Mulholland Drive


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Kick-Ass

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Eternal Sunshine of the Spotless Mind

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Avatar*

Ich wusste eigentlich lange Zeit nicht, dass ich überhaupt James Cameron Fan war, denn schon lange bevor ich mich mit Filmischen Hintergründen zu beschäftigen begann, zählten die beiden Terminator Filme und Alien 2 zu meinen absoluten Faves. Titanic respektierend, aber nicht liebend, freute ich mich natürlich sehr auf AVATAR, dem neuesten und ambitioniertesten Projektes von Mr. Cameron. So gut wie jeden Spoiler vermeidend und nichts über die Story wissend war es nun endlich so weit, in Digital 3D durfte ich den 2:45 Stunden Epos erleben.

Betonung liegt auf Erleben. Es war mein erster 3D Film überhaupt, und ich kann nur sagen, dass ich eigentlich nie wieder etwas in 2D sehen will. Es ist einfach unglaublich, wenn die Leinwand räumliche Tiefe vortäuscht. Was hab ich neulich wo gelesen? “Digital 3D ist das für den Film, was damals für den Ton die Umstellung von Mono auf Stereo war”. Kann ich nur unterschreiben. Die oft schon etwas größenwahnsinnig designed erscheinende Welt von Pandora beeindruckt nachhaltig, ich will gar nicht erst versuchen, Details zu beschreiben. Man muss sie erlebt haben. Hunderte kreative Menschen haben hier echt viel Talent und Können bewiesen und eine echte Achterbahnfahrt der Fantasie erschaffen.

Doch wie stehts mit der Handlung? Im Prinzip ist AVATAR mehr eine Technikpräsentation als eine nachhaltig in Erinnerung bleibende Geschichte. Die Story ist bereits unzählige Male in Wild West Filmen erzählt worden (Stichwort: “Der mit dem Wolf tanzt”), sehr eindimensional (Gut ist und bleibt Gut, Böse ist und bleibt  Böse) und vorhersehbar. Man merkt hier deutlich, dass James Cameron auf Nummer Sicher gehen wollte, und mit bewährter (Western) Thematik ein möglichst großes Publikum bedienen will, um die immensen Kosten (Man munkelt über 300-500 Mio. USD) einzuspielen. Trotzdem schafft er es, den Film doch das gewisse Etwas zu geben. Ich weiß nicht, ob es nur die verblendenden 3D Effekte oder der Respekt vor der nahezu perfekten Technik ist, aber die offensichtlichen inhaltlichen Schwächen störten mich die ganze Zeit über nur sehr wenig. Wahrscheinlich ist der Grund aber wirklich, dass der Film Dank der Technik ein unglaublich intensives Erlebnis ist, und die Story dazu einfach gerade noch ausreichend ist, um eine Grundlage für das ganze Technik-TAMTAM zu bieten, ohne dass man das Gefühl hat, wirklich nur in einer reinen Technik-Demonstration zu sitzen. Technik VS Anspruch 1:0, würde ich sagen.

Übrigens: Sollte die Mär stimmen, dass James Cameron im Jahre 1977, als er den ersten Star Wars im Kino sah, derart aufgebracht darüber war, dass jemand anders GENAU den Film gemacht hat, den er eigentlich schon immer selbst machen wollte, dann ist Mr. Camerons filmische Absicht für mich ganz klar:

“Jetzt zeig ichs dir endlich  mal so richtig, Georgie (Lucas) Boy. Du gehörst zum alten Eisen. Wie wärs mit in Rente gehen?”
Oder so in der Art :)

Humerisches Fazit:

Erlebnis: Großartig. Unglaublich. Empfehlenswert. Ein Achterbahnritt. Story: Altbacken, teilweise unlogisch, kitschig, vorhersehbar, eindimensional. Gesamt Fazit: Wunderbar! Es wäre der Beste Disney Zeichentrick Film seit langem, würde es ein Disney Zeichentrick Film sein. Auch Freunde des anspruchsvollen Kinos sollten den Film riskieren, denn die 3D Technik ist einfach unglaublich. Jedoch befürchte ich, dass der Film außerhalb des Kinos viel von seiner Wirkung verlieren wird. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er auf dem heimischen TV ähnlich mitreisst.

Kurz: Unbedingt (in 3D) ansehen! Aber sich dabei halt bewusst sein, ein doch recht eindimensionales Märchen zu sehen, dass  kurzweilig unterhalten und die Sinne beeindrucken will. Und sonst nichts.

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Harold and Maude

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Braindead

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Fight Club

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District 9

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Full Metal Jacket

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Cargo*

Unglaublich! Dieser Film soll nur 5 Millonen Schweizer Franken (umgerechnet etwa 3,6 Millionen Euro) gekostet haben?! Was man hier zu sehen bekommt, spielt in einer Liga mit Top-Hollywood Produktionen, und das ist keine Übertreibung. Kaum zu fassen, dass so ein Werk mitten aus Europa kommt.

Cargo ist ein Science Fiction Film aus 2009 vom Schweizer Regisseur und Produzenten Ivan Engler, der 9 Jahre an dem Streifen gearbeitet hat. Engler betreibt seit seinem Abschluss als diplomierter Filmgestalter im Jahr 2000 eine eigene Visual Effects Produktionsfirma (visualscience.ch), was wahrscheinlich die Erklärung für die großartige visuelle Qualität des Films und die erstaunlich niedrigen Produktionskosten ist.

Cargo ist ein Space-Trucking Thriller, der sich (wie sollte es anders sein) nicht nur vom optischen her, sondern auch stimmungsmäßig stark an die Alien Filme anlehnt. Dunkle, enge Gänge dominieren den Großteil des Films und ein aufwändiges State-of-the-art Sounddesign sorgen dafür, dass Cargo einen bleibenden Eindruck bei allen Science Fiction Fans hinterlässt.

Die Story ist gut und weist thematisch gewisse Parallelen zu anderen Werken des Science Fiction Genres auf. Ich möchte hier (wie immer) nicht zu viel verraten, es sei nur gesagt, dass der Film Alien-frei ist. Was ja durchaus nichts schlechtes ist :)

Humerisches Fazit:

Ich hätte nicht gedacht, dass ein technisch derart perfekter Film mitten in Europa zu realisieren ist. Wahnsinn. Die Story ist ok, die Stimmung passt, die Schauspieler machen ihre Arbeit gut, und die Technik ist wie gesagt tadellos. Ein Pflichtfilm für jeden Science Fiction Fan, auch wenn’s halt keine großen Überraschungen gibt. Anschaun!

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#9*

#9 ist ein Animationsfilm aus dem Jahr 2009 von Regisseur Shane Acker, und ist benannt nach der Hauptfigur der Geschichte, dem kleinen Roboter-ähnlichen Stoffwesen namens 9 (NEUN). Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kurzfilm von Shane Acker aus 2005 und spielt in einer post-apokalyptischen Welt, die in einem ungemein coolen 2. Weltkriegs- Retrostil gehalten ist. Sprich, alles sieht nach 1930 aus. Mitproduziert wurde der Film übrigens von Tim Burton, der auf Shane Acker durch den Kurzfilm aufmerksam wurde.

Der visuelle Look von #9 ist atemberaubend, der Film ist technisch perfekt und unglaublich kreativ umgesetzt. Kein Wunder, so ist Shane Acker kein unbeschriebenes Blatt, sondern war auch schon

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Shrek The Third

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Predators

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Scanners

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Eraserhead*

Dieser David Lynch ist schon ein Wicht. Macht da einfach Filme, die beim ersten Anschaun quasi nicht verständlich sind und lediglich Verwirrung hinterlassen. Oder sogar Enttäuschung, die bis zu Entzürnung gehen kann. Aber es wäre der einfache Weg, seine Filme einfach als Schwachsinn abzutun, und Herrn Lynch als verschrobenen Spinner zu sehen. Der Mann denkt sich schon was dabei. Leider (oder Gott sei Dank?) schweigt er sich konsequent darüber aus, was er sich nun genau bei seinen Filmen gedacht hat. So wirken seine Werke anfangs wie abstrakte Rätsel, die erst mal gelöst werden müssen. Vielleicht sind sie das auch. Vielleicht sollen sie aber auch gar keinen Sinn  machen, sondern einfach nur allein in ihrer Bild- und Ton (!) Gewalt für sich stehen, ohne dass man sich zu

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