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Von Demon’s Souls hörte ich das erste mal in einem GameOne TV Beitrag, wo der äußerst knackige Schwierigkeitsgrad, die übermächtigen (End)Gegner, die wenigen Rücksetzpunkte und die innovative Onlinefunktion hervorgehoben wurden. Irgendwie machte das Spiel auf mich den Eindruck eines Dungeon-Crawlers, bei dem man die meiste Zeit unter Tags verbringt und in dunklen, eher langweiligen Labyrinthen gegen möglichst schwere Gegner bestehen muss. Mein Interesse an einem Spiel dieser Art war auf jeden Fall gleich null. Als Arbeitskollegen den lieben langen Tag aus dem Schwärmen für Demon’s Souls nicht herauskamen, gab ich mir einen Ruck und holte es mir halt auch. Meine PS3 ist sowieso chronisch unterfüttert. Anspielen schadet nicht und gekostet hat’s auch nicht die Welt. Ich wollte nur mal kurz schauen, von was die Kollegen da so sprechen, mit wenig Hoffnung dass es ein Spiel für mich sein würde. Wie falsch ich doch lag. Inzwischen hat sich Demon’s Souls zu meinen persönlichen Highlight der letzten Jahre gemausert. Wie es soweit kommen konnte, und wie Demon’s Souls das schaffen konnte, versuche ich anhand eines kleinen Tagebuchs anschaulich zu machen. Have Fun! Spielzeit: 00:00 – 00:20 [Beitrag vollständig lesen...]
Als Heavy Rain erschienen ist hatte ich noch keine PS3 und konnte einen Durchlauf des Spiels bei einem Freund beiwohnen. Inzwischen bin ich selbst ein Besitzer der Sony Konsole und habe die für die Bewegungssteuerung MOVE angepasste Version des Spiels auch selber durchgespielt. Es ist nach wie vor schwer für mich, mir ein Urteil über Heavy Rain zu bilden. Die technische Präsentation ist einmalig. Das Spielprinzip interessant. Was die Entwickler versprechen erinnert mich an diese “interaktiven Bücher” (gibt es für die eigentlich einen eigenen Namen?), wo man am Kapitelende aus verschiedenen Entscheidungen wählen kann, und dann zu dem jeweiligen Kapitel “springt”, und so eine interaktive Story erlebt. Nur halt auf moderne HD Technik übertragen. Wie schon bei FAHRENHEIT besteht das … [Beitrag vollständig lesen...]
Das Ausleihen eines Filmes kostet zwischen 0,99 und 3,59 Euro, die Verleihdauer beträgt sieben Tage. Es gibt auch ein Abomodell, bei dem man für 12,99 einen Monat lang so viele Filme schauen kann wie man möchte. Regelmäßiges Stöbern zahlt sich aus, denn es kommen immer wieder Gratisfilme ins Sortiment. Das klingt ja ganz schön, jedoch sind von den 17.000 Filmen derzeit nur etwa 400 für Österreich verfügbar. Es ist schon ärgerlich dass alle Filme gelistet werden, auch wenn man sie sich in der eigenen Region nicht ansehen kann. Beim kurzen Stöbern hätte ich mir schon einige Schmankerl gefunden, aber leider gibt’s davon nur eine Vorschau, kein Ausleihen. Die Filme stehen übrigens nicht in HD, sondern nur in DVD Qualität zur Verfügung. Auch die etwas verwirrende, uneinheitliche Navigation trübt das eigentlich recht hoffnungsvolle Bild ein wenig. Fazit: Prinzipiell ist MUBI eine gute Sache, vor allem für Filmfreunde abseits des Hollywood-Schmarrns. Leider hapert’s an der dürftigen Auswahl hierzulande. PS: Der bisher so filmlose österreichische iTunes Store stockt ebenfalls gerade still und heimlich sein Repertoire mit Filmen auf. In Japan ist die PLAY STATION 3 ab sofort erhältlich, und wie es sich gehört haben sich natürlich wieder zahlreiche Warteschlangen gebildet (…die verglichen mit dem PlayStation2 Start damals aber eher bescheiden ausfielen, denn damals standen die Leute schon 2 Tage vor dem Konsolenlaunch schlange. Diesmal erst nachts davor). Nächste Woche (17.11) ist dann die USA dran und Europa muss sich bekanntlich bis März 2007 gedulden.
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