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“Jabob’s Ladder” (1990) fällt etwas aus der Reihe, wenn man die anderen Film betrachtet, für die sich Regisseur Adrian Lyne (9 1/2 Wochen, Flashdance, Eine verhängnisvolle Affäre…) verantwortlich zeichnet. Das Genre des Films ist nicht ganz klar: Es werden (Body) Horror, Vietnam-Movie und Thriller vermischt, und heraus kommt ein doch ganz interessanter Mix, der aber vor allem anfangs und gegen Schluss etwas zäh geraten ist, weil mit relativ hohem Zeitaufwand versucht wird, den Zuseher an der Gefühlswelt und Psyche des Hauptdarstellers Jacob Singer (Tim Robbins) teilhaben zu lassen. Der Film beinhaltet aber einige sehr verstörende, für das Horror Genre wegweisende Sequenzen, deren Ästhetik vor allem in der Silent Hill Videospielserie übenommen wurde, und die inzwischen ins Standard Repertoire eines so gut wie jedem Horror Movies gehört (“Fast-Head” Technik). Wer sich von “Jacob’s Ladder” einen Horrorfilm erwartet, wird aber enttäuscht werden, denn obwohl DVD Cover und Klappentext dies vermitteln wollen, handelt es sich eher um einen (Psycho) Thriller. Die im wahrsten Sinne albtraumhafte Geschichte von Jacob Singer, dem scheinbar nicht zu erklärende Dinge passieren, ist aber dennoch einem jeden Freund des etwas anderem Kinos zu empfehlen. Humerisches Fazit: Nicht der beste Film der Welt, hat aber durchaus sehr interessante Ansätze. Zumindest die Etablierung der Body Horror “Fast-Head” Technik muss man ihm hoch anrechnen. Am stärksten ist ganz klar der Mittelteil des Films, erster und letzter Akt sind teilweise etwas zu zäh geraten und man erahnt die Auflösung leider schon viel zu früh. Trotz einiger Schwächen, die aber durch wenige sehr starke Momente wett gemacht werden, finde ich, dass “Jacob’s Ladder” doch sehr charmant ist – wenn man sich auf diese Art von Film einlassen kann. [Artikel @ Wikipedia]
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Fesch Fesch! Man spielt die … [Beitrag vollständig lesen...]
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Sehr sympathisch das ganze, wie ich finde. Hier gibt’s die 6 Animated Comics, die Game Trailer und den Movie Trailer zu sehen: … [Beitrag vollständig lesen...] Was haben Monty Python und ein früher Peter Jackson, also bizarrer Humor aus Großbritannien und bizarre Fun-Splatter-Filme (“Splatstick“) aus Neuseeland, miteinander zu tun, außer dass beide in meiner Jugend großen Einfluss auf mich hatten? Mehr als man vielleicht denken mag. Als ich neulich in der 4 DVD Box “The Best of Monty Python’s Fyling Circus” auf den Sketch “SALAD DAYS” stieß, erinnerte mich das daran, dass Peter Jackons in seiner Biographie “A Filmmakers Journey” erklärte, dass Monty Python erst seine Liebe zum Splatter entfachten, und wir z.B. das unerreichte Splatter-Meisterwerk “Braindead” also indirekt Monty Python zu verdanken haben: …
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