ocarina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="margin: 12px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/6/60/The_Legend_of_Zelda_-_Majora%27s_Mask_Box_Art.jpg/250px-The_Legend_of_Zelda_-_Majora%27s_Mask_Box_Art.jpg" alt="" width="180" height="124" align="right" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>GAME STATUS:</strong></em><br />
Durch, mit allen Masken<br />
Spielzeit: ca. 45 Stunden</span><br />
-</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die leidige N64 Ära hatte zweifelsohne ihre Highlights. Für mich ganz oben auf der Liste steht der zweite Teil der Zelda Reihe, der auf Nintendos zweit-erfolglosester Heimkonsole erschienen ist: <strong>Majora&#8217;s Mask</strong>. Das Spiel sieht auf den ersten Blick exakt aus wie sein Vorgänger, Ocarina Of Time (ebenfalls N64), aber dank der verpflichtenden &#8220;Expansion Pack&#8221; RAM Erweiterung (kein Kommentar) sind die Texturen hier etwas höher aufgelöst und die Grafik wirkt insgesamt etwas schöner. Ansonsten unterscheidet sich Majora&#8217;s Mask hauptsächlich durch <span id="more-106"></span>sein Gameplay. Genau genommen durch ein Feature, durch welches ich das Spiel so lieb gewonnen habe:<strong> Die Zeitschleife</strong>. Die Spielzeit läuft quasi in Echtzeit über <strong>drei Ingame Tage</strong> ab, was etwa 1,5 Stunden Real-zeit entspricht (1 Minute Real = Eine Stunde Ingame), und startet danach wieder komplett von vorn. Alles wird auf Zeitpunkt Zero zurück gesetzt, außer die Gegenstände, die man bisher gefunden hat. Das ist zwar für all jene Spieler, die es lieber geradlinig und simpel möchten, äußerst gewöhnungsbedürftig bis sogar abschreckend,  aber ich persönlich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die ein solches Gameplay eröffnet. Die drei Ingame Spieltage sind gefüllt mit Leben  und Ereignissen, die man nach und nach nach dem &#8220;<strong>Täglich grüßt das Murmeltier</strong>&#8221; Prinzip immer genauer erforscht, Zusammenhänge erkennt, und aktiv in die Abläufe eingreift. Das Praktische Tagebuch, in dem Notizen über das Wann und Wo der Ereignisse gesammelt werden, hilft dabei, hier nicht den Überblick zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann Majora&#8217;s Mask aber im Grunde eh wie ein &#8220;normales&#8221; Zelda spielen, denn zum Erledigen einer der jeweils vier Dungeons steht Dank  dem Zeit Verlangsamungs Feature genug Zeit zur Verfügung. Danach geht&#8217;s wieder zurück zum Beginn von Tag Eins, und die nächsten Aufgaben können in Angriff genommen werden. Apropos Dungeons: Für mich ist es ein klarer Bonuspunkt, dass das Spiel nur vier Verliese hat, denn ich verbringe viel lieber  Zeit auf der Overworld, als mit Dungeon Crawling.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch abgesehen vom Zeit Feature hat Majora&#8217;s Mask einiges zu bieten: Man kann zum Beispiel zahlreiche Masken sammeln, die einem mehr oder weniger nützliche Spezialfähigkeiten verleihen, und es besteht sogar die Möglichkeit, komplett seine Erscheinungsform zu ändern. Das erweitert den Gameplay Horizont enorm und ermöglicht das Lösen von Rätsel und Aufgaben, die in der normalen Form nicht möglich gewesen wären. Es gibt Zelda typisch natürlich genug zu erforschen und zu entdecken, und das Erledigen von zahlreichen Sidequests und teilweise sogar alternativen Handlungssträngen sorgt für lang anhaltenden Spielspaß. Dieser wird aber doch ab und zu vom streckenweise recht happigen Schwierigkeitsgrad getrübt &#8211; Stichwort Wasser Dungeon. Ich kenne einige, die an diesem Dungeon fast zerbrochen wären. In heutigen Zeiten wäre ein Level mit einem derart hohen Komplexitäts/Schwierigkeitsgrad nahezu undenkbar. Die Tatsachen, dass man nur beim Zurückreisen zu Tag Eins dauerhaft speichern kann, dazwischen nur an bestimmten Stellen temporäre Sicherungen anlegen kann und die teilweise frustrierend ungenaue Steuerung  tun  noch einiges in Sachen Schwierigkeit hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch erwähnt werden muss das teilweise recht ausgefallene Art Design. Die größten Teile von Majora&#8217;s Mask bewegen sich zwar in gewohnt Zelda typisch westlicher Fantasy Manier, aber am Beispiel des Maskenhändlers und des grandiosen Finales erkennt man doch, dass hier Japaner am Werk waren <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Insgesamt wirkt das Spiel einfach düsterer und erwachsener als andere Vertreter der Reihe. Majora&#8217;s Mask ist eindeutig das Core-Game unter den Zeldas.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist vielleicht gewagt, aber ich bleibe dabei: Für mich ist MAJOAR&#8217;S MASK der beste Zelda Titel Ever. Klar, das Zeit Feature ist nicht jedermanns Sache und macht das Spiel im Vergleich zu anderen Zeldas relativ sperrig, aber ich steh total drauf. Ich kenne wenig bis keine anderen Spiele, die einen ähnlich komplexen und abwechslungsreichen Aufbau der Storyline und des Gameplays haben, und trotzdem noch so zugänglich sind. Klar, MAJORA&#8217;S MASK ist anders als andere (Zelda) Spiele. Und genau deshalb mag ich das Game so gern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>humerisches Fazit:<br />
<span style="font-size: medium;">75 &#8211; 94</span></strong>%<br />
<em>Hasser von Zeitlimits und gewöhnungsbedürftig komplexen Gameplay werden mit Majora&#8217;s Mask kaum Freunde haben und sich vermutlich nie soweit in das Spiel einarbeiten, um seine Genialität zu erkennen. Wer diese aber erst erkannt hat wird Majora&#8217;s Mask lieben (sofern er ein Freund von Zeitreisen ist) und höchstens mit der teilweise sehr schwammigen Steuerung und dem beinharten Schwierigkeitsgrad zu kämpfen haben.</em></p>
<p>&#8211;</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.humepage.at/4045">Majora&#8217;s Mask Ending @ YouTube</a></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Majoras_Mask" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="../last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<p><em><span style="font-size: x-small;">Artikel ist auch zu finden auf</span><br />
<a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/1122/" target="_blank"><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></a></em></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=106&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metroid 2 (3DS/GB)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/7546</link>
		<comments>http://www.humepage.at/7546#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metroid 2]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Metroid II &#8211; The Return of Samus war damals eines meiner ersten Gameboy Spiele, und wahrscheinlich mein erstes &#8220;Core-Game&#8221;, wie man diese Gattung Spiel heute nennen würde. Ich kam mit dem Spiel genau zu der Zeit in Berührung, als ich auch die Alien Filme für mich entdeckte, was meine Hingabe zu Metroid II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/93/Metroid2_boxart.jpg/250px-Metroid2_boxart.jpg" alt="" width="164" height="165" align="right" />Metroid II &#8211; The Return of Samus war damals eines meiner ersten Gameboy Spiele, und wahrscheinlich mein erstes &#8220;Core-Game&#8221;, wie man diese Gattung Spiel heute nennen würde. Ich kam mit dem Spiel genau zu der Zeit in Berührung, als ich auch die Alien Filme für mich entdeckte, was meine Hingabe zu Metroid II sicher noch bestärkte. Science Fiction, eine einsame, ausserirdische Welt, unheimliche Monster und viel zu erforschen waren genau nach meinem Geschmack. Apropos Hingabe, diese ist für den Titel unbedingt notwendig, denn aufgrund des Fehlens<span id="more-7546"></span> einer Karte war damals auswendig lernen und/oder eine eigene Karte zeichnen angesagt (Was ich natürlich getan hatte, ein Scan wird hier  nachgereicht, sobald ich die alten Karten wieder aufgetrieben habe <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p style="text-align: justify;">Der moderne, von allerlei Spielhilfen verwöhnte Gamer wird mit dem kürzlich auf dem 3DS eShop erschienen Spiel aber vermutlich wenig anfangen können. Ein relativ kurzer Umfang, eine nur karg designte Spielwelt und, wie gesagt, keinerlei Karte oder Wegfindungshilfen machen Metroid II zu einem nur schwer zu fassenden Irrgarten. Doch der Reiz des Titels geht gerade von seiner Reduziertheit und seiner kompromisslosen Natur aus. Diese Art von Game Design kann die Spielerfahrung (wie tausende Spieler zurzeit bei Demon&#8217;s Souls und Dark Souls wiederentdecken) ungemein steigern, weil man sich wirklich verloren im Labyrinth fühlt, und man bei Munitions- und Energiearmut einen Spielfehler bitter bereuen kann. Man hat einfach Respekt vor dem Spiel, das dabei aber niemals unfair ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Spiel selbst gibt es nicht viel zu sagen. Man irrt durch ein relativ lineares Höhlen Labyrinth, muss zahlreiche Sprungpassagen meistern, rüstet seinen Anzug nach und nach mit den Serien typischen Gimmicks auf, hält die einem feindlich gesonnene Tierwelt des Planeten in Schach und vernichtet zahlreiche Variationen aller dort lebenden Metroids. Dabei variiert die grafische und akustische Ausgestaltung der Abschnitte leicht voneinander, was einem trotz fehlender Wegführungshilfen und einer Karte trotzdem ein Gefühl des Fortschrittes verschafft und manchmal sogar so etwas wie den Ansatz einer Story erzählt. Die bereits angesprochene Kargheit vermittelt aber überraschender Weise niemals das Gefühl, dass die Designer aus Faulheit oder wegen beschränkter technischer Mittel hier so wenig Abwechslung eingebaut haben, sondern bestärken das Gefühl von Isoliertheit in einer fremden, feindseligen &#8211; und eben kargen Umgebung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Ich hatte nach so langer Zeit so meine Bedenken, ob ich Metroid II heute noch immer bzw. wieder genießen kann. Und wie ich es konnte! Unglaublich, wie mich ein Spiel mit derart simplen technischen Möglichkeiten wieder in seinen Bann zog. Je näher der Showdown rückte, desto intensiver fesselte mich die unvergleichliche Atmosphäre, vor allem wegen des fast schon avandgardistischen und clever eingesetzten Musik/Sound Gefüges.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem kann ich Metroid II denn nun empfehlen? Fans des so genannten &#8220;Metroidvania&#8221; Genres könnte die wenige Abwechslung und die Schlichtheit des Spiels bitter aufstoßen, das niemals auch nur in die Nähe eines Super Metroid gelangt. Wer aber auf der Suche nach einer einzigartigen, athmosphärischen Retro-Erfahrung ist, und wer den Mut hat, 3-5 Stunden in ein 20 Jahre altes, monochromes Gameboy Spiel zu stecken, der soll Metroid II eine Chance geben. Aber unbedingt mit aktiviertem Ton spielen, am besten über Kopfhörer, denn sonst geht der Großteil der Erfahrung verloren. Und eine Karte im Internet suchen kann sicher auch nicht schaden <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>humerisches Fazit:<br />
<span style="font-size: medium;">70 &#8211; 88%</span></strong><br />
<em>Wer auf den Charme nicht anspricht, wird wahrscheinlich eher gelangweilt und auf Grund der fehlenden Karte schnell frustriert sein. Wer sich aber darauf einlässt, erntet 3-5 athmosphärische und packende Stunden.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metroid_2" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]</span><br />
<span style="font-size: x-small;"> [&lt;&lt; <a href="../last- played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=7546&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zelda &#8211; Twilight Princess (Wii)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/122</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Zelda]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung, Fanboy-Warnung! Das erste Zelda für den NES war das allererste Videospiel, mit dem ich überhaupt in Berührung gekommen bin. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Diese Liebe ist nach wie vor ungebrochen, und deshalb erwartete ich &#8220;Twilight Princess&#8221; sehnsüchtig, das Ende 2006 gleichzeitig zum Launch des Wii erschien. Meine hohen Zelda-Ansprüche wurden großteils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="margin: 5px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/0/09/TP_Wii.jpg/250px-TP_Wii.jpg" alt="" width="126" height="178" align="right" />Achtung, Fanboy-Warnung! Das erste Zelda für den NES war das allererste Videospiel, mit dem ich überhaupt in Berührung gekommen bin. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Diese Liebe ist nach wie vor ungebrochen, und deshalb erwartete ich &#8220;Twilight Princess&#8221; sehnsüchtig, das Ende 2006 gleichzeitig zum Launch des Wii erschien. Meine hohen Zelda-Ansprüche wurden großteils erfüllt, auch wenn ich nicht 100%ig zufrieden mit dem Spiel bin. Die sehr, sehr große Spielewelt ist leider zu leer, es passiert auf den weiten Steppen einfach zu wenig, und für meinen Geschmack erschließt man die Gegend viel zu schnell. Okay, das war bei Ocarina of Time auch schon ähnlich, aber ich bin sowieso eher ein Fan der 2D Zeldas. Abgesehen davon <span id="more-122"></span> finde ich die Musik etwas zu &#8220;billig&#8221; umgesetzt, die Stücke klingen oft nicht recht besser als am N64. Und abgesehen davon ist mir der Schwierigkeitsgrad fast eine Spur zu leicht, vor allem die Dungeons sind nicht allzu knackig (Obwohl das auch dran liegen könnte, dass ich ja doch schon einige Zelda Erfahrung habe). Das war aber auch schon alles was ich zu bemängeln habe, der Rest von Twilight Princess ist grandios. Es ist einfach alles extrem liebevoll gemacht, voller guter bis genialer Ideen und sehr umfangreich. Ich bin einfach nach wie vor vom genialen Dungeon Design der Zelda Spiele begeistert: Jeder einzelne Dungeon hat mehr Gameplayelemente und Ideen, als man oft in ganzen anderen Spielen findet. Außerdem garantiert ein Zelda nach wie vor einen aufwändigen Showdown, in Zeiten von immer mickriger werdenen Endings (Fable 2&#8230;) gar nicht so selbstverständlich. Obwohl ich natürlich schon zugeben muss, dass sich das Zelda Gameplay schon langsam abnutzt, irgendwie wärs dringend Zeit für eine Generalüberholung und neuen Elementen. Aber angeblich soll ja 2009 bereits ein neuer Teil angekündigt bzw veröffentlicht werden, vielleicht tut sich da ja was <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align: justify;">Trotz einiger Mängel ist Twilight Princess (neben den anderen Zelda Teilen) noch immer die Speerspitze der Action Adventures, in kaum einer anderen Spieleserie findet man so viele gute Ideen und durchdachte Gameplay Elemente. Deshalb gibts auch die Höchstwertung von mir, obwohl mir von den 3D Zeldas nach wie vor Majoras Mask am besten gefällt.</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>humerisches Fazit:</strong></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: medium;"><strong>85 &#8211; 95%</strong></span></div>
<div style="text-align: justify;"><em>Als langjähriger Fan der Zelda Serie bekommt man mit Twilight Princess genau das, was man erwartet &#8211; aber im Prinzip halt auch schon kennt: Ein Zelda. Ist  Twilight Princess jedoch das erste Zelda das man spielt, bekommt man das wahrscheinlich hochwertigste Action-Adventure Erlebnis überhaupt. </em></div>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Twilight_Princess" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="../last-played">LAST  PLAYED Home</a> ]</span></p>
</div>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=122&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tales Of Monkey Island (Steam, Wii, iPad)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/1916</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 13:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Island]]></category>
		<category><![CDATA[Point 'n' Click]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Game Status: 
Chapter 1: Auf Wii und Steam durch, auf iPad angetestet.
Chapter 2-5: Auf Steam durch.
&#8211;</p>
<p style="text-align: justify;">CHAPTER 1
(Wii, iPad,  Steam)</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich ja doch großer Monkey Island Fan und Veteran bin, habe ich mir natürlich den neuesten Teil der Serie für Wii Ware geholt. Um es  hinter mich zu bringen, gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/53/Tales_of_Monkey_Island_artwork.jpg" alt="" width="103" height="132" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><em><strong>Game Status: </strong></em><br />
Chapter 1: Auf Wii und Steam durch, auf iPad angetestet.</span><span style="font-size: x-small;"><br />
Chapter 2-5: Auf Steam durch.<br />
&#8211;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CHAPTER 1<br />
</strong><span style="font-size: x-small;">(Wii, iPad,  Steam)</span></p>
<p style="text-align: justify;">Da ich ja doch großer Monkey Island Fan und Veteran bin, habe ich mir natürlich den neuesten Teil der Serie für Wii Ware geholt.<strong> Um es  hinter mich zu bringen, gleich mal das Negative:</strong> Ich kenne die PC-Fassung nicht, aber ich wünschte ich hätte sie mir statt der Wii Version geholt, denn technisch ist letztere sehr enttäuschend: Die Sprachausgabe ist extrem komprimiert, die Grafikauflösung ist niedrig und der Spielfluss wird durch ständiges<span id="more-1916"></span> Ruckeln und Nachladen gestört (Einmal hatte ich sogar einen Freeze). Die Subtitles (die, wie auch die Sprachausgabe, nur in Englisch verfügbar sind) sind leider so klein, dass sie  von größerer Entfernung nur schwer zu lesen sind. Das Sounddesign ist etwas schwach und lieblos  (was vor allem beim Intro keinen guten Nachgeschmack hinterlässt), aber die Musik ist Monkey Island-typisch gut, obwohl auch sie technisch etwas veraltet klingt &#8211; Aber das kann man auch ruhig unter &#8220;retro&#8221; verbuchen <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Die Steuerung ist etwas hakelig und gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man ohne Nunchuck steuert. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit bewegt man Guybrush relativ problemlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun endlich zum Spiel, und somit zum Positiven: Guybrush is back! Anfangs war ich noch etwas skeptisch, aber &#8220;Tales of Monkey Island Chapter 1&#8243; versprüht den typischen Monkey Island Charme! Hier hat das Team von Telltale Games ganze Arbeit geleistet! Das Spiel erinnert mich mehr an das (von mir sehr geschätzte) &#8220;Curse of Monkey Island&#8221; als an die ersten beiden (Ron Gilbert) Teile, was aber wahrscheinlich am Grafikstil, der höheren Auflösung  und der Sprachausgabe liegt. Die Rätsel sind in Ordnung, und wenn man den mehrstufigen Hinweise-Modus ausschaltet, hat man an manchen sogar einigermaßen zu grübeln. So harte (um nicht zu sagen unfaire) Kopfnüsse wie früher gibts eher nicht. Insgesamt habe ich (zugegeben, sehr relaxed) etwa 3 oder 4 Stunden für &#8220;Tales of Monkey Island Chapter 1&#8243; gebraucht, was für ein episodisches Download-Game um 10 Euro in Ordnung geht. Dank der offenen Fragen am Ende des Spiels kann ich Teil 2 kaum erwarten &#8211; Bleibt nur zu hoffen, dass die  doch sehr störenden technischen Mängel dann beseitigt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein würdiger neuer Teil der wahrscheinlich besten Point&#8217;n'Click Adventure Serie ever. Lediglich die miese technische Wii-Ware Umsetzung trübt das Gesamtbild.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>humerisches Fazit (gesamte Tales Of Monkey Island Serie):<br />
</strong><strong><span style="font-size: medium;">79 &#8211; 90%</span><br />
</strong><em>Hardcore-Fans der klassischen Monkey Island Teile könnten die neuen Episoden vermutlich zu einfach und geradlinig finden und deshalb enttäuscht sein. Wer sie aber als das nimmt was sie sind, ohne zu sehr an der Vergangenheit zu hängen, bekommt dafür ein sehr unterhaltsames und liebevoll gemachtes Abenteuer mit gutem Humor und schrägen Ideen. </em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tales_of_monkey_island" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]<br />
</span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">Artikel ist auch hier zu finden:<br />
<a href="http://www.myconsol.net/blogs-detail-706.html" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.humepage.at/upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></a><br />
</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=1916&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Portal (Steam)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/6939</link>
		<comments>http://www.humepage.at/6939#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[valve]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Game Status: 
 Im Audiokommentarmodus in ca. 6 Stunden durch.
 –</p>
<p style="text-align: justify;">Über die möglichen Ursachen meiner Schande, warum die Half-Life Serie samt Portal bisher ungespielt an mir vorüber gegangen ist, soll andermal geschrieben werden. Der erste Schritt in Richtung Besserung ist auf jeden Fall getan, denn pünktlich zum Release von Portal 2 hab ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/9/9f/Portal_standalonebox.jpg/256px-Portal_standalonebox.jpg" alt="" width="106" height="148" /></p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><em><strong>Game Status: </strong></em></span><br />
<span style="font-size: xx-small;"> Im Audiokommentarmodus in ca. 6 Stunden durch.</span><br />
<span style="font-size: xx-small;"> –</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Über die möglichen Ursachen meiner Schande, warum die Half-Life Serie samt Portal bisher ungespielt an mir vorüber gegangen ist, soll andermal geschrieben werden. Der erste Schritt in Richtung Besserung ist auf jeden Fall getan, denn pünktlich zum Release von Portal 2 hab ich mir endlich Teil Eins auf Steam gegönnt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">In den vergangenen dreieinhalb Jahren waren die ein oder anderen Spoiler und Fremdeindrücke zu Portal natürlich nicht zu vermeiden, vor allem die geniale Endsequenz hätte ich nur zu gern frisch und ungespoilt erlebt. Naja, bin auch selber schuld, wenn ich so lange warte. Als das Spiel 2007 erschien, wurde die dank Portal-Gun mögliche Gameplay Mechanik der namensgebenden Portale als Revolution gepriesen und galt als noch nie zuvor dagewesen. Zumindest aus heutiger Sicht kann ich das nicht mehr ganz nachvollziehen, vor allem weil ich als Zelda Veteran ähnlich geniale Rätsel gewohnt bin, und (wo wir schon bei Zelda sind) ich zwischenzeitlich auch bei Darksiders schon durch das ein oder andere selbst erzeugte Portal reisen durfte. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Ich will hier auch gar nicht näher auf das Spiel an sich eingehen, einerseits um die (wenigen) Portal-Unwissenden nicht zu spoilern, und andererseits sollte alle anderen eh genau über das Game Bescheid wissen, was mich direkt zum Fazit bringt:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Portal ist ein durch und durch empfehlenswerter First-Person Puzzler im Sci-Fi Setting (mit Half-Life Bezug, angeblich), den man eigentlich gespielt haben muss. Es passt einfach alles, Portal ist so gut wie nie unfair, trotzdem fordernd und unglaublich charmant und unterhaltsam. Nur die recht kurze Spieldauer von vier bis sechs Stunden könnte man als Kritikpunkt sehen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Sobald das PSN wieder online ist, werde ich mich nun endlich mit gutem Gewissen über das brandneue Portal 2 hermachen. Und wenn ich schon dabei bin, könnte ich ja auch endlich mal die Half-Lifes nachholen. Naja, wir wollen mal nix überstürzen <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;"><strong>86 &#8211; 90%</strong></span><br />
<em>Das einzige was man eventuell an Portal bekritteln könnte, wäre seine recht spartanische technische Präsentation und die relativ kurze Spieldauer.</em></span></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Portal_%28video_game%29" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6939&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alan Wake (360)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/6515</link>
		<comments>http://www.humepage.at/6515#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 20:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Wake]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Game Status:
Durch (Normal)
Dauer: 12 Stunden</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Jahre Entwicklungszeit haben sich die Finnen von Remedy für den &#8220;Psychological Action Thriller&#8221; Alan Wake gegönnt, welches im Mai 2010 erschienen ist. Von den Kritikern wurde es gelobt, aber anscheinend von den Käufern verschmäht, was vielerlei Gründe haben könnte. Mit etwas Verspätung legte ich nun selbst Hand an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/d/d7/Alan-wake-0.jpg" alt="" width="106" height="148" /></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Game Status:</strong><br />
Durch (Normal)<br />
Dauer: 12 Stunden</span></p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Jahre Entwicklungszeit haben sich die Finnen von Remedy für den &#8220;<strong>Psychological Action Thriller</strong>&#8221; Alan Wake gegönnt, welches im Mai 2010 erschienen ist. Von den Kritikern wurde es gelobt, aber anscheinend von den Käufern verschmäht, was vielerlei Gründe haben könnte. Mit etwas Verspätung legte ich nun selbst Hand an Alan Wake und denke, den Grund dafür gefunden zu haben: <strong>Es ist einfach kein sonderlich gutes Spiel.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da bereits viel über Alan Wake geschrieben wurde möchte mich hier eher kurz halten. <strong>Was hat mir also an Alan Wake gefallen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>SOUND DESIGN </strong>ist großartig, hier haben Remedy alles richtig gemacht. Die von Fernseh <span id="more-6515"></span>Serien inspirierte <strong>EPISODENFORM </strong>gefällt mir und hat Charme. Das <strong>SETTING </strong>passt im großen und ganzen, die <strong>STORY </strong>ist frisch und durchdacht und die Verweise auf verschiedene Themen der <strong>POPKULTUR </strong>gefallen. Die <strong>GRAFIK </strong>ist (abgesehen von der Charakter Mimik) sehr ansehlich und vor allem die <strong>LICHTEFFEKTE </strong>können begeistern. Einige Sequenzen sind <strong>WUNDERBAR GESCRIPTET, </strong>es geht richtig unter die Haut, wenn man beispielsweise vor der Polizei flüchtet und völlig passiv mit ansehen muss, wie die bösen Mächte die halbe Polizei Armee samt Wald auseinander nehmen. Das <strong>KAMPFSYSTEM </strong>ist zumindest neu. Die Idee, durch gefundene Manuskript Seiten und TV Sendungen Dinge zu erfahren die <strong>ERST PASSIEREN</strong> werden, ist wirklich gut, nutzt sich aber wie fast alles im Spiel bald ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist es schon an der Zeit zu den <strong>negativen Punkten zu kommen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>KÄMPFEN</strong>. Ich könnte damit leben wenn es nur eintönig wäre, aber ich hasse es, wenn es <strong>UNFAIR </strong>wird! Ständig wird man von der Seite und von hinten sogar von mehreren Gegner angegriffen, ohne dass man etwas dagegen machen könnte, weil man diese schlicht und einfach nicht sieht! Das Spiel hat hier keinerlei Hilfestellungen eingebaut, kein &#8220;Feindesradar&#8221;, kein Indikator am Bildschirmrand der vor Feinden warnt, kein zurück Zoomen der Kamera um zumindest sehen zu können, dass man angegriffen wird. Das Argument &#8220;Die Kämpfe sind halt fordernd&#8221; zieht meiner Meinung nach nicht, weil ein Spiel unfair zu designen, und dies halt als &#8220;herausfordernd&#8221; zu rechtfertigen ist amateuerhaftes Game Design, sorry. Amateurhaft ist auch die <strong>STEUERUNG</strong> wenn es auf Genauigkeit und <strong>SPRINGEN </strong>ankommt. Vielleicht stimmt ja was mit meinen Fingern nicht, aber wenn ich über einen kleinen Steg laufen will, und die Spielfigur abstürzt und stirbt, wenn man auch nur einen Millimeter neben dem Pfad läuft, dann ist das meiner Meinung nach einfach nur steuerungstechnischer Pfusch. Bei Alan Wake passierte es mir sowieso einige Male, dass ich gestorben bin, ohne genau zu wissen warum. Das macht einfach keinen Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">So gut die <strong>STORY </strong>auch sein mag, so <strong>FLACH </strong>ist sie auch umgesetzt. Die <strong>CHARAKTERE </strong>sind durchgängig stereotyp, eindimensional und lieblos gestaltet, so dass ich kaum bis gar nicht mit deren Situation mitfühlen konnte. Bei einem normalen Spiel mag das nicht so ins Gewicht fallen, aber bei einem &#8220;Psychological Action Thriller&#8221; würde ich mich gerne selbst mitten im Setting befinden und mit den Figuren mitfiebern. Das Spiel wirkt für mich aber <strong>ähnlich seelenlos wie viele der modernen Hollywood Filme</strong>, an welchen sich Remedy offensichtlich orientiert haben. Die <strong>MIMIKEN </strong>der Charaktere sind noch dazu sehr hölzern, was den Figuren zusätzlich zu deren Uninteressantheit noch ein sehr puppenhaftes Aussehen gibt. Der <strong>ZEITLUPEN </strong>Effekt in den Cutszenes wird außerdem viel zu oft eingesetzt, was für mich so wirkt, als wollten die Macher das Spiel um jeden Preis auf trendy und stylish polieren. Ist meiner Meinung nach nach hinten los gegangen und wirkt nur aufgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das extrem <strong>LINEARE </strong>Level Design und der  Umstand, dass es <strong>KAUM </strong>etwas zu <strong>ERFORSCHEN </strong>gibt, stieß mir auch eher negativ auf. <em>Laufen, einsammeln, laufen, einsammeln, laufen, Cutscene, kämpfen (Gähn bzw Frust!), laufen, einsammeln, Schalter drücken, Cutscene, laufen, einsammeln, kämpfen, laufen, einsammeln, laufen, kämpfen. </em>Es gibt zwar 100 &#8220;versteckte&#8221; Items (<strong>KAFFEKANNEN</strong>) zu finden, jedoch sind diese absolut nicht relevant fürs Spiel, da man außer ein Achievement absolut keinen Vorteil vom Aufsammeln erhält. Die <strong>MUSIK </strong>ist objektiv betrachtet zwar ok, aber wie vieles im Spiel charakterlos und abgenutzt. Hat man genau so schon in 1000 Filmen und 100 Games gehört. Die Musikauswahl bei Kapitelende ist hingegen sehr gelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine interessante Idee, ein frisches Setting, eine durchdachte Story und ein innovatives, frisches Kampfsystem wären eigentlich Zutaten für ein großartiges Spiel. Leider haben Remedy schlicht und einfach auf die <strong>ESSENZ </strong>des Mediums <strong>SPIEL</strong> vergessen: <strong>DEN SPIELSPASS!</strong> Durch das öde und langweilige Gameplay und durch die nervigen, trägen und unfairen Kämpfe machte mir Alan Wake einfach keinen Spaß. Wenn Remedy die Welt schon mit einer so epischen und erzählenswerten Story bereichern wollen, dann hätten sie doch lieber gleich einen Film machen oder ein Buch schreiben sollen. Aber ein Spiel zu machen, das keinen Spaß macht, ist wie Musik zu komponieren, die nur aus falschen Tönen besteht: Es ist zwar streng genommen Musik, wird aber nur wenig Spaß beim Hören machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:<br />
</strong>55 &#8211; 81%<br />
</strong><em>Es gibt die einen (wie mich), die die Kampfsteuerung grottenschlecht, die cineastischen Momente amateurhaft, die Story öde und den Spielablauf langweilig und repetitiv finden. Und es gibt diejenigen, die es genau gegenteilig sehen. End of Story.</em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alan_wake" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]<br />
</span><br />
<a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2023/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6515&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deadly Premonition (360)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/6483</link>
		<comments>http://www.humepage.at/6483#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Deadly Premonition]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Red Seed Profile]]></category>
		<category><![CDATA[twin peaks]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Game Status: 
12 Stunden gespielt, dann Rest auf YouTube angesehen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Im Game One Plauschangriff hörte ich erstmals von DEADLY PREMONITION, wo es als als überaus stranges, enorm Twin Peaks-inspiriertes Mystery Game auf Play Station 2 Niveau beschrieben wurde. Grund genug mir das gute Teil zu besorgen, auch wenn es bei hiesigen Tests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/c5/Deadly_Premonition_cover_art.jpg" alt="" width="106" height="148" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: underline;">Game Status: </span><br />
12 Stunden gespielt, dann Rest auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0jYIUEPNKco&amp;" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">YouTube</span></a> angesehen.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Im <a href="http://gameone.de/blog/2010/12/der-gameone-plauschangriff-10-jahre-ps2-teil-3" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Game One Plauschangriff</span></a> hörte ich erstmals von DEADLY PREMONITION, wo es als als überaus stranges, enorm Twin Peaks-inspiriertes Mystery Game auf Play Station 2 Niveau beschrieben wurde. Grund genug mir das gute Teil zu besorgen, auch wenn es bei <a href="http://www.4players.de/4players.php/dispbericht_fazit/360/Test/Fazit_Wertung/360/19978/70093/Deadly_Premonition.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">hiesigen Tests</span></a> eher durchwachsen abgeschnitten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">TWIN PEAKS. Das ist wirklich der erste Gedanke den man beim Spielen von Deadly Premonition in den Sinn bekommt, denn das Spiel ist <span id="more-6483"></span>vollgestopft mit Parallelen, Ähnlichkeiten und teilweise sogar  1:1 Umsetzungen zu der Serie. Im Prinzip nichts schlechtes, denn genau wie Twin Peaks lebt Deadly Premonition von seinem schrägen Figuren und dem sympathischen Hinterwälder Setting. Die Prämisse ist gleich erklärt: Als im ruhigen Dörfchen Greenvale eine junge Frau bestialisch ermodet auf einem Baum aufgespießt vorgefunden wird, schaltet sich das FBI ein und schickt Agent Francis York Morgan in das verschlafene Nest, um den Fall aufzuklären (NA?!). Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, außer dass es vor allem gegen Schluss ganz schön abgedreht zugeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Deadly Premonition ist vollgestopft mit zahlreichen wirklich interessanten und frischen Ideen, Gimmicks und Gameplay Elementen, die das Spiel aus der Masse hervor heben. So spricht der Hauptcharakter York ständig mit seiner zweiten Persönlichkeit &#8220;Zach&#8221;, und damit indirekt mit dem Spieler, was sich viel glaubwürdiger anfühlt, als die Selbstgespräche der meisten Protagonisten in anderen Spielen. In kleinen Zwischensequenzen darf man übrigens in Yorks Traumwelt reisen (die direkt von David Lynch erdacht sein könnte) und kann Zach dort selbst steuern. Das lässt Platz für surreale Momente, wird aber leider zu wenig ausgenutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">An Tatorten und sonstigen verdächtigen Gegenden müssen regelmäßig &#8220;Profilings&#8221; durchgeführt werden. Das bedeutet aber lediglich, eine bestimmte Anzahl von Gegenständen finden zu müssen, damit York eine Theorie zusammenspinnen kann. Das Profiling an sich läuft dann aber voll automatisch ab. Lädt man einen Spielstand oder startet ein neues Kapitel bekommt man Serien typisch eine &#8220;Was bisher geschah&#8221; Zusammenfassung, und bei Kapitelende gibt&#8217;s ein kleines Quiz wo nochmal die Erkenntnisse des vorigen Kapitels wiederholt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Spiel beginnt zwar mit klassischem Horror-Survial Gameplay, jedoch gelangt man bald in eine Open World Umgebung, die in Quasi-Echtzeit (Eine Minute im Spiel dauert 20 echte Sekunden) abläuft. Hier trifft man sich auch mit den Story relevanten Personen, geht auf Boni Suche und reist von einem Missionsziel zum nächsten. Die Einwohner von Greenvale haben fixe Tagesabläufe, was vor allem bei den optionalen Nebenquests zum Tragen kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Man muss sich auch um Yorks Gesundheit kümmern, regelmäßig essen, schlafen und auf den Puls achten. Das stellt sich vor allem bei Kämpfen und beim Laufen als herausfordernd heraus. Eröffnet man das Dauerfeuer auf die Gegner oder läuft man zu weite Strecken, steigt der Puls immer weiter an, bis York beinahe kollabiert und sich eine Weile erholen muss. Den einzigen Effekt, den Hunger und Müdigkeit hervorgerufen haben, war dass das Verkürzen der Zeit durch das genüssliche Rauchen von Zigaretten (Cooles Feature!) ständig unterbrochen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt ja alles nicht so übel. Wenn da nicht die Schattenseiten von Deadly Premonition wären.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist technisch völlig veraltet. Die Umgebung hat 2001er Play Station 2 Niveau und generell wirkt das Spiel, als wäre es für die PS2 oder den Dreamcast gemacht worden, nicht für die Xbox 360. Zumindest sehen die Charaktermodelle weitaus besser aus als der Rest, die Mimiken wirken glaubwürdig und die (englische Sprachausgabe) ist ebenfalls ok. Aber kein Vergleich zu aktuellen Spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deadly Premonition hat eine furchtbare Steuerung, die ebenfalls aus den alten PS2 Tagen stammen könnte. Wer mit den alten Silent Hills und Resident Evils steuerungstechnisch nix anfangen konnte, wird sich mit Deadly Premonition vermutlich die Finger brechen. Aber das Kämpfen wird zumindest durch Auto-Aiming etwas entschärft und im Notfall kann man sich um Gegner herumschleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der Spielmechaniken sind inzwischen ebenfalls völlig überholt beziehungsweise schlecht oder halbgar implementiert. Es gibt zB. keine Mini Map und das Aufrufen der Karte dauert immer einige Sekunden. Das Itemmenü ist ebenfalls etwas umständlich zu erreichen und zu bedienen (Ok, damit haben auch aktuelle Spiele zu kämpfen, Stichwort F*hust*able).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Karte ist meiner Meinung nach auch eines der größten Mankos des Spiels, denn man findet sich kaum darauf zurecht und bekommt nur die Hauptquest, nicht die Nebenquests als Zielpunkt angezeigt. Aufgrund des hohen Frustfaktors beim Navigieren hatte ich auch keine Lust, die zahlreichen Nebenaufgaben zu erledigen und entschied mich, mich nur auf die Hauptstory zu konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch das ging auch nicht so einfach wie gedacht, denn wenn man die Story mitverfolgen möchte muss man viel Geduld und Zeit mitbringen. Und das leider nicht im spielerischen Sinn, denn geschätzte 60-70% von Deadly Premonition bestehen aus  (geschätzten 10 Stunden) Zwischensequenzen, der Rest aus Autofahren und Survial-Horror Abschnitten.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese fallen leider sehr enttäuschend aus und leiden unter einer hakeligen Steuerung, einem auf Dauer extrem einseitigen Gameplay und EXTREM nervigen, sich immer wiederholende Gegner-Sounds. Vielleicht bin ich da auch zu sensibel, aber genau wie schon bei <a href="http://www.humepage.at/3780"><span style="text-decoration: underline;">Silent Hill Shattered Memories</span></a> verderben mir aufdringliche, eintönige und einfach schlecht gemachte Gegner-Sounds völlig die Stimmung. Wenn ich noch einmal &#8220;Dooooooon&#8217;t waaaaaant toooooooooo daaaaaaaaaaaaaai&#8221; höre explodiere ich wahrscheinlich vor lauter Frustration.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Sound: Die Musik des Spiels ist an und für sich sehr cool, leider gibt es viel zu wenig Musikstücke und diese wiederholen sich ständig in kürzester Zeit. So kann man die typischen drei Konversations-begleitenden Musikstücke schon nach kurzer Zeit nicht mehr hören. Es gibt auch viel zu wenig Sound Effekte, und die vorhandenen sind technisch sehr bescheiden und erinnern sogar an  die 1990iger Play Station Ära. Lediglich die Jingles sind charmant, aber leider sehr bald abgenutzt, und die an sich sehr gute Synchro wird von teilweise starken Lautstärke Schwankungen geplagt. Soviel zum Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">Als zum erstem Mal Quick-Time Events passieren, man vor dem mysteriösen &#8220;Regenmantel Mörder&#8221; in einer Splitscreen Sequenz flüchten muss, nachdem man sich Atem anhaltend im Kasten vor ihm versteckt hatte, stieg die Hoffnung an die Abwechslung des Spiels. Ich fühlte mich sogar etwas an <a href="http://www.humepage.at/3272"><span style="text-decoration: underline;">Heavy Rain</span></a> erinnert. Leider sind die Quick Time Events viel zu schwer und verzeihen keinen einzigen Fehler. Diese Sequenzen wiederholen sich dann leider später im Spiel immer wieder ohne große Neuerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was soll man also von Deadly Premonition halten? Die Story ist sehr abgefahren und gegen Schluss doch etwas cheesy, aber insgesamt ganz ordentlich. Seltsam ist nur, dass die Survial Horror Sequenzen irgendwie nicht mit dem Kontext der restlichen Story zusammen passen und deshalb aufgesetzt wirken. So tötet Agent York hunderte Zombie-Geister-Whatever Gegner (Warum sind die eigentlich da? Warum wollen sie einen Töten? Warum sind sie durch Waffengewalt zu besiegen?) und entkommt dutzende Male der Axt desRegenmantel Mörders, um ihn wenige Minuten später in einerZwischensequenz spöttisch als &#8220;abergläubisches Märchen&#8221; abzutun.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielen Zwischensequenzen sind gut inszeniert und man kann sie fast wie eine normale Fernseh Serie konsumieren &#8211; die halt ab und zu von Spielszenen unterbrochen wird. Und genau da liegt das Problem des &#8220;Spiels&#8221;: Wenn man schon 70% der &#8220;Spielzeit&#8221; passiv das Geschehen verfolgt, sollten zumindest die verbleibenden 30% Spaß machen. Das tun sie aber nur anfangs und bald stellt sich pure Langeweile bis sogar Frust ein. Das war auch der Grund, warum ich nach etwa 12 Stunden kapitulierte und mir den Rest des Spiels auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0jYIUEPNKco&amp;" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">YouTube</span></a> angesehen habe. Es war eine wirklich gute Entscheidung, denn ich hatte niemals das Gefühl spielerisch etwas zu verpassen. Und so war Deadly Premonition das erste Spiel, bei dem ich mir wünschte, die Spielsequenzen anstatt der Zwischensequenzen skippen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Deadly Premonition erweckt den Eindruck als hätten die Macher das Drehbuch für eine Twin Peaks orientierte Serie verfasst, konnten diese dann aber nicht produzieren, und haben dann halt ein Videospiel daraus gemacht und  regelmäßig spielbare Sequenzen hineingequetscht. Ich habe zwar keine Ahnung wie es wirklich vor sich ging, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Deadly Premonition zwar ein wahnsinnig charmanter, aber technisch veralteter und spielerisch enttäuschender Genre-Mischmasch geworden ist, der beim Zusehen deutlich mehr Spaß macht als beim Spielen. Weil es aber einige Dinge zumindest im Ansatz sehr gut und sehr viel anders als die breite Masse macht, und weil es eine Geschichte zu erzählen weiß wie kaum ein anderes Spiel, gibt&#8217;s von mir auch keine allzu vernichtende Bewertung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">60 &#8211; 81%</span><br />
</strong><em>Mehr Zwischensequenzen als Spiel, hässliche Grafik, spielerisch oft fragwürdig, zu viele Features zusammengeschustert und unausgereifter Spielablauf. Auf der anderen Seite erfrischend frech und innovativ mit dem Zeug zum absoluten Kult Titel. </em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Deadly_premonition" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2015/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/2015/" target="_blank"><em><em><em><img class="aligncenter" src="http://www.danbirlew.com/wp-content/uploads/2010/04/dp02.jpg" alt="" width="500" height="280" /><br />
</em></em></em></a></span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=6483&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Heavy Rain Move Edition (PS3)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/3272</link>
		<comments>http://www.humepage.at/3272#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 09:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rain]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Als Heavy Rain erschienen ist hatte ich noch keine PS3 und konnte einen Durchlauf des Spiels bei einem Freund beiwohnen. Inzwischen bin ich selbst ein Besitzer der Sony Konsole und habe die für die Bewegungssteuerung MOVE angepasste Version des Spiels auch selber durchgespielt. Es ist nach wie vor schwer für mich, mir ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/c/c1/Heavy_Rain_Cover_Art.jpg" alt="" width="106" height="153" /></p>
<p style="text-align: justify;">Als Heavy Rain erschienen ist hatte ich noch keine PS3 und konnte einen Durchlauf des Spiels bei einem Freund beiwohnen. Inzwischen bin ich selbst ein Besitzer der Sony Konsole und habe die für die Bewegungssteuerung MOVE angepasste Version des Spiels auch selber durchgespielt. Es ist nach wie vor schwer für mich, mir ein Urteil über Heavy Rain zu bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die technische Präsentation ist einmalig. Das Spielprinzip interessant.  Was die Entwickler versprechen erinnert mich an diese &#8220;interaktiven Bücher&#8221; (gibt es für die eigentlich einen eigenen Namen?), wo man am Kapitelende aus verschiedenen Entscheidungen wählen kann, und dann zu dem jeweiligen Kapitel &#8220;springt&#8221;, und so eine interaktive Story erlebt. Nur halt auf moderne HD Technik übertragen. Wie schon bei <a href="http://www.humepage.at/116" target="_blank"><strong>FAHRENHEIT</strong></a> besteht das <span id="more-3272"></span>Spiel eigentlich nur aus  Zeit begrenzten Reaktionstests, aber das macht es irgendwie erst so interessant: Man fühlt sich ans richtige Leben erinnert, da hat man in Entscheidungssituationen auch nicht ewig Zeit zum Antworten und/oder Entscheiden. Gleich zu Beginn wird die angebliche Handlungs- und Entscheidungsvielfalt von Heavy Rain demonstriert: Verlässt man das Gebäude nach getanem Job, oder geht man wieder zurück und hilft der offenbar Hilfe benötigenden Person? Jede Entscheidung lässt das Spiel ein klein wenig anders weiterlaufen, so zumindest das Versprechen der Entwickler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>[Spoilerwarnung!] </strong>Leider stellt sich mit der Zeit heraus, dass die verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten weit weniger Einfluss auf den Verlauf des Spiels haben, als gedacht. Meist äußern sich andere Entscheidungen lediglich durch grafische Veränderungen an den Spielfiguren (Hilft man dem Opfer zu Beginn nicht, ändert das nichts weiter, als dass es später ein blaues Auge hat). Im Prinzip läuft das Spiel leider doch immer gleich ab, nur Details ändern sich mit den Entscheidungen. Schnell erklärt: Alle drei spielbaren Charaktere werden zum Schluss aus eigenen Kräften und unabhängig voneinander den Zielort erreichen. Stirbt jemand schon früher, verläuft das Spiel deshalb trotzdem gleich, es kommt  halt nur ein Charakter weniger am Ort des Showdowns an. Der Verlauf und die Handlung bleiben aber gleich. <strong>[Spoiler Ende]</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Appropos Charakter: Die virtuellen Figuren sind teils wirklich grandios gestaltet und sehen fast lebensecht aus. Leider sind die unwichtigeren Nebendarsteller das genaue Gegenteil davon und wirken gewohnt Computergame-Puppenhaft. Außerdem sind die Animationen und Mimiken trotz größter Motion Capturing Mühen meist sehr hölzern. Die Grafik ist ansonsten wirklich sehr gut, bis auf gelegentliches Tearing und kleine Texturfehler gibts hier nichts zu meckern. Leider ist die deutsche Synchro äußerst zweifelhaft. Ähnlich wie bei den Charakteren reicht das Niveau hier von großartig bis schlecht und amateurhaft. Tipp (wie so oft): Auf Englisch spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Frage ist nun: Ist das Spiel DIE Revolution, die vom Hersteller Quantic Dream versprochen wurde? Ja und Nein. Ja deswegen, weil Heavy Rain  ein gewagtes Projekt war und auf Grund seiner großen Verkaufserfolge demonstriert, dass storylastige Spiele erfolgfreich sein können, und hoffentlich in Zukunft mehr Spieleentwickler es wagen, das Risiko einzugehen, mit stroydriven Games zu experimentieren. Nein deswegen, weil Heavy Rain im Prinzip auch nur ein linearer, spielbarer Film ist, der weit nicht so viele Handlungsspielräume lässt wie versprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelegentliche storytechnische Ungereimtheiten und spieltechnische Inkonsequenzen trüben das Bild weiter. Wie auch die unverständlich hakelige Steuerung der Spielfiguren: Trotz mehreren Stunden Erfahrung mit dem Spiel läuft man immer noch ständig unabsichtlich gegen eine Wand oder verläuft sich orientierungslos in der Umgebung (Stichwort Achsensprung).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;GENIAL! Heavy Rain ist wahrscheinlich <strong>DER </strong>Meilenstein des Interaktiven Storytelling!&#8221;</em> schrieb ich, nachdem ich das Demo angespielt hatte. Leider kann ich dem inzwischen nicht mehr zustimmen. Heavy Rain ist ganz klar ein großartiges Erlebnis, sticht mit seiner filmhaften Inszenierung aus der Masse und bietet eine interessante Geschichte, die sich aber leider fast vollständig aus ausgelutschen Spielfilm-Krimi Klischees bedient. So ist man beim Spielen ständig zwiegespalten: Einersteits ist man fasziniert, dass das ganze ein Spiel und kein Film ist, andererseits würde die ganze Sache als wirklicher Film nur einen unterdurchschnittlichen, abgelutschten Krimi abgeben, der niemanden ins Kino lockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Fazit ist nun also schwierig für mich. Heavy Rain ist auf jeden Fall spielenswert und eine interessante und frische Erfahrung. Es ist halt leider nur nicht der erwartete Mega-Meilenstein der Videospielgeschichte geworden. Trotzdem überwiegt letztendlich der positive Eindruck. Heavy Rain ist auf  jeden Fall  empfehlenswert für all diejenigen, die gern mal eine Erfahrung abseits der bekannten Game-Pfade erleben wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Move-Update:</strong> Ich persönlich finde die Move-Steuerung als Bereicherung für Heavy Rain, denn das Drücken der Controller Tasten in der Original Version war mir etwas zu abstrakt. Durch Move  simuliert man die Bewegungen der Spielfigur, wodurch sich die Aktionen meistens verblüffend lebensecht anfühlen. Leider hapert es selten aber doch ab und zu mit der Genauigkeit der Bewegungs Erkennung, vor allem bei Kreisbewegungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">79 &#8211; 89%</span><br />
</strong><em>Im Prinzip eine hakelig steuerbare Sammlung von Quick-Time-Events, von denen der weitere Verlauf der doch etwas seichten Story abhängig ist. Trotzdem ein Meilenstein in Sachen interactive Storytelling, der auch durch seine grandiose Präsentation begeistern kann.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heavy_rain" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;">&#8211;<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">PS: Als Kind versuchte ich mich selbst einmal daran, eine <strong>interaktive Geschichte</strong> zu schreiben. Das naive, aber charmante Ergebnis nennt sich &#8220;Der Schwarze Drache&#8221; und kann sogar auf der Humepage ausprobiert werden: </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline; font-size: small;"><a href="http://www.humepage.at/stuff/stuff_alt/dsd" target="_blank"><strong>www.humepage.at/stuff/stuff_alt/dsd</strong></a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Viel Spaß <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span><br />
</span></p>
<p style="text-align: right;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
	var flattr_url = 'http://www.humepage.at/tags/reviews';
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// ]]&gt;</script><br />
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		<title>Gears of War 2 (360)**</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[
Game Status: 
In Easy und Normal durch
&#8211;
Wahrlich ein Actionspektakel sondergleichen &#8211; &#8220;Bigger, Better, More Bad Ass&#8221; (Zitat Cliffy B., Game Designer) triffts ganz gut. Ich finde nur, dass es leider weniger Charm als Teil 1 hat, und auch die Levels trotz unzähliger genialer Ideen vom Spielerischen her unterm Strich etwas eintöniger und langweiliger ausgefallen sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignright" style="margin: 12px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/e/e1/Gow2_offbox.jpg" alt="" width="125" height="157" align="right" /></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-size: x-small;"><em><strong>Game Status: </strong></em><br />
In Easy und Normal durch<br />
&#8211;</span><br />
Wahrlich ein Actionspektakel sondergleichen &#8211; &#8220;Bigger, Better, More Bad Ass&#8221; (Zitat Cliffy B., Game Designer) triffts ganz gut. Ich finde nur, dass es leider weniger Charm als Teil 1 hat, und auch die Levels trotz unzähliger genialer Ideen vom Spielerischen her unterm Strich etwas eintöniger und langweiliger ausgefallen sind. Das ganze wirkt etwas zu aufgeblasen und Möchtegern-Hollywood, vor allem der Militäraspekt ist nicht meins. Ich mags lieber, wenn man sich eher allein und auf sich gestellt durch ein Spiel kämpfen muss, ohne unterstützendes Miltitär. Aber das ist wohl Geschmackssache. Obwohl die Grafik eine enorme Steigerung zu Teil 1 erkennen lässt, kämpft Gears of War 2 auch mit doch recht häufigen Grafik- und Soundbugs, die in Summe doch den Gesamteindruck etwas beeinträchtigen.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align: justify;">Trotz technischer Steigerung in allen Belangen, extrem abgedrehter Leveldesign Ideen und mehr cineastischen Einlagen, gefällt mir Teil 1 einen Tick besser, weil er einfach mehr Charme hat. Trotzdem ist Gears of War 2 ein geniales, herrlich stumpfes Actionspektakel, das leider mit einigen technischen Bugs zu kämpfen hat. Sollte man (wie auch schon den Vorgänger) unbedingt gespielt haben!</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>humerisches Fazit:</strong></div>
<div style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">80 &#8211; 88%</span><br />
</strong><em>Ein wenig Bug-behaftet, Musik zu sehr in den Hintergrund gedrängt und eigentlich das gleiche wie Teil 1, nur aufgeblasener aber mit weniger Charme. Trotzdem aber auch abgedrehtes und abwechslungsreiches Level Design, fettes Sound Design, tolle Optik und eine sehr gute und stimmige Steuerung. </em><strong><br />
</strong><span style="color: #ffffff;"><br />
</span></div>
<div style="text-align: justify;">PS: Epic Games dürften sich die Kritik, dass GOW 1 einen zu aprupten und unspektakulären Showdown hat, zu Herzen genommen haben, denn das Finale bei GOW 2 macht echt was her. Auch wenns diesmal fast zu einfach ist und deshalb auch wieder etwas zu schnell vorbei ist. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich riesige Bossgegner liebe? Am besten mutiert und bösartig, hehe <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </div>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gears_of_war_2" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="../last-played">LAST  PLAYED Home</a> ]</span></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=177&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dead Space Extraction (Wii)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/5427</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 08:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[80]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Space]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Space Extraction]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Leider kam es in den letzten Jahren sehr selten vor, dass eine neue Spielmarke geschaffen wurde, mit der ich mich voll und ganz anfreunden konnte, sprich ein Fan davon wurde. Dead Space aus dem Jahr 2008 war eine solche Marke und hatte mich schon vom ersten Screenshot an gewonnen: Ein düsterer Science Fiction [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/50/Dead_Space_Extraction.jpg" alt="" width="106" height="148" /></p>
<p style="text-align: justify;">Leider kam es in den letzten Jahren sehr selten vor, dass eine neue Spielmarke geschaffen wurde, mit der ich mich voll und ganz anfreunden konnte, sprich ein Fan davon wurde. Dead Space aus dem Jahr 2008 war eine solche Marke und hatte mich schon vom ersten Screenshot an gewonnen: Ein düsterer Science Fiction Shooter mit Survival-Horror Einschlag und einer gehörigen Portion Splatter. Sozusagen genau mein Ding, Baby. Doch vom faszinierendsten Aspekt von Dead Space ahnte ich im Vorfeld noch gar nichts: Dem Sound Design! Selten bzw nie zuvor lebte ein Spiel von einer dermaßen dichten Atmosphäre, die zu einem großen Teil vom Sound, und natürlich vom großartigen Soundtrack erzeugt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">2009 erschien dann<span id="more-5427"></span> als Quasi-Prequel &#8220;Dead Space Extraction&#8221;  für die Wii, setzte aber nicht wie das Original auf eine 3rd Person Steuerung, sondern kommt im Gewand eines reinrassigen On-Rail Shooters, sprich man fährt wie auf Schienen durch die Levels und ballert alles nieder was sich bewegt. Klingt langweilig? Das dachte ich mir anfangs auch, aber Visceral Games, die Dead Space Macher, fuhren wirklich sämtliche Geschütze auf um die fünf Stunden Netto-Spielzeit gekonnt zu einer atemberaubenden Horror-Achterbahnfahrt werden zu lassen. Der große Vorteil dieses automatischen Vorankommens ist nämlich, dass sich die Dramaturgie uneingeschränkt cineastisch umsetzen lässt, und man ständig die Worte &#8220;spielbarer Film&#8221; vor Augen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Interaktionsmöglichkeiten seitens des Spielers sind halt doch sehr eingeengt und beschränken sich hautpsächlich aufs schnell Reagieren beim Gegner Zerstückeln und Items Einsammeln. Ab und zu darf man zwischen mehreren Routen auswählen, meistens geht die alternative Reise aber nur zu optionalen Ausrüstungskammern um ein wenig Munition abzustauben und dann wieder zurück zur vorigen Abzweigung. Aber diese Linearität liegt halt dem Genre zugrunde &#8211; Schienen sind nunmal Schienen. Ich sehe darin aber keinen Nachteil, denn es wäre bei einem Spiel mit herkömmlichen Gameplay kaum möglich gewesen, die Story auch nur annähernd so dicht und fesselnd zu inszenieren. Man kann sich Dead Space Extraction wirklich wie einen fünf stündigen Sci-Fi Streifen vorstellen, bei dem man selbst in die Action eingebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom technischen Standpunkt her lässt sich kaum etwas bemängeln. Sogar die oft strapazierte Phrase &#8220;Für ein Wii Spiel sieht es ganz gut aus&#8221; greift nicht so ganz, weil Dead Space Extraction die Schwächen der Konsole gekonnt umschifft und sich wirklich fast Next-Gen mäßig präsentiert Leider erinnern die relativ groben, aber dennoch sehr glaubhaften Charaktermodelle regelmäßig daran, dass die Wii nicht allzuviel Power unter der Haube hat. Das absolute Highlight des Spiels ist aber wie schon beim Vorgänger die akustische Präsentation. Sprachausgabe, Sound und Musik sind auf einem extrem hohen Niveau und machen die Dead Space Saga erst zu dem was sie ist. Allerhöchsten Respekt an Sound Designer Don Veca und sein Team.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie sieht es mit dem Wiederspielwert aus? Das On-Rail Shooter Genre hat seine Ursprünge in den Arcade Hallen und dort ging&#8217;s eben weniger ums freie Erkunden, sondern um den Kick des Augenblicks, das Adrenalin und natürlich die High Scores. Ich denke man muss schon ein großer Fan des Genres sein, um die Levels mehrmals zu spielen um seine vorigen Bestleistungen zu überbieten, denn abseits des cineatischen Miterlebens der Story und dem stets erhöhten Adrenalinbedarfs bietet sich kaum Motivation, sich wieder auf den Action-Horrror einzulassen. Das lieht aber wie gesagt am Genre selbst, und nicht an Dead Space Extraction, denn dieser Titel macht so ziemlich alles richtig und reizt die On-Rail Shooter Möglichkeiten bis aufs letzte aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wii Besitzer, denen schon Dead Space 1 (Xbox 360, PS3, PC) gefallen hat, die eine gut erzählte Story zu schätzen wissen und die keine Abneigung vor rasanten Dauerfeuer Orgien haben, sollten, nein, MÜSSEN einen Blick auf Dead Space Extraction werfen. Die meiste Zeit vergaß ich einfach, &#8220;nur&#8221; vor einer Wii zu sitzen &#8211; was doch für jeden Core Gamer genug Grund für einen Kauf sein müsste. Die Spielzeit mit etwa fünf Stunden erscheint zwar auf den ersten Blick etwas kurz, aber man muss halt bedenken, dass man es quasi mit einem spielbaren, selbst ablaufenden Film zu tun hat und die Immersion des Spielers in die Spielewelt durch die On-Rail Mechanik auf einem Level ist, das sich mit anderen Genres kaum erreichen lässt. Natürlich vorausgesetzt, man kann mit dieser Art von Spiel etwas anfangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">82 &#8211; 90%</span><br />
</strong><em>Railshooter typisch wenig Freiheiten und kaum beeinflussbare Spielgeschwindigkeit. Gerade deswegen aber ernorm spannender Spielablauf und sehr gute Inszenierung plus tollem Sound und guter Grafik.</em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dead_Space:_Extraction" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ] </span></p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/1794/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=5427&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metroid Other M (Wii)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/5806</link>
		<comments>http://www.humepage.at/5806#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 20:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metroid]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humepage.at/?p=5806</guid>
		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Game Status: 
Durch (9:22h, 37%)</p>
<p style="text-align: justify;">Die grandiose Metroid Prime Serie (Gamecube, Wii) ist bekanntlich abgeschlossen und dass das nächste Metroid Game eine andere Richtung gehen würde war kein Geheimnis.  Metroid Other M ist der nun neueste Titel aus dem Metroid Universum und wurde gemeinsam von Nintendo und Team Ninja (Dead Or Alive, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/thumb/6/6f/Metroid_Other_M_Cover.jpg/250px-Metroid_Other_M_Cover.jpg" alt="" width="106" height="148" /></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="font-size: x-small;"><strong>Game Status: </strong><br />
Durch (9:22h, 37%)</span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die grandiose Metroid Prime Serie (Gamecube, Wii) ist bekanntlich abgeschlossen und dass das nächste Metroid Game eine andere Richtung gehen würde war kein Geheimnis.  Metroid Other M ist der nun neueste Titel aus dem Metroid Universum und wurde gemeinsam von Nintendo und Team Ninja (Dead Or Alive, Ninja Gaiden) entwickelt, was man dem Spiel sehr deutlich ansieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu den Prime-Vorgängern ist Metroid Other M ein 2,5D Jump&#8217;n'Run, das man rein nur mit der quer gehaltenen Wiimote steuert &#8211; ganz ohne Nunchuk, fast wie damals zu <span id="more-5806"></span>16 Bit Zeiten.  An die Metroid Prime Reihe erinnert eigentlich nur mehr die 1st Person Ansicht, die erscheint, sobald man die Wiimote auf den Fernseher richtet. Man bleibt zwar wie verwurzelt am Fleck stehen, kann aber zumindest 360° schwenken und durch direktes Pointen Gegner erledigen und die Umgebung untersuchen. Es gibt eine halbautomatische Zielerfassung, sobald man in die Richtung eines Gegners blickt, wird auch automatisch auf diesen gezielt und geschossen, da durch die halb-3D Steuerung genaues Zielen nicht möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein neues und spielentscheidendes Feature ist der &#8220;Dodge&#8221;-Move: Drückt man kurz vor Feindkontakt das Steuerkreuz in eine Richtung, weicht man automatisch aus. Im Prinzip ganz nett &#8211; wenn nicht ganze Bosskämpfe rein auf dem Prinzip aufbauen würden, die ganze Zeit die Richtungstasten zu triggern, den Beam aufzuladen und regelmäßig Schüsse abzugeben. Irgendwann ist der Gegner besiegt und man hat das Gefühl, gar nicht so richtig selbst gespielt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Munition und Lebensenergie werden nun nicht mehr durch Items, sondern ausschließlich an den zahlreichen Speicher-Terminals und durch die &#8220;Concentration&#8221; Funktion aufgefrischt, bei der man  bei hochgehaltener Wiimote und gedrücktem A-Knopf einige Sekunden ohne Feindkontakt ruhig stehen muss. Das mutet zwar etwas seltsam und ungewohnt an, trägt aber durchaus zur Spannungssteigerung bei hitzigen Gefechten bei. Ansonsten bietet Metroid Other M die wichtigsten aus der Serie bekannten Elemente, und von der Spielmechanik mal abgesehen gibt&#8217;s nur wenig Experimente. Es spielt sich deutlich geradliniger als seine Vorgänger, meistens läuft man durch Levelschläuche und es sind nur wenige Abzweigungen vorhanden, was den Metroid-typischen Erkundungsdrang etwas einschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grafik ist für Wii Verhältnisse außerordentlich gut, es gibt so gut wie keine Ladezeiten und auch der Sound und der bombastische Soundtrack wissen sehr zu gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt einige Elemente, die mich aber besonders gestört haben: Da sei einmal die extrem nervige Pixel-Suche erwähnt, die manchmal ausgeführt werden muss. Wie verwurzelt bleibt man in aufgezwungener 1st Person Ansicht stehen und muss die Gegend 360° nach meist winzigen Details absuchen, und es geht erst weiter, wenn man diese gefunden hat &#8211; Meistens weiß man aber gar nicht so genau, nach was man nun denn eigentlich sucht. Metroid Other M hat auch einige sehr unfaire Trial-And-Error Passagen, die leider etwas unglücklich designed wurden, und man erst nach mehrmaligen Sterben (oder Blick in die Lösung) überhaupt kapiert was zu tun ist. Das man nun außer Items und Blockaden so gut wie nichts scannen kann ist für den Metroid Prime Veteran übrigens auch etwas frustrierend.</p>
<p style="text-align: justify;">Streiten kann man sich über die in aufwändigen Videosequenzen erzählte Story. Metroid Other M bietet eine ungewohnt aufwändige Story und Einblicke in die Hintergrundgeschichte der Hauptdarstellerin Samus Aran. So gut diese Storysequenzen auch technisch umgesetzt wurden, irgendwie passt das hier gezeigte Bild einer etwas weichen, oft naiv erscheinenden Blondie-Samus nicht so ganz zu dem Bild, das man sich  als Spieler im Laufe der letzten 20 Jahre von Samus gemacht hat. Die Videosequenzen triefen vor Pathos und Kitsch und sind meistens deutlich zu lang. Anstatt episch und mitreißend zu wirken, kommen sie oft einfach nur unpassend und teilweise sogar peinlich rüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Story an sich ist wie gesagt ganz ok, hat aber einige Logiklöcher. Vor allem die Tatsache, dass Samus zur Befehlsempfängerin degradiert wurde, und auch in den tödlichsten Situationen darauf warten muss, dass der Kommandant Adam ihr die Erlaubnis erteilt, bestimmte Fähigkeiten einzusetzen, ist erstens dramaturgisch an manchen Stellen bedenklich, und passt auch nicht so ganz zur Figur der unabhängigen Kopfgeldjägerin Samus, die in den letzten 20 Jahren ebenso oft auf eigene Faust das gesamte Universum gerettet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich vermute, dass man mit dieser (zu) weichen Samus hauptsächlich neue Käuferschichten ansprechen will, die die alten Metroid Teile nicht kennen, und somit auch nicht vorbelastet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein solides Action Jump&#8217;n'Run das vieles erfrischend anders macht, aber nur ein mittelmäßiges Metroid. Die Levels sind im großen und ganzen zu linear, die Kämpfe etwas zu chaotisch und die Background Story hinter Samus Aran wirkt trotz beeindruckender cineastischer Inszenierung insgesamt unpassend. Metroid Other M ist durchaus empfehlenswert, aber halt kein Super Metroid, Metroid Fusion oder gar ein Metroid Prime. Die Neuausrichtung hat mir aber insgesamt trotzdem sehr gut gefallen, weshalb ich dem Spiel trotz aller Mängel auch eine gute Note geben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">70 &#8211; 85%</span><br />
</strong><em>Eine verweichlichte Samus Aran, chaotische Kämpfe, verhältnismäßig simples Level Design und nervige Pixel-Suche Abschnitte machen Other M zu einem schlechten Metroid Spiel. Gut inszenierte Filmsequenzen, frische Gameplay Elemente und viel Action geben aber trotzdem ein recht ordentliches Action Spiel ab.</em></p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metroid_other_m" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/1616/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=5806&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Full Pipe (PC)**</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Daedalic]]></category>
		<category><![CDATA[Full Pipe]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Point 'n' Click]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>

<p>Game Status: 
Durch dank Lösung.
</p>
<p>Full Pipe ist ein extrem schräges Point &#8216;n&#8217; Click Adventure des russischen Entwicklers Pipe Studio, das eigentlich schon einige Jahre am Buckel hat. In Russland wurde es nämlich schon 2003 veröffentlicht, 2006 folgte dann die Steam Version. Nun hat sich die Hamburger Adventure-Schmiede Daedalic um das außergewöhnliche Spiel angenommen, und es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51e0pGvPlDL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="139" height="142" /></p>
<div style="text-align: justify;">
<p><span style="font-size: x-small;"><em><strong>Game Status: </strong><br />
Durch dank Lösung.<br />
</em></span></p>
<p>Full Pipe ist ein extrem schräges Point &#8216;n&#8217; Click Adventure des russischen Entwicklers Pipe Studio, das eigentlich schon einige Jahre am Buckel hat. In Russland wurde es nämlich schon 2003 veröffentlicht, 2006 folgte dann die Steam Version. Nun hat sich die Hamburger Adventure-Schmiede Daedalic um das außergewöhnliche Spiel angenommen, und es Ende Juli 2010 auch offiziell in den deutschsprachigen Handel gebracht.</p>
<p>Full Pipe ist wahrscheinlich das schrägste Adventure Game das jemals entworfen wurde. Für das Script, <span id="more-5688"></span>Character Design und die Animationen zeichnet sich der russische Animationskünstler Ivan Maximov verantwortlich, in dessen kreativen Gehirnbahnen die Dinge offensichtlich etwas anders laufen als beim Durchschnittsbürger. Das ist völlig positiv gemeint! Full Pipe hat einen unglaublich abgefahrenen und charmanten Grafikstil, unglaublich kreative und liebenswürdig gestaltete Charaktere und ist voll von schrägen Ideen und Rätsel.</p>
</div>
<div style="text-align: center;"><object width="500" height="301" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/55N4TWiZ2Hg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="500" height="301" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/55N4TWiZ2Hg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></div>
<div style="text-align: justify;">
<p>Was mich auch gleich zum absoluten Negativpunkt des Spiels bringt: Full Pipe ist quasi unspielbar. Es gibt im ganzen Spiel keine Dialoge, keine Hinweise in Textform oder sonstige Hilfestellungen für den Spieler. Die insgesamt 45 schrulligen Charaktere des Spiels reagieren zwar mit simplen Gesten auf Aktionen, aber diese richtig zu deuten ist nur schwer möglich bis unmöglich. Dir Rätsel von Full Pipe sind zwar extrem kreativ, aber auch extrem willkürlich. Ohne Try-And-Error geht hier gar nichts. Wenigstens kann man über die praktische Karte jederzeit in besuchte Räume reisen, was die ganze Sache etwas erleichtert.</p>
<p>Die Story des Spiels ist übrigens schnell erklärt: Hauptcharakter Dude wird mitten in der Nacht aufgeweckt, weil ihm eine mysteriöse Hand seinen Pantoffel stiehlt und in einem Loch unter seinem Bett verschwindet. Dude muss da natürlich hinterher, und findet sich in einer seltsamen Untergrund Welt wieder, deren einzelne Räume mit Röhren verbunden sind. Tja, das wars. Dude findet gleich im ersten Raum seine Pantoffel, und den Rest des Spiels fragt man sich, warum man da jetzt eigentlich herumläuft.</p>
<p>Die Spielmechanik ist simpel gehalten, man kann durch einen Mausklick mit Objekten und Figuren interagieren, Gegenstände aufheben und diese auch wieder benutzen. Zwischendurch gibt es einige ganz unterhaltsame, kleine Minispielchen.</p>
<p>Nach dem ich gleich mal völlig ahnungslos längere Zeit in den ersten Räumen herumgerirrt bin, hab ich mich entschlossen, Full Pipe mit einer Komplettlösung zu spielen. Und das war auch gut so, denn so gut wie alle Rätsel fallen in die Kategorie &#8220;Sehr kreativ! Aber wie verdammt nochmal hätte ich da jetzt draufkommen sollen??&#8221;. Ich muss aber sagen, dass es kaum ein Spiel gibt, dass trotz Komplettlösung derartig gut unterhält. Ich hatte die knapp drei Stunden einen Heidenspaß mit den kunterbunten und abgefahrenen Figuren und den witzigen Spielideen von Full Pipe. Ohne Lösung hätte mich das Spiel jedoch endlos frustriert. Gelobt sei das Internet!</p>
<p>Full Pipe ohne Lösung zu spielen ist nur absoluten Hardcore-Adventure Spielern mit Nerven aus Stahl und enorm viel Freizeit zu empfehlen. Die Rätsel sind durchwegs unfair und im Vorhinein so gut wie nicht zu erahnen, was das Spiel zu einer einzigen Herumprobiererei auf gut Glück macht. Das ist schade, denn Full Pipe ist extrem liebevoll gemacht und randvoll mit Charme, kreativen Ideen, wunderbaren Animationen, cooler Musik und witzigen Sounds. Wer sich auf das Spiel einlässt und eine Komplettlösung zur Hand nimmt, der wird die wahrscheinlich schrägsten drei Stunden seiner bisherigen Gaming Erfahrung erleben. Weil&#8217;s so schrullig ist, und ich trotz Lösung meinen Heidenspaß an Full Pipe hatte, gibt&#8217;s von mir auch (im Gegensatz zu den meisten aktuellen Spieletests von Full Pipe) auch eine ganz gute Wertung <img src='http://www.humepage.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">65 &#8211; 75%</span><br />
</strong><em>Extrem unfaire und willkürliche Rätsel, die nur entweder mit einer Lösung oder etwa zwei Jahren reinen Ausprobierens zu schaffen sind. Der extrem sympathische Stil und die (trotz allem) abgedrehten und kreativen Rätsel sind jedoch äußerst beachtenswert. </em></p>
</div>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://www.pipestudio.ru/fullpipe/index.php" target="_blank">Website</a>]<br />
[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Full_Pipe" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]</span></p>
<p><a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/1538/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=5688&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Monkey Island 2 SE (Steam, iPad)**</title>
		<link>http://www.humepage.at/5189</link>
		<comments>http://www.humepage.at/5189#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>humaldo</dc:creator>
				<category><![CDATA[last played]]></category>
		<category><![CDATA[Game Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Lucas Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Island]]></category>
		<category><![CDATA[Point 'n' Click]]></category>
		<category><![CDATA[steam powered]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Game Status:
Bereits 2x durch! Dauer: Etwa 6 h, danach knapp über 3h.
</p>
<p style="text-align: justify;">Als 2009 relativ überraschend die Special Edition des Lucas Arts Point &#8216;n&#8217; Click Adventures THE SECRET OF MONKEY ISLAND erschien, und das Remake sogar ordentliche Verkaufszahlen aufweisen konnte, war es eigentlich zu erwarten, dass auch der zweite Monkey Island Teil eine Frischzellenkur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-5190" title="mi2" src="http://www.humepage.at/upload/pix//mi2.jpg" alt="" width="113" height="198" /></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><em><strong>Game Status:</strong></em><br />
Bereits 2x durch! Dauer: Etwa 6 h, danach knapp über 3h.<br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">Als 2009 relativ überraschend die Special Edition des Lucas Arts Point &#8216;n&#8217; Click Adventures <a href="http://www.humepage.at/1366"><span style="text-decoration: underline;"><strong>THE SECRET OF MONKEY ISLAND</strong></span></a> erschien, und das Remake sogar ordentliche Verkaufszahlen aufweisen konnte, war es eigentlich zu erwarten, dass auch der zweite Monkey Island Teil eine Frischzellenkur verpasst bekommen werden würde. So ist es auch gekommen, und seit kurzer Zeit ist <strong>MONKEY ISLAND 2 &#8211; Le Chuck&#8217;s Revenge</strong> für die verschiedensten Plattformen erhältlich. Eigentlich hatte ich vor, es mir wie den ersten Teil über Xbox Live Arcade zu holen, aber ich schlug dann doch auf <a href="http://store.steampowered.com/app/32460/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">STEAM</span></a> zu (<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.humepage.at/5007">Ich berichtete</a></span>), was ich nicht bereut habe! Zu Vergleichszwecken schaute ich mir auch das XBLA Demo kurz an, leider sieht es auf meinem schon recht betagten Röhren TV Gerät etwas futzelig aus &#8211; Kein Vergleich zu den gestochen Scharfen Grafiken am 22&#8243; Computer Monitor. Auch wenn ich ein großer Freund der Konsolen bin &#8211; Grafik Adventures spielen sich halt doch mit Maus und Monitor am Besten. Aber schön von vorn:</p>
<p style="text-align: justify;">Konnten Lucas Arts<span id="more-5189"></span> die schon grandiose Special Edition des ersten Teils toppen? Ja, sie konnten! Die SE von Teil 2 bietet alle bekannten Vorzüge (nahtloses Umschalten zwischen SE und Original Version, neue Musiken, großartige Sprachausgabe, Hint-Funktion) des ersten Teils, aber auch einige willkommene Neuerungen: Es ist nun möglich, auch die Originalversion mit der neuen Sprachausgabe zu spielen, die Steuerung wurde vereinfacht, Konzeptartworks können freigeschaltet werden und ein Audiokommentar des originalen Monkey Island Teams (Ron Gilbert, Tim Schafer, Dave Grossman) ist vorhanden, den man an verschiedenen Stellen des Spiels durch Drücken der A-Taste aufrufen kann. Die neu gezeichneten Grafiken sind erneut wunderschön, und einige Charaktere sind im Gegensatz zu Teil 1 nun vollständig gerendert und flüssig animiert. Über das Aussehen der Charaktere kann man halt streiten: Die Figuren sehen völlig anders aus als im Vorgänger, vor allem Guybrush hat recht radikale Änderungen durchgemacht. Er ist zwar nicht mehr so Milchbubihaft, sieht aber auch nicht ganz so halbstark wie im Original aus, was ich persönlich aber leicht verkraften kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider gibt&#8217;s aber doch ein paar Unterschiede zum Original, so ist das Intro mit den tanzenden Affen nicht mehr vorhanden, (<strong>Update:</strong> Inzwischen erschien über STEAM ein Update, dass der Originalversion Intro und Outro wieder zurück gab!) der Light Modus wurde gestrichen (was aber durch die hilfreiche Hint-Funktion eh mehr als wett gemacht wird) und auch der Abspann wurde gekürzt (Die zahlreichen witzigen Vorschläge, was man denn nun nach dem Durchspielen mit seiner Zeit anstellen kann, sind nicht mehr vorhanden). Alles verkraftbar, mindert aber den Gesamteindruck ein klein wenig, hat doch das Gefühl, kein Remake, sondern eine grafisch aufgepeppte 1:1 Version des Originals zu spielen, den besonderen Reiz der Monkey Island Special Editions ausgemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Steuerung wurde wie gesagt überarbeitet, und ist vor allem auf STEAM wunderbar eingängig. Man kann zwar noch immer alle Befehls-Verben per Tastatur oder per Maus-Scrollrad wählen, doch die Gegenstände zeigen nun beim Anklicken alle verfügbaren Aktionen durch Symbole direkt am Mauszeiger an, wo sie sofort gewählt und ausgeführt werden können, was den Flow der Bedienung sehr angenehm und einfach macht. Die Xbox Version hat sogar einen Modus, wo man Guybrush direkt mit dem linken Analogstick bewegen kann, und mit dem rechten den Befehlszeiger steuert. Diese Variante hat mir nicht sonderlich zugesagt, zum Glück kann man&#8217;s jederzeit umstellen. Sonst habe ich keine Unterschiede der STEAM und Xbox Versionen bemerkt, außer halt, dass mir Teil 2 auf der Xbox grafisch eben eine Spur zu futzelig vorkommt. Für Röhren TV-Veteranen also nur mehr bedingt zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Spiel selbst brauche (und will) ich nicht zu viel verlieren. Ein beachtlicher Umfang, zahlreiche Locations, knackige und so gut wie immer faire Rätsel (Ausnahme: Monkey Wrench), eine gute Story, viel Witz und guter Humor sollten über alle Zweifel erhaben sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Monkey Island 2 Special Edition ROCKT! Egal ob man das Original kennt oder ein Monkey Island Frischling ist, die Special Edition ist absolut empfehlenswert. Genau wie Teil 1 zählt der  zweite Teil zu den absoluten Point &#8216;n&#8217; Klick Adventure Highlights, die auch heute noch restlos überzeugen und begeistern können. Ich hoffe dass auch der dritte Teil, The Curse of Monkey Island, bald neu aufgelegt wird. So viel Arbeit wäre das ja nicht, der sieht  ja schon im Original sehr gut aus und ist sogar auf Deutsch einwandfrei synchronisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><strong>humerisches Fazit:</strong><br />
<span style="font-size: medium;">92 &#8211; 95%</span><br />
</strong><em>Eigentlich nur ein Remake eines 20 Jahre alten Spieles. Aber ein verdammt gutes Remake eines verdammt guten 20 Jahre alten Spieles.</em></p>
<p style="text-align: justify;">PS: Trotzdem wäre ich sehr gespannt, wie der dritte Teil ausgesehen hätte, wenn Ron Gilbert dabei gewesen wäre. Jeder, der den Schluss von Teil 2 kennt, weiß, dass da wahrscheinlich etwas ganz anderes geplant war, als letztendlich umgesetzt wurde. Wer weiß, vielleicht wissen wir nächstes Jahr zur gleichen Zeit bereits mehr?</p>
<p style="text-align: justify;">PPS: Falls jemand MI 2 SE auf STEAM spielt, und sich wundert, wo die Savegames sind: Die befinden sich in der Steam Cloud, werden also online am Server gespeichert! <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.humepage.at/5007">Mehr dazu hier</a></span>.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">[<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Monkey_Island_2#Special_Edition" target="_blank">Artikel @ Wikipedia</a>]<br />
[&lt;&lt; <a href="http://www.humepage.at/last-played">LAST PLAYED Home</a> ]<br />
</span><br />
<a href="http://www.myconsol.net/show/blog/method/details/id/1387/" target="_blank"><span style="font-size: x-small;"><em>Dieser Artikel ist auch zu finden auf</em><br />
<em><em><em><em><img src="../upload/pix/myconsol.jpg" alt="" width="109" height="30" /></em></em></em></em></span></a></p>
<img src="http://www.humepage.at/?ak_action=api_record_view&id=5189&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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